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am 8. Februar 2008
Der Titel, über eine Suchmaschine oder dergleichen gefunden, birgt ein Kommunikationsproblem für den potentiellen Käufer. Von einem Namenlexikon landläufiger Art erwartet der sich am Titel orientierende Käufer, verführt zudem von dem Hinweis "Herkunftswörterbuch", vorrangig eine Erfüllung des Versprechens, den Schatz deutscher Familiennamen in mehr oder weniger historischer Breite und Tiefe, nach gegenwärtigem Wissensstand entschlüsselt zu bekommen. Der völlig andere, zweifellos sehr unterhaltsame Zugriff auf allerlei Namen aus Weltgeschichte, Kultur und Mythologie bis hin zu Namen aus der Tagespolitik usw. mit lexikalischem Einschlag hätte eine entsprechende Etikettierung verdient Nur für den, der das Buch vor sich liegen hat, es durchblättern kann, wird der Kauf keine Enttäuschung, sondern vielleicht das erwartete Lesevergnügen. Ansonsten Vorsicht, Fehlkauf ggf. von der Titelerwartung und derzeitigen Suchroutinen her vorprogrammiert.
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am 24. Oktober 2011
Sehr geehrte/r Kunde/in

das umfangreiche Etymologische Namenslexikon ist vor allem was für Interessierte von promienten Namen (historisch, kulturell/politisch Persönlichkeiten u. ä.; umfassende Listen der Päpste, Nobelreisträger, Präsidenten in D + USA; umfangreicher Anhang mit Abkürzungen, Glossar, Literaturverzeichnis) , nicht so sehr über Namen von "Nachbarn".

Borodin
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am 6. Juli 2007
Das Etymologische Namenlexikon enthält über 3000 Namen von Persönlichkeiten aus Kirche und Staat, wie Philosophen, Künstlern, Literaten und Wissenschaftlern. Der Autor untersucht die Herkunft und Bedeutung jedes einzelnen Namens und die Übereinstimmung zwischen einem Namen und den Charaktereigenschaften seines Trägers. Die sachlichen Angaben werden durch interessante, zum Teil auch amüsante Einzelheiten ergänzt, so dass das Lesen zum Vergnügen wird. Das Buch verschafft einen guten Überblick über die Familien- und Geschlechternamen, die wichtigsten Titel und Anreden sowie die Ruf- und Spitznamen in zahlreichen Ländern und Sprachen der Erde.
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am 16. März 2008
Erwartung und Realität sind selten deckungsgleich. Aber eine derart große Differenz wie bei diesem Buch ist selten. Von einem "Etymologischen Namenlexikon, Herkunftswörterbuch" erwarte ich Informationen zu Herkunft, Geschichte und Grundbedeutung von Namen - wobei hier offen bleibt ob Vor- oder Familiennamen oder gar beides behandelt werden - und genau zu diesem Zweck habe ich das Buch bestellt.
Tatsächlich werden kurzgefasste biografische Informationen zu mehr oder weniger prominenten Menschen geliefert, der jeweilige Name wird meist in einem abschließenden Satz (wie eine Nebensache) "erklärt". Als einzig interessanten Abschnitt habe ich Anhang 3 - bedeutungsgleiche Namen und Titel - entdeckt.
Auch wenn dieses Buch manchem vielleicht eine amüsante Lektüre ist, ich habe etwas völlig anderes gesucht, der aus meiner Sicht irreführende Titel hat mich auf diese falsche Fährte gelockt. Oder ist das etwa mit dieser Titelwahl beabsichtigt? Ich hoffe nicht.
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am 22. Januar 2017
Viele unnötige Namen ("Prominente") wurden bearbeitet, andere (verbreitete Vornamen), die man sucht, sind nicht zu finden.
Listen der Päpste und der amerikanischen Präsidenten sind interessant, aber eher geschichtlich und nicht etymologisch sinnvoll.
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am 18. Januar 2012
Der pensionierter Englischlehrer stellt auf seine für ihn typisch lebendige und interessierende Art und Weise dar, welchen Ursprung verschiedene Namen haben. Seine Erfahrung auf diesem Gebiet und auf dem des Berufskolleglehrers fließen in dieses wunderschön gestaltete Buch ein; leicht verständlich, äußerst lesefreundlich und mit viel Herzblut geschrieben. Das Thema wird der Breite und Tiefe nach optimal ausgeschöpft. Für jedermann ein sehr schönes Nachschlagewerk!!!
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am 23. November 2013
Meine Erwartungen bezogen sich auf Deutschland, Na ja andere Länder sind auch interessant.
Sonst ist es OK. Mit freundlichen Gruß.
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am 24. November 2006
Etymologie wird von den meisten von uns als ein Orchideenfach angesehen, das nur für ein paar Spezialisten von Interesse ist. Besonders für diejengen, welche wie ich mehr mathematisch orientiert sind, ist etymologische Literatur etwas Fernliegendes. Das Buch von Dietmar URMES „Etymologisches Namenlexikon“ habe ich eigentlich nur deshalb in die Hand genommen, da es von demselben Autor stammt, der das beste mir bekannte Lernbuch für Anfänger der englischen Sprache geschrieben hat: „Take it easy“.

Zugegeben, der Autor hat bei mir aufgrund dieses Englischbuches einem Stein im Brett, der sich sicherlich unbewußt in einen Bonus für die Bewertung seines etymologischen Lexikons bemerkbar gemacht hätte.(Diese Bewertung hätte ich nur für mich selber vorgenommen und wäre nicht mit einer Rezension an die Öffentlichkeit gegangen.) Es ist aber anders gekommen:

Das etymologische Namenlexikon von Dietmar URMES unterscheidet sich grundsätz-lich von anderen Büchern mit gleicher Thematik. Hier wird versucht, mit einer zuge-gebenermaßen eklektischen Beispielauswahl, etwas vom Inhalt und der wissenschaft-lichen Vorgehensweise der Etymologie zu vermitteln. Hierbei unterscheidet es sich kaum von ähnlichen Büchern in dieser Disziplin. Es bleibt aber nicht im Unverbindlichen und Abstrakten verhaftet, sondern mit Hilfe von anekdotischen und gut zu lesenden Beispielen aus Geschichte und Gegenwart wird etymologisches Wissen vermittelt. Das Buch hat u.a. einen hohen Unterhaltungswert, seine Lektüre macht richtig Spaß.

Aber es kommt noch ein anderer, ungeheuer wichtiger Aspekt hinzu: das historische und demoskopische Wissen, das bei uns Nichtfachleuten vorhanden ist, bekommt „Fleisch auf die Rippen“. Das heißt, daß unsere meist nur abstrakten im leeren Raum existierenden und unverbindlichen historischen Kenntnisse plötzlich Kontakt zu unserer erlebten Realität gewinnen, außerdem auch Kontakt zu den hervorstechenden Ereignissen, von denen in unserem Geschichtsunterricht berichtet wurde. Eine zeitbezogene Selbstbestimmung wird dadurch möglich.

Ich kann mit gutem Gewissen dieses etymologische Namenlexikon ohne jegliche Einschränkung allen zur Lektüre empfehlen, die „über den eigenen Tellerrand“ schauen wollen.
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am 21. April 2006
Man erfährt nicht nur die Herkunft und Bedeutung von Begriffen, sondern auch von Persönlichkeiten, wie z. B. Wolfgang Amadeus Mozart oder Franz Müntefering.

Sehr unterhaltsam und amüsant zum Schmökern und ein umfangreiches (830 Seiten) und informatives Nachschlagewerk in schöner Aufmachung.
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