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Ethik der Mensch-Tier-Beziehung (Klostermann RoteReihe) Broschiert – 1. September 2012

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich empfehle das Buch der Philosophin Ursula Wolf. Es ist ein Versuch, die moralischen Qualitäten des Tieres selbst zu sehen, vor allem in der Schmerzempfindlichkeit und in dem Anspruch auf Wohlbefinden. Ein Beitrag, der uns vielleicht ein bisschen entfernt von dem Status, den wir laut Nietzsche haben, dass wir nämlich wahnwitzige Tiere sind." Rüdiger Safranski"Ein außerordentlich kluges Buch." Spektrum der Wissenschaft

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Für ihr Werk erhielt Ursula Wolf 2012 den Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ursula Wolf verfolgt hier einen neuen, mal etwas anderen Ansatz zur Tierethik.
Zu einem großen Teil basiert das Buch auf ihrem älteren Buch "Das Tier in der Moral", geht aber wesentlich über dieses hinaus.
Den Versuch, den Ursula Wolf unternimmt ist interessant und sie man kann ihr auch gut folgen. Auch die Darstellung gängiger Tierethihscher Positionen ist gut. Allerdings weist ihre Argumentation doch grobe Lücken auf und beruht auf vielen nicht begründeten Annahmen. Man merkt, dass sie den Tieren gerne mehr Rechte einräumen möchte, als sie begründen kann.
Aber nur weil man Ursula Wolf kritisieren kann sollte das nicht von der Lektüre abhalten, denn ihre Position ist zumindest interessant und einige Punkte, die sie anführt, haben durchaus Gewicht.

Ich selbst habe das Buch im mündlichen Staatsexamen Philosophie verwendet, hierfür war es gut geeignet, da man es eben sehr gut diskutieren kann.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer sich nur einen ersten Überblick über die prominentesten in der „tierethischen“ Dis-kussion vertretenen Positionen und die zahllosen in ihr erörterten Probleme verschaffen möchte, ist mit dem Buch gut bedient. Wer sich von ihm jedoch Hilfe für die Begründung eines eigenen Standpunktes erhofft, wird arg enttäuscht sein.

Ihrer (zutreffenden) Bemerkung, dass in der gegenwärtigen Debatte die Begründungsfrage eher in den Hintergrund getreten sei und in den Kontroversen der angewandten Ethik kaum eine Rolle spiele, fügt die Autorin selbst-entwaffnend hinzu, dies „dürfte zu Recht so sein, denn die Begründung einer Moralkonzeption kann die Moral nicht aus etwas Nicht-Moralischem herleiten, setzt also immer ihrerseits schon einen moralischen Standpunkt voraus. Damit vermag sie aber keine Entkräftung alternativer Standpunkte zu leisten.“ (21) Damit stellte sich, wenn sie denn Recht hätte, für die Philosophin die Frage, worüber denn angesichts der damit konstatierten Unmöglichkeit einer allgemeinverbindlichen Position noch zu diskutieren wäre. Es könnte sich doch immer nur um die Präsentation unverbindlicher Angebote zur beliebigen Auswahl handeln und ganz gewiss nicht um etwas, das man, womöglich strafbewehrt, anderen Menschen oktroyieren dürfte.

Die Autorin selber vertritt einen Ansatz der „Multikriterialität“ (welch schöner Ausdruck!); ich würde lieber von einem moralphilosophischen „Leipziger Allerlei“ ohne jede prinzipien-theoretische Würze sprechen.
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Von ML am 15. September 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Für meine Hausarbeit zur Massentierhaltung in Ethik empfahl mir mein Professor diese Lektüre. Ich bin von der Schreibweise von Ursula Wolf sehr beeindruckt. Sie fasst unter anderem verschiedene Meinungen verschiedener Philosophen und verschiedener moralphilosophischer Ansätze zusammen. Sie schildert zum Beispiel die kantische Position und bringt dann Beispiele über Erweiterungen dieser Position durch heutige Philosophen und zeigt somit nicht nur die Anfänge, sondern auch die Erweiterungen. Sie kritisiert an der einen oder anderen Stelle. Sie erklärt ihre Kritikpunkte Schritt für Schritt, sodass man ihre persönliche Meinung gut nachvollziehen kann.
Die Vielfalt in dieser Lektüre trägt dazu bei, dass einem beim Lesen nicht langweilig wird. Unter anderem geht es um tierethnische Positionen und Vertreter aber auch um die Tierschutzverfassung und die Grundideen dazu. Es wird darüber hinaus explizit auf das Thema Massentierhaltung aufmerksam gemacht. Sie thematisiert auch den Stierkampf in Spanien, der als ein Teil der Kultur beibehalten wird. Für die Studenten, die eine Hausarbeit in Tierethik schreiben, aber noch nicht genau wissen welches Thema sie wählen möchten, könnte diese Lektüre Abhilfe schaffen.
Auch für "Nicht-Ethik-Studenten" ist diese Lektüre gut zu verstehen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ursula Wolf hat ein tolles Buch geschaffen. Sie stellt sprachlich sehr klar verschiedene philosophische Positionen zur Tierethik dar. Dazu entwickelt sie einen eigenen Ansatz, der mir sehr praktikabel vorkommt. Ich bin Lehrerin für Ethik. Die Lektüre des Buches war eine gute, informative Grundlage für Diskussionen mit meinen Schülern.
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