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am 25. März 2014
Zahlreiche Spuren

In "European Mystery: Duft des Verlangens" schlüpft der Spieler in die Rolle des Detectives und unterbricht seinen Ruhestand, um einem perfiden Frauenmörder das Handwerk zu legen. Dazu reist er nach Paris und beginnt im Haus von Mademoiselle Valerie nach Hinweisen zu suchen. Aber nicht nur in ihren Räumlichkeiten kann er wichtige Dinge entdecken, auch in den Gassen von Paris, am Ufer des Flusses oder in einer gut versteckten Höhle gelingt es ihm, bedeutsame Indizien zu sichern. Doch nur mit ihnen allein ist es nicht getan. Auch unzählige Düfte spielen eine Rolle, die in allen Winkeln der Stadt aufzustöbern und einzufangen sind. Eine wahrhaft vielseitige Ermittlung, in deren Verlauf ein maskierter Mann immer wieder die Wege des Detectives kreuzt und ihn mit allen Mitteln an der Klärung des Falls hindern will.

Gemischte Rätsel

Um hinter die Identität des Täters zu kommen, sind an jedem der zu durchsuchenden Orte kleine Minispiele, gut lösbare Rätselaufgaben und überladene Wimmelbilder zu knacken oder gefundene Gegenstände miteinander zu kombinieren. Denn nur so fügt sich ein Teil nach dem anderen zusammen, um letztendlich den prekären Fall zum Abschluss bringen zu können. Bis dahin aber benötigt der Spieler zum Beispiel einen schussbereiten Bogen, der aus gesammelten Teilen besteht, um den Hebel am anderen Flussufer zu bewegen oder muss eine gefundene Fackel mit Baumharz bestreichen, bevor er sie entzünden und damit eine Bombe in Gang setzen kann. Aktionen, deren Vorhandensein auf einer interaktiven Karte farblich gekennzeichnet sind und damit dem Spieler die Möglichkeit geben, die entsprechenden Orte auch ohne Laufwege aufsuchen zu können.

Duftige Rezepte

In jeder Ecke der weltlichen Stadt herrschen andere Düfte vor, die der Spieler für die erfolgreiche Herstellung von nützlichen Parfums braucht. Mal ist es ein Rosenstrauch, der mit üppigen Blüten einen angenehmen Geruch verbreitet, ein andermal wird der Spieler mit beißenden Rauchschwaden konfrontiert, die er lieber gemieden hätte. Aromen, deren Wirkung für den weiteren Verlauf der Ermittlungen unabdingbar sind und die deshalb mit einer dafür vorgesehenen Karaffe eingefangen werden müssen. Und sind alle für ein Rezept notwendigen Düfte im Labor, kann sich der Spieler daran machen, eines der speziellen Wässerchen zu brauen. Dazu ist es wichtig, die gefundenen Rezepte akribisch einzuhalten und notwendige Zutaten in der richtigen Reihenfolge zu mischen.

Stimmungsvolle Kulissen

Egal, ob der Spieler seine Mordermittlung im einfachen, normalen oder schwierigen Modus bestreitet, immer wieder stößt er auf wunderschön gezeichnete Kulissen, die das besondere Flair der französischen Hauptstadt im 18. Jahrhundert vermitteln. Doch nicht nur sie wissen mit einer romantischen Grundstimmung und angenehmen Farben zu überzeugen, auch die kunterbunten Wimmelbilder und hübsch gestalteten Rätselaufgaben bieten einen Augenschmaus und sind darüber hinaus gut zu lösen. Hinzu kommt ein gut funktionierender Tipp, ein übersichtliches Tagebuch, eine Anleitung für Neueinsteiger und eine Story, die unterhaltsam ist.

Fazit:
"European Mystery: Duft des Verlangens" ist ein liebevoll designtes Wimmelbildabenteuer, das mit einer romantischen Atmosphäre daherkommt und durch seinen interessanten Kriminalfall gut unterhält. Besonders Neueinsteiger und Gelegenheitsspieler werden viel Freude an ihm haben, da viele Rätsel gut zu lösen sind und der Spielverlauf überschaubar gehalten ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2015
In Paris geht ein Frauenmörder um. Da die Behörden aufgrund einer Cholera-Epidemie alle Hände voll zu tun haben, wird ein berühmter Detektiv aus dem Ruhestand geholt. Dieser findet schnell heraus, dass der Mörder eine besondere Vorliebe für Düfte und alchemistische Tränke hat...

'Der Duft des Verlangens' ist ein Wimmelbild-Adventure. Im Gegensatz zu den Genre-Kollegen darf sich hier aber nicht nur durch ein Point'n'Click-Adventure rätseln, Gegenstände in Wimmelbildern suchen und in Denkspielen rätseln, sondern auch die Düfte spielen eine wichtige Rolle. Ab einem bestimmten Zeitpunkt im Spiel kann man Gerüche einsammeln und daraus Tinkturen brauen. Das wurde aber extrem einfach umgesetzt, man muss im Prinzip nur in der vorgegebenen Reihenfolge Symbole anklicken.

Auch der Rest des Spiels ist extrem einfach, angefangen beim Adventure-Teil. Die meisten Rätsel hat man in ein paar Sekunden gelöst, aber ein paar sind dabei, die nicht unbedingt logisch sind. Die Königsklasse des Rätsels, also eine Aufgabe, die logisch ist, aber auf die man trotzdem nicht auf Anhieb kommt, gibt es nur vereinzelt. Störend ist die extrem gescriptete Lösung der Rätsel: An einer Stelle kann man eine Lunte nicht mit einer Kerze anzünden, sondern braucht dafür zwingend einen anderen Gegenstand; und später im Spiel muss man eine Bombe anzünden – die gut sichtbare Kerze im gleichen Raum ist leider nicht interaktiv.
Hilfemöglichkeiten, wenn man nicht weiterkommt, gibt es reichlich: Ein Notizbuch zeichnet automatisch alle wichtigen Erkenntnisse auf; eine Karte, bei der man den perfekten Spagat zwischen Übersicht und Stimmigkeit gefunden hat, zeigt an, wo man aktuell etwas erledigen kann und bietet eine Schnellreisefunktion; und eine wiederaufladbare Tippfunktion gibt konkrete Anweisungen.

Die Wimmelbilder bieten eine scharfe Grafik und damit gut erkennbare Objekte, die auch noch ziemlich groß und kaum versteckt sind und sich dadurch schnell finden lassen. Im Lauf des Spiels werden die Bilder zwar etwas wimmeliger, aber der Schwierigkeitsgrad steigt höchstens von 'extrem einfach' auf 'einfach'. Daran ändern auch die kleineren Rätsel nichts, die man gelegentlich lösen muss, indem man Gegenstände richtig miteinander kombiniert. Falls sich ein Objekt zu gut versteckt, hilft auch hier die wiederaufladbare Tippfunktion.

Den Vogel schießen die Denkspiele ab. Diese sind so einfach, dass man das Gefühl hat, dass die Programmierer nicht die grauen Zellen des Spielers beanspruchen wollten, sondern dass damit lediglich die Spielzeit auf knapp drei Stunden gestreckt werden sollte. Wer keine Lust hat, Zeit totzuschlagen, kann die Minispiele nach kurzer Wartezeit überspringen.

Die Geschichte, die Parallelen zum Roman 'Das Parfum' aufweist, kann leider nicht punkten. Zwar ist die Mörderjagd grundsätzlich spannend inszeniert, aber einen Antagonist, der gefühlte 50 Mal versucht, den Protagonisten zu töten und dabei immer wieder scheitert, kann man irgendwann nicht mehr ernst nehmen. In einem komisch angelegten Spiel würde das als Slapstick-Element funktionieren, aber in einem Spiel, das sich selbst als ernsthafter Fantasy-Krimi versteht, raubt es dem Bösewicht die Bedrohlichkeit. Weniger wäre hier mehr gewesen: Mit weniger Auftritten und damit auch weniger vergeigten Mordversuchen hätte der Antagonist wesentlich bedrohlicher gewirkt. Punkten kann das Spiel dafür mit der (außerhalb der Zwischensequenzen) wunderschönen Grafik und der passenden musikalischen Untermalung und Sprachausgabe.

Die wunderschöne Inszenierung kann nicht ganz über die spielerischen und dramaturgischen Schwächen hinwegtrösten. Insgesamt reiht sich 'Der Duft des Verlangens' damit ins Mittelfeld ein: Wer ständig Nachschub an Wimmelbild-Adventures braucht, man nichts falsch, wenn er sich das Spiel kauft. Wer es nicht kauft, hat nichts verpasst.
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am 7. Dezember 2015
Danke danke Artikel wie gewünscht erhalten - Nur zu empfehlen. Ich bin so glücklich! Hammer Hammer Hammer Hammer Hammer Hammer
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am 3. Dezember 2014
Ich kann zu diesem Spiel nicht sagen weil ich es weiter verschenkt habe. Soll aber ganz in ordnung sein. Wie man sagte
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