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Essen ist meine Lieblingsspeise: Gesammelte Satiren um die zweitschönste Sache der Welt Taschenbuch – 1. Januar 1995
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Taschenbuch
"Bitte wiederholen" | 2,35 € | — | 2,35 € |
- Seitenzahl der Print-Ausgabe264 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberUllstein
- Erscheinungstermin1. Januar 1995
- ISBN-103548234569
- ISBN-13978-3548234564
Produktinformation
- Herausgeber : Ullstein; 2., Aufl. Edition (1. Januar 1995)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 264 Seiten
- ISBN-10 : 3548234569
- ISBN-13 : 978-3548234564
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,865,657 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Ephraim Kishon wurde am 23. August 1924 in Budapest als Hoffmann Ferenc geboren. 1944 wurde er in das Vernichtungslager Sobibor deportiert, konnte fliehen, überlebte getarnt als Nichtjude und absolvierte anschließend die Kunstakademie als diplomierter Bildhauer. Ab 1945 erste schriftstellerische Erfolge mit Theaterstücken und Satiren. 1947 gewann er den 1. Preis des landesweiten ungarischen Romanwettbewerbs mit "Mein Kamm". 1949 floh er von Ungarn nach Israel und wurde dort zu dem weltbekannten Satiriker Ephraim Kishon. Er war über 40 Jahre lang bis zu ihrem Tod mit Sara verheiratet und hat fünf Enkel von den drei berühmten Kindern Raphael, Amir und Renana. Anfang 2003 heiratete er die österreichische Schriftstellerin Lisa Witasek. Ephraim Kishon verstarb am 29. Januar 2005 im Alter von 80 Jahren.
Die Weltauflage der Kishon-Bücher beträgt 43 Millionen, davon über 31 Millionen in deutscher Sprache. Sie wurden in 37 Sprachen übersetzt. Kishons "Familiengeschichten" ist, von der Bibel abgesehen, das meistverkaufte hebräische Buch der Welt.
"Eine Mischung aus Lebensnähe und Realabsurdem."
STERN
„Ein Volltreffer.”
Stern
„Für besondere Momente."
Cosmopolitan
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Und wenn man zufällig auch noch Ephraim Kishon heißt, nennt man diese "Gesammelte[n] Satiren um die zweitschönste Sache der Welt" einfach "Essen ist meine Lieblingsspeise" und landet damit wieder einen Riesen- Bucherfolg.
Der ist natürlich durchaus verdient, denn nicht umsonst werden Kishons Werke mittlerweile in 34 Sprachen übersetzt. So darf sich Herr Kishon des Mitgefühls vieler Leser sicher sein, wenn er unter anderem seine ebenso verzweifelten wie vergeblichen Versuche schildert, im Restaurant die Aufmerksamkeit des Obers zu erlangen, um bedient zu werden.
Oder wenn er uns erzählt, wie er Bäche von Schweiß vergossen hat angesichts der drohenden Gefahr, die Rechnung für einen Restaurantbesuch seines Freundeskreises übernehmen zu müssen, nachdem sämtliche "Fluchtversuche" gescheitert waren.
Wir werden auch in das Geheimnis eingeweiht, was Lumpensammler mit Spinat zu tun haben, und in welche Autoritätskrisen Eltern gestürzt werden, wenn der Nachwuchs dieses grüne Gemüse entgegen aller Tradition gerne isst.
Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten. Lediglich eine Warnung muss ich noch aussprechen: Das intensive Lesen dieses Buches kann ebenso wie übermäßige Hingabe an "die zweitschönste Sache der Welt" zu Bauchschmerzen führen - wobei im letzteren Fall eher der Magen überlastet sein dürfte und im ersteren das Zwerchfell...