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Essentielle Hawkwind-Alben (Teil 1)

Frankie Eyes
 
Hawkwind
Hawkwind
"Das Debüt! Der Bluesursprung ist noch herauszuhören, aber es gibt auch psychedelische Orgien, auf die man wohl nur mit der Hilfe von pflanzlichen oder chemischen Hilfsmitteln kommen kann... oder?"
In Search of Space
In Search of Space
"Der Zweitling definierte endgültig den "Spacerock", wie wir ihn von Hawkwind kennen. "Masters of the Universe" ist der Klassiker auf dem Album."
Doremi Fasol Latido
Doremi Fasol Latido
"Die erste mit Lemmy! "Brainstorm" ist der Klassiker hier. Das auf "In Search of Space" enthaltene "Silver Machine" hätte hier besser gepaßt, da darauf ja Lemmys Stimme zu hören ist."
Space Ritual
Space Ritual
"DER Klassiker: Nie wieder wurde der Weltraum musikalisch besser zelebriert. Erstmals sang Robert Calvert mit der Band, der später noch sehr großen Einfluß auf den Sound haben sollte."
Hall of the Mountain Grill
Hall of the Mountain Grill
"Man suchte immer nach neuen Sounds. Hier fand man u.a. ein Mellotron und Simon House, der eine Violine mitbrachte. Der Klassiker hier: "Psychedelic Warlords (Disappear in Smoke)""
Warrior at the Edge of Time
Warrior at the Edge of Time
"Sword & Sorcery Teil 1. Unterstützt vom Fantasy-Autor Michael Moorcock widmet man sich hier phantastischen Themen. Der absolute Klassiker: "Assault and Battery/The Golden Void"."
Astounding Sounds, ...
Astounding Sounds, ...
"Die Rückkehr von Robert Calvert ist eine zwiespältige Angelegenheit. Man befand sich im musikalischen Umbruch, zwischen Fantasy (Brock/Turner) und SciFi (Calvert). Hörenswert: "Steppenwolf"."
Quark Strangeness & Charm
Quark Strangeness & Charm
"DER Calvert-Klassiker! Mit einer Mischung aus Science Fiction und bissiger Sozialkritik schaffte er Meilensteine: "Spirit of the Age", "Damnation Alley", "Hassan I Sahba", ..."
25 Years on (Expanded+Remastert)
25 Years on (Expanded+Remastert)
"Hawklords! Kurzzeitig umbenannt, bot die Band hier mehr Eingängiges, teilweise New-Waviges und weniger Spaciges ("PSI Power")."
P.x.r.5
P.x.r.5
"Nach "Hawklords" erschienen, aber zeitlich davor einzuordnen. Schließt nahtlos an "Quark, Strangeness and Charm" an ("Robot", "High Rise", "Uncle Sam's on Mars")."
Live 79
Live 79
"Hawkwind heavy wie nie! Mit Tim Blake und (erstmals seit dem Debüt) Huw Lloyd-Langton und letztmals mit Simon King, "the real Hawkwind Drum Machine". Der einzige Negativpunkt: Es ist kein Doppelalbum."
Levitation
Levitation
"Mit Drummer-Legende Ginger Baker. Man wünschte sich nur, er könnte auch mal einen straighten Beat schlagen. So fehlt ein wenig der Drive. Am Besten: "Who's Gonna Win The War"."
Sonic Attack
Sonic Attack
"Hawkwind werden kommerziell? Trotz der Mitwirkung von Michael Moorcock will das Album nicht richtig abheben. Gut: "Angels of Death". Zum Vergessen: die Neuversion von "Sonic Attack"."
Church of Hawkwind
Church of Hawkwind
""Church of Hawkwind" war schon zu Zeiten der Erstveröffentlichung eine Rarität. Als Brock-Soloalbum geplant, ist es etwas sperrig, aber interessant. Am Hawkwind-typischsten: "Nuclear Drive"."
Choose Your Masques
Choose Your Masques
"Eine Steigerung gegenüber "Sonic Attack" ("Arrival in Utopia", "Solitary Mind Games"). Die Neuauflage von "Silver Machine" hätte nicht sein müssen."
This Is Hawkwind Do Not Panic
This Is Hawkwind Do Not Panic
"Liveaufnahmen, hauptsächlich von 1980 mit Ginger Baker - rockig, weniger spacig. Dazu (etwa 1984) "Watching The Grass Grow" von Nik Turner - punkig, und "Stonehenge Decoded" - elektronisch und spacig."
Chronicles Of The Black Sword
Chronicles Of The Black Sword
"Sword & Sorcery Teil 2. Hawkwind laufen wieder zur Form auf. Wieder unterstützt durch Michael Moorcock, wurde hier dessen Roman-Zyklus "Elric von Melniboné" vertont."
Live Chronicles
Live Chronicles
"Der wohl ambitionierteste Live-Auftritt. Fast schon Rock-Theater, wird hier die Story von Elric aufgeführt. Einige Klassiker wie z.B. "Magnu" fügen sich nahtlos ein. Noch empfehlenswerter ist die DVD."
Out & Intake
Out & Intake
"Ähnlich wie "Zones" ein Mix aus vorhandenen Live- und Studioaufnahmen. "Out & Intake" schaffte es in die Liste wegen "Cajun Jinx" und das vorher nur auf Video erhältliche "Ghost Dance"."
The Xenon Codex
The Xenon Codex
"Der eigentliche Nachfolger von "The Chronicle of the Black Sword". Ähnlich in der Machart, aber (zumindest inhaltlich) einfacher gestrickt. Anspieltipps: "The War I Survived" & "Wastelands of Sleep"."
Space Bandits
Space Bandits
"Überraschung! Es ist eine Frau als Sängerin zu hören. Trotzdem ist es 100% Hawkwind. Auch positiv: Simon House ist zurück. Nach den zweifelhaften 80ern ein guter Start in die 90er."
Palace Springs
Palace Springs
"Das wohl atmosphärischste Live-Album. Besonders der zurückgekehrte Violinist/Keyboarder Simon House macht es zu einem Genuß. Unbedingt hören: "Treadmill", "Void of Golden Light/Lives of Great Men"."
Electric Tepee
Electric Tepee
"Großartig und abwechslungsreich, obwohl die Band zum Trio geschrumpft ist. Kaum wiederzuerkennen: "Mirror of Illusion" vom Debüt, das hier total neu arrangiert "Mask of the Morning" heißt."
It Is The Business Of The Future To Be Dangerous
It Is The Business Of The Future To Be Dangerous
"Nach dem grandiosen Vorgänger hier die Verwirrung: Viel Instrumentales/Ambientales. Wahrscheinlich inspiriert durch das Remix-Album "Ritual of the Solstice". Seltsam: der Stones-Song "Gimme Shelter"."
Business Trip Live
Business Trip Live
"Dieser Live-Trip vereint neuere (Ambient-)Töne mit bewährten Klassikern und guten jüngeren Werken. Alles in allem eine gelungene Mischung. (Weiter geht's in Teil 2)"