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Evangelium: Gottes langer Marsch durch seine Welt (Einfach emergent) Broschiert – 8. September 2012

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Faerber ist seit 1981 als Pastor in Groß Ilsede tätig. Er schätzt die Verbindung von evangelisch-landeskirchlicher Basisnähe und unkonventionellem theologischen Nachdenken. In seiner Gemeinde arbeitet er gemeinsam mit anderen daran, zukunftsfähige Formen christlicher Gemeinschaft im volkskirchlichen Kontext zu entwickeln. Dazu gehören für ihn auch neue Wege in der Theologie und der Gemeindekultur. Seit 2008 engagiert er sich bei Emergent Deutschland.

Dr. Peter Aschoff lebt in Erlangen und gehört zum Leitungsteam von ELIA, einem innovativen Gemeindeprojekt in der evangelischen Kirche. Nebenbei hilft er als Geschäftsführer bei Alpha Deutschland. Er ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder.


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Ein Buch, das Lust macht, im 21. Jahrhundert Teil der Bewegung Gottes in dieser Welt zu sein.

Walter Faerber und Peter Aschoff erzählen auf 80 Seiten vom Evangelium als Bewegung, mit der Gott geduldig und auf vielen Umwegen seine Welt zurück gewinnt: von den Anfängen in Israel und Rom bis zur globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts. Das Buch ist erfrischend zu lesen und hat mich mit erhellenden Verbindungen zwischen den paradigmatischen Ereignissen der Kirchengeschichte überrascht. Immer im Blick die Zielfrage: Was ist das Evangelium?

“Wer aber mit einem möglichst breiten Blick die Christenheit in Geschichte und Gegenwart wahrnimmt, dem wird es nicht mehr gelingen, das “reine Evangelium” in einer überschaubaren, zeitlosen und umfassenden theologischen Formel zu fixieren. […] Sinnvoller ist es, das Evangelium als eine Bewegung zu verstehen.” (Faerber & Aschoff 2012:81)

Und zwar als Bewegung in einem dreifachen Sinn:

- als Bewegung Gottes durch seine Welt, um sie zu befreien aus der Versklavung durch die Mächte des Todes,
- als eine Bewegung von Menschen, die sich dem Weg Gottes angeschlossen haben, unterschiedlich und doch vom selben Geist bewegt,
- als Bewegung, die diese Welt dynamisiert und dem Lauf der Geschichte immer wieder entscheidende Impulse gegeben hat.

Wer das Evangelium in diesem Sinne als Bewegung versteht, ist nicht mehr auf der Suche nach einer überzeitlichen theoretischen Idee, sondern vielmehr interessiert daran, wie sich Gottes Bewegung in der eigenen Zeit realisieren und Gestalt annehmen kann. Die Stationen der Kirchengeschichte sind dabei wertvolle Impulse.
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Die Geschichte des Christentums von seiner Entstehung an bis heute, 2000 Jahre Geschichte, auf 90 Seiten? Ist das nicht ein bisschen gewagt? Dass dies dennoch anschaulich, eindrucksvoll und berei-chernd, wenn auch nur überblicksartig funktionieren kann, zeigt dieses äußerst schick daherkom-mende Büchlein, so viel sei vorab gesagt. Es war der menschgewordene Jesus Christus selbst, von dem eine neue Bewegung ausging, indem er sich den Menschen seiner Zeit zuwandte, ihren Nöten und Ängsten begegnete und gleichzeitig harsche Kritik am führenden Establishment übte, das allzu oft seine Macht missbrauchte. Eindrucksvoll zeigen die Autoren, wie sich ‚die gute Botschaft‘ durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder neue Geltung verschaffen, auf die Situationen der Men-schen und deren Bedürfnissen eingehen und immer wieder neu verstanden und umgesetzt werden musste.

Will man dieses „bewegende Verständnis“ des Evangeliums für die gegenwärtige Praxis fruchtbar machen, ergeben sich viele Chancen und Perspektiven, die zu Ende des Buches auch eröffnet wer-den: etwa ein Christentum als ein sich selbst organisierendes System, das vom Geist Gottes geleitet wird und daher keine zentralen Führer oder Institutionen braucht (vgl. 84). Doch woran orientiert sich diese neue bzw. alte Bewegung, wenn es keine „überzeitliche Idee“ (83) gibt? Sie kann, nein, sie muss sich an der Hinwendung Gottes zur Welt und zu den Menschen orientieren, wie sie sich am konkretesten im menschgewordenen Jesus Christus zeigt, seiner Hingabe, seiner Leidenschaft und seiner den Tod überwindenden Liebe und dann zugleich diese Hinwendung Gottes selbst werden bzw. leben. Und das wäre dann doch wieder eine „überzeitliche Idee“, oder etwa nicht? Sonst wird „Gottes langer Marsch durch seine Welt“ am Ende noch zum langen Marsch ins Nirgendwo.
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Das Büchlein beschreibt die Geschichte des Christentums von Jesus bis heute als Bewegung. Was damals in Judäa angefangen hat, lebt bis heute. In den verschiedenen Epochen gab es immer wieder Menschen, die auf diese Bewegung aufgesprungen sind und sie nach vorne gebracht haben. Im Buch werden vor allem die Auswirkungen auf die Gesellschaft beschrieben - in den positiven Fällen und auch in den negativen.
Auf Grund der Kürze dieses Buches ist diese Reise natürlich sehr schnell, einiges fehlt. Die Auswahl der beschriebenen Stationen wirkt dabei manchmal etwas willkürlich.
Das Christentum als Bewegung - ein faszinierender Gedanke. Mir fehlt aber die Beschreibung des Inhalts dieser Bewegung. Als Fazit kommt das Buch zu drei Punkten, was das Evangelium ausmacht: 1. Gott bewegt sich durch die Welt und Zeit zu uns Menschen. 2. Menschen springen da auf. 3. Sie hinterfragen und regen zum Nachdenken über Welt und Menschen an.
Als Inhalt der Bewegung ist Fragenstellen meines Erachtens zu wenig. Im Evangelium ist mehr Kraft, Überzeugung und Inhalt. Diese Aspekte fehlen leider.
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Der zweite Band der Reihe „Einfach emergent“ aus dem Verlag der Francke-Buchhandlung geht der Frage nach, was der Begriff „Evangelium“ eigentlich meint. Bereits im Prolog stellen die Autoren Walter Faerber und Peter Aschoff die These auf, dass es bereits „in der Heiligen Schrift … als Geschichte und Bewegung verstanden“ (S. 9) werde.

Knapp 2000 Jahre Kirchengeschichte werden auf wenigen Seiten zusammengefasst, indem die Wirkungen des Evangeliums und die Erfahrungen der Menschen damit beschrieben werden. Die Autoren bieten einen erfrischenden kirchenhistorischen Ansatz dar, der vor allem auf die gute Seite der Historie konzentriert ist, wenn fast ausschließlich die Erfolgsgeschichten des Evangeliums erzählt werden. Es bleibt aufgrund des Zusammenspiels von Buchumfang und dargestellter Zeitspanne aber auch einiges offen oder zumindest nur thesenartig angeschnitten.

Theologisch spannend wird es eigentlich erst ab Seite 80. Hier bieten die Autoren nun ihr Verständnis von Evangelium als „1. die Bewegung Gottes durch die Welt … 2. eine Bewegung von Menschen, die sich dem Weg Gottes durch die Welt angeschlossen haben … [und sie hat] 3. die Geschichte der Menschheit dynamisiert.” (S. 81f) Allein vom Wort Evangelium (griechisch für „gute Nachricht“) her muss man hier fragen, ob die Definition als Bewegung im Kern zutreffend ist. Es ist zu bezweifeln, dass es bei dem Begriff Evangelium tatsächlich um die Sache selbst geht. Eher meint der Begriff die Verkündigung der Bewegung Gottes. Die Autoren wollen das Evangelium nicht in einer „theologischen Formel … fixieren“ (S. 81), gehen doch aber sogar noch einen Schritt weiter, wenn sie nicht die Nachricht definieren, sondern tendenziell das, was die Nachricht bewirkt.
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