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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 10. Juli 2010
...um sie dahin zu bringen." Daran denkt der Rentner Frank(Robert De Niro), als er im Zug sitzt, um seine vier, mittlerweile erwachsenen, Kinder zu besuchen. Die sind über die ganzen Staaten verstreut. Frank ist seit einem Jahr verwitwet und die Arbeit in der Fabrik, wo er Draht mit Schutzhüllen versah, hat ihn krank gemacht. Jetzt freute er sich auf einen gemeinsamen Besuch der Kinder bei ihm zu Hause. Aber alle vier haben ihn versetzt. So bleibt Frank nichts anderes übrig, als sich in den Zug zu setzen. Als die Reise beginnt, denkt Frank an seinen Sohn David(Austin Lysy), den erfolgreichen Maler, der in New York lebt. Er sieht Amy(Kate Beckinsale) vor sich, die viel beschäftigte Werbeagentin in Chicago. Seine Gedanken gehen zu Robert(Sam Rockwell), dem Dirigenten in Denver. Und zuletzt, zur viel engagierten Tänzerin Rosie(Drew Barrymore), nach Las Vegas. Was Frank allerdings nicht ahnt ist, dass seine Kinder ihm gegenüber niemals ehrlich waren. Während sie ihrer Mutter Jean alles über ihr Leben erzählten, spielten sie Vater Frank, der sie schon als sie noch Kinder waren zu Höchstleistungen antrieb, das vor, was er hören wollte.
So macht Frank sich auf eine Reise durch die USA und sein Leben. Dabei macht er zahllose Begegnungen mit wildfremden Menschen, erlebt seine Kinder so, wie er sie noch nie gesehen hat und muss Frieden mit sich und seiner Familie schließen. Denn nur so kann Frank überleben. "Ich wollte immer nur ein guter Vater sein" sagt er zu seinem Sohn. Jetzt ist es an der Zeit, sich an diese Worte zu erinnern...

Kirk Jones hat mit -Everbodys Fine- einen tiefsinnigen, melancholischen Film geschaffen. Die Produktion beruht voll und ganz auf dem italienischen Film -Stanno tutti bene- aus dem Jahr 1990. Schon die ersten Minuten, als Frank seinen Garten in Ordnung bringt, nehmen uns gefangen. De Niro spielt den Rentner Frank derart rührend, dass ihm unser ganzes Mitgefühl gehört. Mit leiser, unaufdringlicher Musik von Badley Drawn Boy, Wanda Jackson oder Paul McCartney unterlegt Jones Bilder von gnadenloser Traurigkeit, Hoffnung und Liebe. Dabei gelingen ihm Wahnsinns-Schnitte, wenn er zum Beispiel die Begegnungen zwischen Vater und Kindern aus Franks Sicht(da sind die Kinder vor seinen Augen noch klein) einfängt. Auch die Auflösungsszene der Geschichte möchte ich schlichtweg als genial bezeichnen.
Wenn Frank auf seiner Reise Briefumschläge verteilt und Fotos schießt, dann vermittelt De Niro diese grenzenlose Hilflosigkeit des Rentners Frank, der so hart um seine Kinder kämpft. De Niros Schauspiel ist in diesen Szenen brillant.

-Everybodys Fine- ist en perfektes Gesamtpaket in der Kategorie Anspruchsvoller Film. Stories dieser Art findet man ansonsten vorzugsweise in europäischen Produktionen. Aber Kirk Jones hat es geschafft, alle amerikanischen Klischees völlig auszublenden und seinen Focus voll und ganz auf die Menschen der Geschichte zu richten. De Niro als Hauptakteur ist da ein echter Glücksgriff. Aber auch Drew Barrymore, Sam Rockwell und Kate Beckinsale spielen ihre Rollen gut.

Wenn sie sich einen angenehmen DVD-Abend bereiten wollen, bei dem sie nicht nur Lachen und Abschalten wollen, sondern auch ein wenig Nachdenklichkeit in Kauf nehmen, dann lege ich ihnen -Everybodys Fine- wärmstens ans Herz. Glauben sie mir, wenn sie Familie haben, werden sie sich in der ein oder anderen Szene wiederfinden. Ich war jedenfalls schlichtweg begeistert von Kirk Jones Film. Mit ein bisschen Glück geht es ihnen genauso. Ach ja...verpassen sie auf keinen Fall den Abspann...
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am 17. August 2010
Ein vor kurzem verwittweter Familienvater lädt seine vier Kinder zu sich ein. Leider sagen kurz vor dem Treffen alle ab und so macht er sich auf den Weg seine quer über die USA verstreuten Kinder einzeln zu besuchen und entdeckt bei den besuchen nach und nach, daß ihm viele, wenn nicht sogar alle Informationen über seine Familie vorenthalten wurden. Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte, die aber so bewegend erzählt wird, daß sie zu keinem Zeitpunkt langweilig wird. Sie spricht sicherlich die Elterngeneration mehr an, als die Kinder. Während meine Frau und ich dem Film uneingeschränkte 5 Sterne geben, war unsere 17 jährige Tochter nicht ganz so begeistert. Aber auch sie hat am Ende des Filmes geheult (was nicht unbedingt bedeutet, daß das Ende traurig ist).

Der Film stellt hervorragend dar, wie schwer es ist, alles miteinander zu vereinbaren, was für ein gesundes Familienklima nötig ist. Der Film zeigt auch, daß man trotz bester Absichten trotzdem sehr vieles falsch machen kann. Beide Seiten erkennen während des Filmes, daß sie trotz bester Absichten vieles falsch gemacht haben. Beide Seiten können sich auch in die Gegenseite hineinversetzen und dies geschieht so ausgewogen, daß es zumindest mir scherfallen würde, an dem Film auch nur das geringste auszusetzen.
Ein ganz ruhiger Film ohne spektakuläres Drama, aber so gefühlsbetont und bewegend, daß er ohne jegliche Dramatik, geschweige denn Spezialeffekte auskommt.

Die Schauspielerische Leistung aller Darsteller kann ich nur als hervorragend bezeichnen. Mir hat auch sehr gefallen, daß der Film komplett auf das amerikanische Pathos verzichtet und auch nicht versucht durch besondere Aufnahmen oder Einstellungen ein romantisches "Klima" zu erzeugen. Der Film ist sehr realistisch dargestellt und das sucht man heutzutage meist vergebens.

Der Bild und Ton ist gut, aber der Film ist so gut, daß er auch problemlos mit VHS auskäme. Es ist einer der wenigen Filme bei denen die Story so gut ist, daß er keine weiteren "Hilfemaßnahmen" benötigt.

Gerade für Eltern ein MUSS.
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am 5. Oktober 2015
Robert de Niro in einer Charakterrolle. Die Reise zu seinen Kindern gerät zu einer Reise zu seinem eigenen ich. Zu der Feststellung warum ihm seine Kinder vortäuschen "es sei alles gut" und warum die Kinder sich mit ihrer Mutter besser verstanden haben als mit ihm. Nach dem Tod der Mutter versucht er nun die Rolle zu übernehmen und auf die Kinder aufzupassen bzw einfach zu wissen wie es ihnen mittlerweile geht u ergangen ist. Es ist ein Film für den man sich Zeit nehmen muss. Ein Film, der zum Nachdenken über das eigene Familienleben anregt. Ein wenig Sozialkritik ist erkennbar, denn wir leben in einer Zeit, in der jedem dem anderen vorspielen muss, dass es einem gut geht.

De Niro glänzt in dieser Rolle. Der Film kommt ohne Action und ohne viele unterschiedliche Handlungen aus. De Niro reist quer durch die USA - das ist die Action. Aber: man muss auf die Details achten und kann die Liebe eines Vaters erkennen und die Liebe der Kinder zum Vater - und zwar noch bevor die Darsteller es in ihren Rollen bemerken. Der Film ist zu empfehlen.
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am 24. Juli 2010
endlich einmal wieder ein film, der ohne viel action und ebenso ohne klischees auskommt.
hatte mir ehrlich gesagt - wohlgemerkt trotz den stars und dem altmeister robert de niro - eher einen 08 15-film erwartet. dem ist nicht so. der film dominiert durch seine ruhige art, den eindrucksvollen dialogen, den ehrlichen gefühlen und ganz besonders eben durch robert de niro, der wieder einmal beweist, das charakterdarsteller immer noch vorhanden sind - und wie.
man nimmt dem film alles ab. kein zu kitschig oder zu aufgesetzt. einfach ein authentischer auszug aus einem leben. sehr schön. sehr berührend. sehr gut gespielt. und sehr schön gefilmt.
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am 16. November 2013
Robert De Niro braucht niemandem mehr beweisen, dass er ein großartiger Schauspieler ist. Und doch tut er das in dieser tollen Komödie mit leisen Untertönen, die einem das Herz wärmt!
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juli 2010
Nach dem Tod seiner Frau fehlt Frank Goode (Robert De Niro) der Mittelpunkt und seinen vier erwachsenen Kindern der Mensch, mit dem sie alles besprechen konnten. Um jetzt dieser Mensch für seine Kinder werden zu können, bricht Frank zu Überraschungsbesuchen auf, nachdem ihm zunächst alle vier Kinder kurzfristig abgesagt haben, als er zu einem Familientreffen zu sich eingeladen hatte.

Seine Kinder versuchen bei seinem Auftauchen, das Bild zu vermitteln, das ihr Vater sehen möchte, bald merkt er aber, das einiges nicht so ist...

In seinem Remake des italienischen Films "Stanno Tutti Bene" ("Allen geht's gut") von Giuseppe Tornatore mit Marcello Mastroianni dirigiert der Engländer Kirk Jones ("Lang lebe Ned Divine") ein Starensemble (Kate Beckinsale, Drew Barrymore, Robert De Niro).

Tolle Bilder, schöne Musik, einsame Momentaufnahmen einer Reise, die zu Tränen rührt und die Themen Familie, Älterwerden, die Sorge um Kinder und Verlust auf anrührende Weise behandelt.

Bewegend, Taschentücher bereithalten!
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am 30. Januar 2017
Ein unglaublich guter Film, der mit sehr subtilen aber auch recht einfachen Botschaften arbeitet. Schon lange keinen so berührende Geschichte erzöhlt bekommen, die so zumindest zum Teil auf sehr viele Menschen übertragbar sein könnte. Ein gutes Beispiel wie wenig "Aktion" ein wirklich guter Film braucht. Wie der Titel schon vermuten lässt ist dann doch nicht alles so "fine". Aber ihne etwas vorweg nehmen zu wollen, dieser Film mit einem wie immer grandiosen Robert de Niro ist auf alle Fälle jede Minute wert, wenn man auf unkitschiges Gefühlskino steht.
Robert de Niro spielt in der Rolle eines einsamen Witwers, der einige Monate nach dem Tod seiner Frau ihre Rolle als Zentrum der Familie weiter soielen möchte und mehr und mehr merkt, dass sein Leben und das seiner erwachsenen Kinder bisher anders wahr genommen wurde als es tatsächlich ist.
Absolute Empfehlung.
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am 1. November 2016
Hervorragend besetztes Drama um das schwierige Verhältnis zwischen einem Witwer und seinen erwachsenen Kindern. Über weite Strecken vorhersehbar, dennoch bewegend.
Entgegen der Kategorisierung bei Amazon und trotz des Filmplakats keine Komödie.
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am 29. August 2010
Ein wirklich schöner Film... Wobei "schön" fast nicht das richtige Wort ist, denn er hinterlässt verheulte Augen und ein wenig empfundene Bitterkeit...

Wer auf emotionale Filme steht, wird hier nicht enttäuscht werden!

Ein groooßartiger Robert De Niro... aber auch die weiteren Schauspieler waren toll!

Die Story ist - wie erwähnt - traurig, aber auch fesselnd. Sie wirkt authentisch, trägt zu keiner Zeit zu dick auf... Sie ist liebevoll erzählt und geht in die Tiefe, ohne allzu schnulzig zu werden...

Rundum ein gelungenes Drama, würd ich behaupten!!
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am 27. April 2015
schöne Unterhaltung, etwas fürs Herz, traurig und schön zugleich
gute Schauspieler, ich würde den Film jedem empfehlen, etwas für jung und alt
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