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Europa

14. Juni 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Juni 2013
  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2013
  • Label: EUROPA
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:10
  • Genres:
  • ASIN: B00CXZ67MK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.474 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Diese Band(e) aus Bayern ist wohl einer der außergewöhnlichsten Musik-Acts, die es zur Zeit in Deutschland gibt. Fünf Musiker aus völlig unterschiedlichen Szenen haben sich vor gut fünf Jahren nach dem Vorbild afroamerikanischer Brassbands zusammen getan, um mit Trompete, Posaune, Tuba, Bass und Schlagzeug einen originellen, musikalischen Orkan zu starten mit der Prämisse: "Wir haben absichtlich alle Harmonieinstrumente weggelassen. Jazz muss laut und lustig sein!"
Und was LaBrassBanda da abfeiert, geht ab wie Schmitz Katze und ist dabei noch erstaunlich abwechslungsreich. Prägnante Bläser massiv unterstützt von einer starken Rhythmusgruppe lassen sich aber mal so gar nicht stilistisch in eine einzige Schublade stecken: Balkan-Beats, Jazz-Funk, Reggae, Ska, Indie, Folk bis hin zu einer Impression von Natur-Techno und Elektro-Pop, die durch die manchmal äußerst deepen und fetten Bass(ent)ladungen entsteht. Und dann ist da auch noch der Gesang, in feistestem bayerisch, der erstaunlicher Weise nicht regional volkstümlich rüberkommt, sondern eher international weltoffen, gerade weil man die Worte nicht immer alle versteht – ein erstaunliches Phänomen.
Klar kann solche Musik, die fast immer voll nach vorne geht, auch schon mal etwas nerven. Aber LaBrassBanda machen eben Abgehmusik, die in erster Linie zum Tanzen anregen und Spaß bereiten soll – und das gelingt ihnen par excellence. Und Live sind die Jungs sowieso schon einmal ein (Natur-)Ereignis.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gab es auf den ersten beiden Alben von LaBrassBanda einzelne, ironische Techno-Anspielungen, so ist "Europa" deutlich elektronischer geworden. Da kommt der Rhythmustrack immer wieder vom Drumcomputer, und der E-Bass wummert unüberhörbar im Hintergrund vieler Stücke, wo früher wahrscheinlich eine Tuba erklungen wäre, der Song "Frankreich" ist mit minimierten Bläsersätzen gänzlich vom French House inspiriert und huldigt "Around the World" von Daft Punk. Überhaupt ist das musikalische Erscheinungsbild stark geprägt von electronic Beats und zeitweiliger Basslastigkeit, aber auch von Stefan Dettls Gesang.

Computergenerierte Sounds sind aber bei weitem nicht so zünftig wie akustisch erzeugte Technobeats. Denn es machte einen Großteil des Charmes von LaBrassBanda aus, dass der Klang der Band aus Blechblasinstrumenten statt aus elektrischen Soundsystemen dröhnte. Synthesizer-Spielereien und 4-to-the-Floor-Bassdrums sind eben längst nicht so cool wie die frühere Barfuß-und-Lederhosen-Attitüde, die es freilich auf den Live-Konzerten immer noch in mitreißender Form gibt. Aber irgendwie fehlt mir auf "Europa" ein wenig die bajuwarische Leichtigkeit, obwohl es noch immer den vertrauten Sound gibt, der sich aus traditioneller Blasmusik, Gypsy-Klängen, Raggamuffin und Pop zusammensetzt.

Einige Songs auf dem neuen Album sind bereits bekannt: So der Eurovision-Song-Contest-Beitrag "Nackert", aber auch der schwermütige Instrumentaltrack "Russland" und das stimmungsvolle "Hymne" (welches musikalisch und textlich stark an das Abschlusslied "Sunliachtn" vom Debütalbum erinnert), die beide fester Bestandteil des Live-Programmes sind.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Durch eine Kritik in der Tageszeitung bin ich auf das Album aufmerksam geworden. Nach mehrmaligem "reinhören" bei Amazon habe ich das Album gekauft und es nicht bereut, es läuft rauf und runter. Mir gefällt die Vielseitigkeit und auch die Gegensätze von Nummern wie "Nackert" und "Russland". Das Album ist gut produziert, die Qualität und das Können der Musiker kommen gut zur Geltung. Klare Kauf- und Hörempfehlung!
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 14. Juni 2013
Format: Audio CD
Hand auf’s Herz: Lauthals gezetert? Heimlich gehadert? Nase gerümpft? Stirn gerunzelt? Wenigstens einmal die rechte Augenbraue leicht gehoben? LaBrassBanda machen ihr erstes Konzeptalbum, nicht eben gekleckert heißt es gleich „Europa“ und was den Hörer hier erwartet ist nicht weniger als die konsequente Hinwendung vom Tanz zum Dance. Soll heißen, das Schlagwerk klingt nicht mehr nur nach straff gespanntem Kuhfell, sondern öfters wie eine programmierte Rhythmusmaschine, es wummert, poppt und funkt schon ganz gewaltig. „Tecno“, jawohl, viel prägnanter kann man den Schwenk kaum benennen, „Holland“ klingt wie der Stich in ein Wespennest, „Schweden“ nähert sich mit stampfenden Beats dem, was man landläufig auch als Trance oder Rave bezeichnen könnte.

Wer es sich einfach machen wollte, würde den neuen Sound ungefragt dem Wechsel vom heimatlich verorteten Trikont-Label zur großen Sony zuschreiben, was natürlich kompletter Nonsens ist. Nicht erst seit ihrem Auftritt beim Chiemsee Reggae Summer 2009, wo sie mit „I like da Battyman“ gegen die offene Homophobie mancher Szenegrößen ansangen, weiß man, dass die Jungs aus dem Chiemgau die Herausforderung, die Irritation lieben – und zwar aus Überzeugung. Während mancher Fan sie lieber auf dem Gäuboden oder wenigstens im Kleinclub angepflockt hätte, buchten LaBrassBanda schon die Hallen und Festivals, sie trauten sich nicht nur nach Sibabwe und ins russische Nowosibirsk, sondern sogar auf den Vorentscheid zum ESC für Malmö (was für manchen der Daheimgebliebenen vielleicht sogar der größere Kulturschock war).
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