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Warum Europa die Zukunft gehört (ungekürzte Lesung) Audio-CD – Audiobook, CD

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine mitreißende Zukunftsvision entwirft der Brite Mark Leonard, Direktor für Internationale Politik am Center for European Reform in London. Allen Integrationsproblemen zum Trotz beschwört er die Vorbildfunktion Europas im Zeitalter der Globalisierung. Ein geeintes Europa, so sein Traum, wäre das beste Gegengewicht zu den USA.

Dieses Buch fällt in jene Kategorie Bücher, die ein mutiges und visionäres Europa fordern und dabei für eine neue Sichtweise bezüglich des Projekts Europa plädieren. Dabei kommt der Autor ganz ohne historische Huldigungen an die Gründungsväter der EU oder ihrer Errungenschaften aus…ein absolut lesenwertes Buch.

Ein Buch, das ermutigt.

Eine ausgezeichnete, luzide Lektüre für alle, die sich für Europas Stellung in der Welt interessieren.

Ein äußerst provokatives und gut durchdachtes Buch, das die EU feiert. Leonard hat starke Argumente, die er gekonnt auf den Punkt bringt.

Es gibt viele Bücher über die EU, die man gerne liest. Dieses gehört dazu, mehr noch: Es erzählt die Geschichte besser als jedes andere.

Scharf formuliert, kurz, dabei sehr überzeugend.

Eine lebhafte und scharfsinnige Antwort auf Kagan [Macht und Ohnmacht. Amerika und Europa in der neuen Weltordnung, Goldmann 2004].

Bevor man wieder nur leichtfertig über die Brüsseler Bürokraten herziehen will, sollte man dieses Buch gelesen haben, ein viel diskutiertes Plädoyer für eine Neubewertung Europas.

Und wieder dieser Blick: ›Über Europa schreiben Sie?‹ Wieder dieser gähnende Unterton. Und dann die altbekannten Vorurteile vom bürokratischen Moloch in Brüssel, von der abgehobenen Übermacht. Nein, die Europäische Union ist nicht attraktiv. Und zu ihrem schlechten Image 50 Jahre nach der Gründung hat nicht bloß sie selbst mit ihren unüberwundenen Systemfehlern beigetragen, sondern auch die wohlmeinenden Stimmen, die in ständiger Fadesse die Vorzüge der Gemeinschaft loben. ... Deshalb tut es gut, wenn jemand wie Mark Leonard Farbe bekennt. Sein Buch ›Warum Europa die Zukunft gehört‹ hat eine gute Chance, jene aufzuwecken, die zu Europa keine Worte mehr finden. Denn der Brite sensibilisiert die Sinne für das Wesentliche. Er scheut keine Kritik, malt aber ein logisches, positives Bild der europäischen Einigung. ... Er arbeitet gezielt heraus, was Europa heute stärker macht als die USA.

Wohin reiste Bush nach seiner Wiederwahl? Moskau? Neu-Delhi? Peking? Berlin? Nach Brüseel. Denn er hatte, schreibt Mark Leonard, begriffen, dass Amerika auf Europa angewiesen ist. Zum ersten Mal seit 50 Jahren, seit es die Welt vom Weltkrieg, den die Europäer angezettelt hatten, befreite. Und von seinen Diktaturen. Während des Kalten Kriegs hatten die USA die Institutionen geschaffen, mit denen sie die Weltordnung ... aufrechterhielten. Die NATO, auch die Vereinten Nationen, der Währungsfonds und die Weltbank entstanden auf ihre Initiative. Inzwischen aber sind die Europäer zum Motor geworden: die Welthandelsorganisation, die Umweltkonferenzen, der Internationale Gerichtshof sind ihre Errungenschaften. ... Leonard kritisiert die Journalisten, die immer nur die Krise sehen, und lobt die Historiker, die längst erkannt haben, was sich hier abspielt. Europa verkörpert eine neue Form der Macht, die man nicht mit Panzerdivisionen und dem Militärbudget beziffern kann. Die wirtschaftliche Potenz gehört dazu, aber sie ist nicht auf eine Hegemonie ausgerichtet. Europas Macht ist jene der Veränderung, befindet Leonard. Es beeinflusst die Gesellschaften seiner Mitgliedstaaten und jener Länder, die ihm beitreten möchten. Es steht für eine demokratische, friedliche Entwicklung - und für die Sorge um die Umwelt.

Passend zum 50. Geburtstag der Europoäischen Union hat der Londoner Politikwissenschaftler Mark Leonard ein Loblied auf den alten Kontinent verfasst. Das äußerst gut lesbare Buch ist aber keine Auftragsarbeit und keine bloße Hymne zum Jubiläum, sondern eine tiefsinnige Analyse. Der Autor arbeitet als größte Stärke Europas Vernetzung und Dialogfähigkeit heraus. Das sei wenig spektakulär und daher oft verkannt, aber höchst effektiv. Und das mache die Gemeinschaft weltweit attraktiv - gerade im Gegensatz zum Unilateralismus und Militarismus der US-Regierung unter George W. Bush. Politisch und wirtschaftlich sei die Union eine Erfolgsgeschichte. Durch Glaubwürdigkeit würden die Werte globalisiert.

Wir leben in wunderlichen Zeiten. Dass so etwas ausdrücklich und von einem Briten gesagt werden muss, damit wir es auch endlich begreifen, ist schon ein starkes Stück. Warum ist das nicht längst Allgemeingut? Es sind ja Fakten, die nicht von der Hand zu weisen sind. Eigentlich sollten wir stolz sein. Statt dessen mäkeln wir an der EU herum. Ein unseliger Europaskeptizismus und eine beunruhigende Europalangeweile machen uns krank ... Leonard kritisiert zu Recht die Berichterstattung über Europa. Sie stelle nur das diplomatische Gezänk, die Divergenzen und den Beamtenübermut dar, sagt er. Wer so etwas lange genug eingetrichtert bekommt, glaubt am Schluss daran. Leonard weist darauf hin, dass die Historiker eine ganz andere Geschichte über Europa erzählen.

Ein äusserst provokatives und gut durchdachtes Buch, das die EU feiert. Der Autor hat starke Argumente, die er gekonnt auf den Punkt bringt.

Es ist keine grosse Kunst, über Europa zu lästern ... All jenen, die beim Stichwort Europa bloss müde abwinken, stellt Mark Leonard ein leidenschaftliches Plädoyer für die EU entgegen ... Leonards Buch gibt keine Antwort auf die Frage, ob die Schweiz der EU beitreten soll. Doch seine Begeisterung ist ansteckend. Ein optimistisches Buch, das auch EU-Skeptiker zum Nachdenken anregt.

Mark Leonard will die Debatte um die europäische Zukunft vom Pessimismus befreien ... Die muntere Streitschrift ... bekennt sich dazu, visionär und appellativ zu sein. Das zugleich faktenreiche und flott geschriebene Buch vertritt die These, ›dass Europa die dominierende politische Einflussgröße des 21. Jahrhunderts sein wird, weil es als einziges politisches Porjekt der Welt das nötige Rüstzeug besitzt, um die zerrüttenden Auswirkungen der Globalisierung abmildern zu können.‹

Die muntere Streitschrift bekennt sich dazu, visionär und appellativ zu sein ... Sie nennt die richtigen Themen und lädt zur Kontroverse ein ... Sie ist ein diskutierenswerter, bereichernder Versuch, die Europa-Debatte von ihrem lähmenden Pessimismus zu befreien.

Mark Leonard vom Londoner Centre of European Reform hat einen flott geschriebenen Essay vorgelegt, dem zufolge der gegenwärtige Status quo des Integrationsprozesses gerade richtig sei, da er, so seine zentrale These, die Voraussetzung für Europas Aufstieg zur weltweit dominierenden Einflussgröße des 21. Jahrhunderts bilde.

... manche Übertreibungen sieht man dem brillant schreibenden jungen Autor gerne nach. Er entschädigt mit einer Fülle originell begründeter Einfälle und Einsichten in die Wirkungsweise und Zukunftschancen der EU ... Auch Kenner der europäischen Einigung lesen das Bändchen auf einen Rutsch durch und fühlen sich bereichert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mark Leonard leitet einen Think Tank in London, den European Council on Foreign Relations. Vorher war er Direktor für Internationale Politik am Centre for European Reform in London. Sein Arbeitsgebiet umfasst die transatlantischen Beziehungen, den Nahen Osten und die Beziehungen zwischen der EU und China. Er hat sich bereits in jungen Jahren den Ruf erworben, einer der interessantesten Denker in globalen Fragen zu sein, ist gesuchter Kolumnist in führenden Medien und berät Regierungen und Unternehmen.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
Was gibt es nicht alles für pessimistische Stimmen zu Europa, gerade nach den Problemen um die europäische Verfassung und nach der letzten Erweiterung der EU. Und mitten in diese Stimmung wirft der Politikwissenschftler Mark Leonhard seine Argumente für eine wesentlich optimistischere Sicht der Zukunft Europas in die Diskussion.

Trotz oder gerade wegen des weiteren Aufstieges Chinas in seiner Bedeutung für die Weltwirtschaft und die Weltpolitik und vor dem Hintergrund einer immer kritischer werdenden Stimmung über die Zukunft der Bedeutung der USA ist Leonhards Kernthese, dass Europa der Welt etwas Besonderes zu bieten hat: sein Rechtssystem und die demkratischen Grundwerte Europas als wesentliche "Exportartikel".

Detailliert analysiert Leonhard, wie sehr sich Europas Einfluss langsam aber beständig (und vor allem friedlich) ausdehnt und mittlerweile auf ueber 109 Staaten im Westbalkan, die Ländern der ehemaligen UdSSR, den Nahen Osten und in Nordafrika sowie auf die subsaharischen Länder Afrikas erstreckt.

Dabei ist Europas "Waffe" nicht aus den Arsenalen der Rüstungsindustrie sondern primär das Recht und für potentielle neue Partner der EU die unnachgiebige Forderung an diese, die Rechtsnormen der EU zu akzeptieren. Damit leitet Europa einen nachhaltigen Beitrag zur Weltordnung des 21. Jahrhunderts.

Gewiss werden Europas Bürger nicht immer so positiv wie Leonhard über die EU denken, aber er liefert mit seinem Buch einen interessanten Denkanstoss für ein neues europäisches Selbstbewustsein. Ein Europa, dass sein Wertesystem nicht anderen militärisch aufzwingt, sondern dessen Werte und Ideen kopiert und uebernommen werden.
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