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am 21. April 2014
Eigentlich kein schlechtes Geschäft - die 4 furchtbarsten Studioscheiben (allgemeiner Konsens unter den meisten Yes-Fans inklusive mir) und eine nicht umwerfende aber ganz brauchbare Live-CD zu einem Preis (aktuell 12,99), bei dem der Sammler dann doch nicht nein sagen kann (ich erspare mir das Wortspiel). In diesem Kontext also eine faire Sache, die mir großzügige 3 Sternchen wert ist - die einzelnen CDs würde ich teilweise deutlich schlechter bewerten.

Ärgerlicherweise ist "Live at Montreux" allerdings von 2 auf eine CD gekürzt, so dass u.a. ausgerechnet das seltene "South Side of the Sky" wegfällt. Das dritte Sternchen ist damit ziemlich wackelig, aber bei dem Preis gerade noch ok.

Meine persönliche Bewertung der einzelnen Platten ist übrigens: 1, 1, 1, 3, 3 (4 für die Doppel-CD)

Nachtrag (Juli 2014): Wie es aussieht hätte es nicht geschadet, auf die demnächst erscheinende neue CD "Heaven & Earth" zu warten und die gerade noch mit in die Box zu packen. Dann wäre das Grauen komplett.
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1990 gab es zwei Yes- Bands; eine (Rabin, Squire, White) spielte zeitgemäßen Melodicrock, die andere (Howe, Wakeman, Bruford) verspielten Progrock. Jon Andersons Konzept, beide zu vereinen, ging mit dem "Union"- Album gründlich schief, auch wenn die Tour sehr erfolgreich geriet. Danach nahm die "Yes West"- Fraktion um Trevor Rabin das "Talk"- Album auf, welches wie eine modernisierte "Big Generator"- Ausgabe klang und sich schlecht verkaufte. Folgerichtig löste man sich auf, und Yes erstanden wieder in der klassischen Besetzung.

Mit dem "Keys to Ascension"- Doppelschlag begingen Yes einen entscheidenden Fehler: Anstatt die neuen Songs als vollwertiges neues Studioalbum ganz groß zu promoten, wurden sie unauffällig an zwei Livealben angehängt, wo sie ziemlich verpufften. Als dann plötzlich ein neues Studioalbum hermusste, blieb Anderson, Howe, Squire und White nichts anderes übrig, als fremdes Material zu verwerten: Das halbfertige Progpop- Album, welches Squire mit Billy Sherwood angefangen hatte, wurde mit ein paar Overdubs als neues Yes- Album "Open your Eyes" veröffentlicht, und Sherwood wurde schnell zum neuen Keyboarder ernannt, nachdem Rick Wakeman mal wieder frustriert ausgestiegen war. Das Ergebnis klingt banduntypisch poppig- substanzlos und enttäuschte die meisten Fans - das Momentum war verloren und wurde nie wieder erlangt.

Das folgende "Ladder" war nach diesem Desaster ein Versuch einer Rückbesinnung auf die eigenen Tugenden, der jedoch nur teilweise gelang - neben gelungenen Longtracks wie "Homeworld" stehen Ausfälle wie "Hep Yadda", und insgesamt gibt es zu viel Schönklang und zu wenig Spannung - wenn auch bei weitem nicht so flach wie das 2014er- Machwerk "Heaven and Earth". Die Keyboards übernahm ein gewisser Igor Khoroshev, Sherwood war an die zweite Gitarre gewechselt.

Ohne Keyboarder entstand das nächste Album "Magnification", stattdessen spielte zur Band ein 60-köpfiges Orchester. Leider war das Songmaterial nicht spannender als auf "The Ladder", und die Orchestrierung hätte man auch einfallsreicher gestalten können. Die Band war uneins: Anderson bedauerte später, dass man keinen Singlehit geschrieben hatte, Howe drückte hingegen seinen Wunsch aus, komplexer strukturierte Alben zu erschaffen.

Als letztes Album in dieser Box findet sich die Liveaufnahme "Montreux 2003" - jedoch unverständlicherweise auf eine Einzel- CD gekürzt. Eigentlich ist das eine Doppel- CD mit doppelter Spielzeit. Wakeman ist zurück an Bord und ersetzt das "Magnification"- Orchester.

Damit fasst diese Box das letzte Aufbäumen von "Yes West", ein maskiertes Sherwood- Soloalbum, zwei mäßig inspirierte Retro- Schönklangalben und ein halbes Livekonzert zusammen. Keine Ahnung, wer sich das ausgedacht hat. Angesichts dessen wirkt der Boxtitel "Essentially Yes" entweder völlig daneben oder unfreiwillig komisch. Mehr als drei Sterne sind nicht drin. Wenn wenigstens das "Keystudio"- Album mit enthalten wäre... ich weiß wirklich nicht, wem ich zum Kauf raten soll. Höchstens denen, die alle älteren Yesscheiben und das ABWH- Album bereits haben.
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am 10. Mai 2014
Wie immer super für alle Fans cooler Musik von Yes. Und super günstiges Angebot mit 4 super Studioalben und einem Live - Mitschnitt aus Montreux. Ein Muss für alle Fans.
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am 30. September 2010
Da gibt es nicht viel zu sagen, eine Kompilation des Spätwerkes.
Die zwei 2CD Sets 'Keys To Ascension I und II' von 1996 und '97 sind nicht dabei. Als Bonus gibt es eine CD mit Livetakes aus Montreux '03, was aber als 2CD Album mittlerweile erhältlich ist.

PS. Am 01.07.2011 erschien das neue Yes Album 'Fly From Here'.

Essentially Yes

Album Sampler, Zweitverwertung, KEIN Original Album

Original Alben von 1994 - 2001:

Talk 1994
Open Your Eyes 1997
Homeworld 1999
Magnification 2001
+Liveaufnahmen Montreux 2003
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