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Evermoving

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B000056NE5
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Produktbeschreibungen

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Onward zelebrieren auf ihrem Debüt klassischen US-Metal der besseren Art. Definitiv beeinflusst von Bands wie Helstar oder (älteren) Jag Panzer, können sie den alten Helden durchaus Paroli bieten und überzeugen darüber hinaus auch durch einen hörbaren Willen zur Eigenständigkeit. Dafür steht vor allem Flitzefinger Toby Knapp, der sich als echtes Ausnahmetalent an der Gitarre präsentiert und mit melodischen Leads vom Allerfeinsten verzückt, die jeweils harmonisch in den Songkontext eingebettet sind und jeden möglichen Kitschfaktor geschickt umschiffen. Dazu kommt ein zwar nicht herausragender, sein Metier jedoch sehr ordentlich beherrschender Sänger, der sich in bester Achtziger-Manier durch die acht Songs shoutet. Wie zum Beispiel das tolle "Onward" -- eine heroische Hymne par excellence -- und der treibende Dampfhammer "The Waterfall Enchantress". Geile Melodien, fähige Musiker und Songs mit pfundweise Power: US-Metalhead, was willst du mehr? --Andreas Stappert

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Trotz New Metal, Crossover und Punkrock hat in den USA auch der gute alte Heavy Metal überlebt. Zwar nur im Untergrund, aber immerhin. Um so erfreulicher, dass das mickrige Pflänzchen inzwischen sogar wieder frische Triebe schlägt. Beispielsweise im Bundesstaat Montana, woher mit Onward eine bärenstarke neue Kapelle kommt. Natürlich liegen die Wurzeln der Kleeblatts in den 80er-Jahren, als Bands wie Iron Maiden, Judas Priest, Saxon und Konsorten jenseits des Atlantiks noch große Stars waren.

Beeinflusst wurde die Kapelle um Ausnahmegitarrist Toby Knapp, der vor Jahren via Shrapnel ein Instrumentalalbum namens Guitar Distortion veröffentlichte, aber in der Hauptsache von klassisch-melodischem US-Metal, wie ihn Helstar, Jag Panzer, Vicious Rumours und Queensryche seinerzeit beinahe in Perfektion zelebrierten. Neben den exzellenten Riffs, Leads und Licks des Mr. Knapp steht das superbe Debüt Onwards ganz im Zeichen von Goldkehlchen Michael Grant, der einst in Diensten der bekanntesten kolumbianischen Combo Maker stand. Metaller, setzt ein Fanal gegen all die Limp Bizkits, Korns und Slipknots dieser Welt und stellt euch dieses True Metal-Album ins CD-Regal! Forward mit Onward! --Buffo Schnädelbach

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Format: Audio CD
So, ich habe die Scheibe gerade das erste Mal seit wohl zehn Jahren eingelegt. Fazit: Noch immer gefällig. Sie lief damals ziemlich häufig bei mir, zusammen mit, um hier mal den Kontext herzustellen, früheren Steel Prophet-Sachen, Destiny's End und New Eden. Wer diese Bands mag, kann hier gerne mal reinhören. Im Amazon-Promo-Text oben wird ein Vergleich zu Hellstar gezogen. Nun ja... Die Jungs spielen dann doch schon in einer anderen Liga als Onward. Außerdem gehen Onward zumeist etwas melodischer vor und erreichen nur selten die Aggressivität von Hellstar (am ehesten in "Absolution mine").
Bleibt festzstellen: An die Spitze der modernen Hardrockwelt, den mein Vorredner P. Bogner hier vor zehn Jahren vorausgesehen hat, haben es Onward nicht geschafft. Dafür war auch das zweite Album viel zu schwach (pfui!). Aber Songs wie "The lost side of the world" und das bereits erwähnte "Absolution mine" kann man sich auch heute noch gut anhören. Der Preis für das Vergnügen: 4,99 Euronen. Kann man gut machen.
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Format: Audio CD
Es passiert heutzutage nur noch selten, daß eine "echte" Metal-Band noch an den Start tritt, um die Welt zu erobern. Doch Onward trotzen dem Zeitgeist und wagen es, in der Ära von Nu-Metal, Hardcore und Grunge noch ein Album voll unverfälschtem, "in your face"-Metal aufzunehmen. Und es gelingt dem Quartett aus Montana einwandfrei, sich von europäischen Power-Metallern wie Hammerfall, Helloween und Gamma Ray abzusetzen. Keine martialischen Chöre, keine Lyrics über in Leder und Stahl gekleidete Krieger, die Schlachtfelder mit Blut tränken, sondern absolut anspruchsvoller Metal mit großartigen Gitarrenriffs, melodischen Vocals und technisch einwandfreier Rhytmusarbeit. Zwar verfügt Sänger Michael Grant nicht über eine Röhre, die sich mit Größen wie Bruce Dickinson oder Rob Halford messen könnte, doch schafft er es auf die komplett von Gitarrist Toby Knapp komponierte Musik einwandfreie eingängige Melodielinien zu setzen und seine Texte sind sowohl poetisch als auch mitreißend. Die Gitarrenarbeit ist bis auf den letzten Ton ausgefeilt und technisch grandios. Vielleicht ist Toby Knapp ja der neue Nachwuchs-Gitarrenheld, auf den die Metalgemeinde seit Jahren wartet... Auf dem Album findet man keine schwachen Songs, Hilights sind daher schwer auszumachen. Der Opener "The Kindness of Strangers" sowie das letzte Stück "The lost side of the World" bestechen durch abwechslungsreiches Arrangement und unglaubliche Dynamik, "Onward" ist das wahrscheinlich eingängigste Stück auf dem Album und "The Waterfall Enchantress" ist eine epische Komposition, die jedoch in keinem Moment kitschig wird. Als Metalfan kann man Onward nur viel Glück auf ihrem Weg an die Spitze der modernen Hardrockwelt wünschen und sich auf das zweite Album freuen...
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