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Europäische Romantik in der Musik, Bd.2, Von E. T. A. Hoffmann bis Richard Wagner 1820-1850 (Metzler Musik) Gebundene Ausgabe – 6. Dezember 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carl Dahlhaus, war Professor für Musikwissenschaft; Norbert Miller, Professor für Deutsche Philologie/ Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, beide TU Berlin


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Format: Gebundene Ausgabe
In zwei wuchtigen Bänden klopfen die Autoren Carl Dahlhaus und Norbert Miller die europäische Musikgeschichte von 1770 bis 1850 ab. Während dieses Mammutunternehmens war 1989 der Tod des Musikwissenschaftlers Carl Dahlhaus zu beklagen. Hier ist der 2. Band (1800-1850) mit 1246 Seiten.
In einzelnen Aufsätzen – etwa chronologisch geordnet – wird die Zeit zwischen1800 und 1850 ausgeleuchtet. Der Untertitel geht von "E.T.A. Hoffmann bis Richard Wagner", wobei zu Hoffmann ausführlich, zu Wagner umfangreich, aber nicht alles überwältigend geforscht wird. Das kommt dem Leser entgegen: über Richard Wagner wurde schon soviel, so bleibt Platz für zahlreiche Entdeckungen. Manche Oper kannte ich nicht einmal dem Namen nach!
Die Verbindung Musikwissenschaftler (Carl Dahlhaus) mit dem Literaturwissenschaftler (Norbert Miller) erweist sich als extrem fruchtbar. Schwerpunkt ist der Zusammenhang zwischen Oper und symphonischen Stil. Hector Berlioz ist also prominent vertreten. Klar, alle anderen Musikkünstler der Romantik findet man ebenfalls: Carl Maria von Weber, Gaspare Spontini, Gioacchino Rossini, Giacomo Meyerbeer, Franz Liszt, und und und ...
Vorteilhaft ist das Konzept, dass man alle Aufsätze auch einzeln lesen kann; nun ja, anders wäre es für die Leser kaum zu bewältigen.
Ein großartiges Werk für jeden Musikfreund. Ein Block von s/w Fotos erhöht das Lesevergnügen. Ein umfangreiches Register erschließt beide Bände. Man wird ja immer wieder darin lesen, vor allem wenn man ein Werk dieser Zeit anhört oder einen Opern- oder Konzertbesuch plant.
Mit bestem Dank an Norbert Miller, der das Werk zu Ende führte, und an Carl Dahlaus, posthum!
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