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Europa braucht den Euro nicht: Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat Gebundene Ausgabe – 22. Mai 2012

4.4 von 5 Sternen 168 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Er analysiert glasklar als Experte und gibt seine eigenen Illusionen wieder. Das Ergebnis ist das klügste, aktuellste und nüchternste Buch zum Euro.« (NZZ – Bücher am Sonntag (CH), 27.05.2012)

»Sarrazins neues Buch ist gerade deshalb ein Politikum, weil es nicht zu skandalisieren versucht.« (Alan Posener, Die Welt)

»Eine saubere Analyse, und der Schlussfolgerung kann man durchaus folgen.« (Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank in den Tagesthemen)

»Sarrazin ist ein sehr erfahrener, eigenwilliger Finanzpolitiker. Seine volkswirtschaftlichen Analysen sind fundiert, sie enthalten vernünftige, faktenbasierte Argumente und rechtfertigen keine hysterische Kritik.« (Philip Plickert, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik. Seine fachliche Kompetenz in Finanzfragen gepaart mit dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, hat ihn in viele wichtige Ämter gebracht. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Zuletzt hatte er mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab" einen Millionenerfolg.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein mitreißender Schriftsteller ist und wird der Autor nicht. Sei es drum, wer sich das Buch kaufen oder schenken lassen will, weiß ums Thema und hat eine der drei Haltungen (Pro-Euro, Anti-Euro oder die Euro ist mir doch egal).

Was der Leser hier bei Sarrazin findet, ist geschichtlicher Hintergrund zur Währung und ihrer Entstehung und ansonsten, wie im Erstling auch, sarrazinistische Daten-und Quellenakribie zu den Einzelthemen, über die er schreibt, was ja für seine Titelthese und sonstigen Aussagen nicht so ganz unwichtig ist.

Der Leser erhält ein vorzügliches Sachbuch zum Thema. Sarrazins Thesen sind seine, der Leser mag sie teilen
Oder nicht, sie sind nicht Gegenstand der Bewertung.

Abschließendes Statement: wie auch sein Aufreger-Erstling hat auch dieses politisch unkorrekte Werk die Qualität, ein Klassiker zu werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unbestritten, 2012 hat er etwas geschrieben, worüber er viel weiß. Als Volkswirt, als Berliner Senator für Finanzen, als Bundesbankvorstand und als Architekt der deutschen Währungsunion kennt er sich aus. Abenteuerliche Spekulationen über das Sarrazin-Gen fehlen und Provokationen findet man selten. Zugegeben, er schrieb gewohnt kühl, aber auch sachlich.

Schon 1998 hatte er das Buch „Der Euro“ veröffentlicht. Zwar war der Autor damals noch Euro-optimistischer, doch viele seiner Mahnungen und Warnungen sind leider nicht befolgt worden. Liest man heute sein 2012 erschienenes Buch „Deutschland braucht den Euro nicht“, dann kann man nur sagen: Hätte Griechenland schon 2010 Pleite gemacht, dann wären uns viele Hilfsprogramme erspart geblieben.
Im Zentrum seiner Thesen steht: Die Währungsunion sei eine Geschichte von Vertragsbrüchen. „No-Bail-out“ wurde geopfert zugunsten der Maxime „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“.

Dabei braucht Europa den € nicht unbedingt. Die Südländer werden ökonomisch vom Norden abgehängt und leiden darunter, weil sie nicht abwerten können. Eigentlich wollten sie ja nur günstige Zinsen, um ihre Haushalts- und Leistungsbilanzdefizite zu finanzieren. Letzteres ist geblieben und ihre Schulden sind sogar viel höher geworden. Abwerten können sie ja nicht. Doch wie sollen sie ihre Produktivitätsnachteile ausgleichen? Letztendlich bleibt nur die Schuldenspirale: Last Grexit when?

Und wie schneiden die Länder im Norden ab? Die reichen Länder haben Zinsnachteile und tragen ein hohes Risiko.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch das neue Buch des ehemaligen Bundesbankvorstandes Thilo Sarrazin ist mit über 400 Seiten und vielen Fußnoten keine leichte Urlaubslektüre, sondern macht den Eindruck eines qualifizierten Sachbuches. Sarrazin belegt mit Sachverstand und Pragmatismus die finanztechnischen Geburtsfehler des Euro aber auch deren innen- und aussenpolitschen Hintergründe. Als ausgewiesener Finanzfachmann weiß er, worüber er spricht. Seine Thesen sind immer schlüssig und akribisch belegt. Sarrazin ist allerdings nicht der einzige und auch nicht der erste, der darauf hinweist und ein gut informierter Bürger kann an seinen Thesen wenig Provozierendes finden. Das wurde ihm natürlich auch schon vorgeworfen. Das Buch möchte ich daher unter vier Gesichtspunkten beurteilen:
a) belegt es seine Euro Thesen (oder widerlegt es Euro-Lügen) mit qualifizierten Fakten und Daten
b) bringt es neue innovative Argumente oder wenigstens neues über die Hintergründe der Fehlentscheidungen
c) zeigt es Lösungswege auf Makro oder Mikroebene
d) beantwortet es die Frage "Cui Bono" - wer sind die Nutznießer des EU Debakels?

Das Buch punktet in allen Kategorien mit AAA in Kategorie a) und b). Einige wenige seiner Bemerkungen sind polemisch.

1. FEHLENTSCHEIDUNGEN UND KONSTRUKTIONS FEHLER DER EURO-POLITIK.
Zitat: Wie viele ältere Männer war Helmut Kohl von dem Gefühl getrieben, wichtige langfristige Fragen, für die die Weisheit und Macht seiner Nachfolger nicht ausreichen würde, möglichst zu seiner Zeit abschließend zu regeln, mochten ein paar technische Unterpunkte auch noch ungeklärt sein. So kam Deutschland zum Euro".
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Schaffung einer europäischen Einheitswährung erfolgte nicht durch eine ökonomische Notwendigkeit, die Ökonomie stand dabei nicht einmal im Vordergrund. Der Euro wurde erdacht und eingeführt aus rein politischen Gründen, um die Einheit Europas voranzutreiben.

Thilo Sarrazin beschreibt in seinem Buch das Wesen und die Aufgabe einer Währung, die im Außenverhältnis, also in ihrem Tauschwert auf dem Devisenmarkt, die individuelle Leistungsfähigkeit und Beschaffenheit der dahinterstehenden Volkswirtschaft unmittelbar repräsentiert. Wenn es erforderlich ist, Preisunterschiede auf internationalen Märkten durch Abwertung der eigenen Währung auszugleichen, kann dieses Instrument der Notenbanken die Konkurrenzfähigkeit im Export, sowie die Erschwinglichkeit der Waren auf dem heimischen Markt sicherstellen.

Das ist der Grund für die unterschiedlichen 'Härten' und Höhen der einzelnen Währungen auf dem internationalen Devisenmarkt. Sarrazin beschreibt, wie der Euro als künstliche Gemeinschaftswährung diese lebensnotwendigen Funktionen jenen Ländern nahm, deren Volkswirtschaften nicht der Wechselkurshöhe und der Stabilität des Euro entsprachen.

Sarrazin widerlegt die Mär, Deutschland profitiere von der Einführung des Euro. Er stellt anhand eindeutiger Zahlen klar, daß vielmehr Deutschlands Volkswirtschaft dem Euro gewachsen war, durch diesen also keine unmittelbaren Nachteile für Deutschlands Wirtschaft entstanden. Andere Staaten, wie Griechenland, Italien oder Spanien waren dem Euro dagegen nicht gewachsen, ihnen wurde das politische Konstrukt zum Verhängnis.
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