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Eternal Prisoner

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Oktober 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0000072U2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Streets of Fire
  2. Long time
  3. Eternal Prisoner
  4. Your Life (Not close enough)
  5. Wheels Rolling on
  6. Sweet Lil'Suzie
  7. Dreams of Passion
  8. Shoot her to the moon
  9. Ride the bullet

Produktbeschreibungen

Axel Rudi PELL Eternal Prisoner CD


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorab ab ich hab keine Ahnung auf wie viel Konzerten ich schon gewesen bin. Denn früher egal wo er gespielt hat und wir die Zeit hatten sind wir mit 10-20 Mann hingefahren und es war jedes mal genial.

Axel Rudi Pell früher und heute ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Früher war er echt wild drauf hinter der Klampfe. Es spielte ausschließlich Powerchords und ranzte die Riffs nur so im Akkord raus. Seine Solis waren niemals gleich. Er veränderte sie ständig!

Heutzutage spielt er total anders. Er ist gereift was seinem Gitarrenspiel sehr gut getan hat. Er spielt fast nur offene Akkorde und er er spielt keinen Ton zu viel. So gesagt ist er zum sparsamen Schotten hinter der Klampfe mutiert. Er hat sich vom wilden Schraddler zum exzellenten Techniker entwickelt.

Immer wieder wird er mit Blackmoore verglichen. Was total daneben ist finde ich. Denn jeder Gitarrist hat seinen eigenen Stil und Sound. Die Stilrichtung geht zwar stark in Richtung Rainbow aber das ist bei anderen Bands auch der Fall. Zudem ist es absolut unmöglich, dass sich jede Band anders anhört. Irgendwas ist immer gleich. Nur beim guten Axel reißen es seine Solis voll raus aber so was von.

Diese Scheibe hier ist der absolute Wahnsinn in jeder Beziehung. Kein Vergleich zu den beiden zuvor. Erneut ein neuer Sänger, 3 Platten, 3 Sänger. Der gute Axel lässt es in jeder Beziehung krachen ohne Ende. Mit Soto hatte er nicht einen guten Fang gemacht sondern den Besten gleich. Diese Scheibe ist gradlinig und geht ab wie Sau. Hier passt für mein Empfinden wirklich alles. Für mich die beste Scheibe vom guten Axel, die pure Spielfreude ist hier raus zu hören. Soto und Pell musizieren hier um die Wette.
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Format: Audio CD
Alle guten Dinge sind Drei könnte man meinen, denn auf dem dritten Album des Bochumers Axel Rudi Pell - Eternal Prisoner - wechselt auch das dritte Mal der Sänger, ohne dass die musikalische Qualität dieser tollen Gruppe in irgendeiner Form negativ beeinträchtigt wurde. Während Rob Rock die Musik des Bochumers an einigen Stellen sehr stark in Richtung "NWOBHM" zog, verleiht die Band mit dem neuen Sänger - Jeff Scott Soto - auf dem Album - Eternal Prisoner - ihrer Musik einen Touch AOR à la Journey, was man besonders bei den Titeln - Your Life - und - Wheels Rolling On - deutlich heraushören kann. Ansonsten lässt es der Axel auf Songs wie - Streets of Fire. Long Time, Shot Her To The Moon - und - Ride The Bullet - wie gewohnt richtig krachen.

Wie jedes Album des Deutschen Blackmores enthält auch - Eternal Prisoner - mit - Dreams Of Passion - wieder ein sehr gelungenes Instrumentalstück, sowie zwei exzellente längere Songs, von denen - Sweet Lil Suzie - im Mittelteil mit einem Schlagzeug- und Percussionsolo aufwartet, das sehr stark an die Liveversion von - Calling Elvis - von den Dire Straits erinnert, und der Titeltrack - Eternal Prisoner - nicht nur mit einem eingängigen Ohrwurmrefrain glänzt, sondern auch im Mittelteil mit einem großartigen Zusammenspiel zwischen der singenden, floydähnlich gespielten Gitarre, in Kombination mit einer eingängig gezupften Bassline, und einem powergeldenen Schlagzeugspiel.

Fazit: Axel Rudi Pell gelingt es trotz eines erneutem Sängerwechsel, Gewohntes mit Neuem genial zu verknüpfen und auf dem Album - Eternal Prisoner - neun unterschiedliche, aber durchweg hörenswerte Songs miteinander zu vereinen. Hut ab.
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Format: Audio CD
Nach zwei ganz netten, aber nicht wirklich durchgehend guten Platten, gelang Axel Rudi Pell aus Bochum mit "Eternal Prisoner" von 1992 das erste wirklich gelungene Album. Mit Jeff Scott Soto (ex-Malmsteen) hatte er auch endlich einen guten Sänger an Bord.

Auch die weiteren musikalischen Mitstreiter gehören zu den Guten ihres jeweiligen Fachs (u.a. Jörg Michael Drums (Stratovarius und Saxon)). Es geht los mit dem flotten Opener `Streets of fire`. Auch `Long time` und besonders der Titelsong (über 7 Minuten lang) können voll überzeugen. Die musikalische Richtung würde ich als eine Mischung aus Rainbow und Dio-Solo bezeichnen. Auch ein bißchen Yngwie Malmsteen hört man heraus, was natürlich auch an Herrn Soto liegen kann. Bei `Sweet Lil`Suzie` macht Axel sogar auf Jimmi Hendrix. Überhaupt überzeugt Herr Pell an der Gitarre voll und ganz.

Da aber auch 2 oder 3 eher mittelmäßige Songs am Start sind, sind insgesamt 4 Sterne gerechtfertigt. "Eternal Prisoner" macht Spaß, spätere Alben wie "Oceans of time" sind aber noch stärker.

Nachtrag Juni 2015: Die beiden ersten Alben sind so schlecht nicht. Hier muss ich meinen 1. Satz berichtigen.
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