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Europas radikale Rechte: Bewegungen und Parteien auf Straßen und in Parlamenten Gebundene Ausgabe – 1. April 2013

3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Speit, Jahrgang 1966, ist diplomierter Sozialökonom und freier Journalist. Neben Kolumnen für die TAZ-Nord zum Thema 'extreme Rechte' schreibt er regelmäßig Beiträge für die taz und den Zeit-Blog 'Störungsmelder'. 2007 wurden seine Artikel vom Medium Magazin in der Rubrik Lokaljournalisten ausgezeichnet, 2012 erhielt er vom Landesverband Sachsen-Anhalt des Deutschen Journalistenverbands den Sonderpreis 'Rechtsextremismus im Spiegel der Medien'.

Martin Langebach, Jahrgang 1970, ist Soziologe und Sozialpädagoge. Als Referent des Vereins Argumente und Kultur gegen Rechts e.V. engagiert er sich aktiv gegen Rechtsextremismus. Zu seinen Publikationen zählt unter anderem der mit Andreas Speit und Fabian Virchow herausgegebene Sammelband '88 Fragen und Antworten zur NPD. Weltanschauung, Strategie und Auftreten einer Rechtspartei - und was Demokraten dagegen tun können' (2008).


Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer eine ausführliche Auseinandersetzung mit der radikalen Rechten in Europa erwartet wird enttäuscht. Das Buch ist vielmehr eine Auflistung diverser Strömungen der radikalen Rechten und bietet einen ersten Einblick. Empfehlenswert für Leute, die sich bis dato nicht mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Vor dem Hintergrund brennender Flüchtlingsheime in Deutschland leider aktueller denn je und von den Ereignissen überrollt. So fehlen in dem 2013 aufgelegten Buch Pegida und AFD. Wer jedoch wissen will woher Bachmann und Co ihre Themen und Stichwörter haben, der wird in dem Buch fündig. Denn bei allen Unterschieden der einzelnen Parteien und Organisationen ist ihnen eines gleich: Sie bekämpfen Europa und seine multikulturelle Gesellschaft.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch an sich ist sehr fakten reich und ausgezeichnet geschrieben. Es werden alle halbwegs wichtigen Rechtsparteien in Europa angesprochen. Allerdings gibt es zwei Kritikpunkte: Zwischen Rechtsextrem und Rechtsradikal wird kein Unterschied gemacht. Was jedoch zwischen rechtsradikal und rechtspopulistisch getan wird. Aber sei es drum. Der zweite Punkt ist die in weiten teilen einfach falsche Verallgemeinerung von Zeitschriften, Büchern und Autoren (alle erwähnten sind rechtsradikal, was nicht! stimmt).
Ansonsten ist das Buch jedoch überraschend Objektiv. Der Prognose und das Fazit, die den Rechtsparteien ausgestellt wird kann ich nur zum Teil bestätigen. Aber urteilen Sie selbst.
Wer nicht gerade rechts ist, wird es gut bis sehr gut finden. Kompliment!

Ergänzung - Zu der Rezension von Elias22083: Die Autoren sind tatsächlich knall rot und deswegen hat mich die recht große Objektivität des Buches sehr überrascht. Von linker Propaganda ist hier allerdings (zu meinem erstaunen) wenig zu lesen. Das Urteil überrascht mich doch sehr. Ich selber bin Mitte-Rechts und lese selbst die "Junge Freiheit". Deswegen versichere ich Ihnen, das ich kein so einfacher Geist bin. Mittlerweile sollte man seltener national (es gibt natürlich Ausnahmen wie z.B. "Eurorettung", etc.) sondern fast immer europäisch denken. Deutscher Einwanderungsstopp? Deutsche Verteidigungspolitik oder Börsenumsatzsteuer? Das funktioniert nicht mehr national. Deswegen muss ein Europa der Vaterländer entstehen, was mich zu meinem Interesse an allen europäischen Rechtsparteien führt (eine starke zusammenarbeit oder am besten Fusion ist notwendig) und ich muss leider sagen, dass da noch viel Verbesserungsbedarf besteht. Das Buch stimmt schon. Nur, wie schon erwähnt, stimme ich mit der Zukunftsprognose der Autoren für die Rechtsparteien nur geringfügig überein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich muß meinem Vorrezensenten Tilmann widersprechen: Ich selber würde mich schon politisch rechts einordnen. Und ich finde das Buch sehr gut, zeigt es doch sehr eindrucksvoll, daß man einfache Gemüter mit simplen Schlagworten in eine Richtung treiben kann.
Allerdeings war das zu erwarten. Martin Langebach, der auch als Christian Dornbusch schreibt, ist der typische Lohnschreiber der linken Szene. Es schreibt regelmäßig für Publikationen wie "Der Rechte Rand" oder Internet-Seiten wie das "Netz gegen Nazis", die beide beste Verbindungen zur linksradikalen Szene und ehemaligen Stasi-Agenten hat. Insofern habe ich von vorne herein jedwede Hoffnung auf Objekitiviät fahren lassen und siehe da: Ich wurde nicht enttäuscht.
Wer auf billige Propaganda steht, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
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