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Essen? Nein, danke! (Ravensburger Taschenbücher) Taschenbuch – 1. August 1998

3.4 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Rebecca hat nur ein Ziel: abnehmen. Sie ist süchtig nach dem Gefühl wieder ein Kilo weniger zu haben. Sie erhungert sich "super Ergebnisse". Doch eines Tages kippt sie um und landet mit nur 35 kg im Krankenhaus. Langsam beginnt der Prozess einer schmerzlichen Heilung.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maureen Stewart wurde 1939 in Brisbane, Australien geboren. Sie studierte an der Queensland University und war danach unter anderem als Lehrerin, Redakteurin und Sachbearbeiterin tätig. Ihr erstes Buch beim Ravensburger Buchverlag "Alki? Ich doch nicht!" erschien 1997.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
...wie in diesem Buch gesagt wird. Wie man sich Magersucht anderswo holt, wird allerdings nicht ertählt. Stattdessen beschäftigt sich M. Steward lieber damit zu erzählen, wie man Abführmittel nimmt, welche Symptome die Krankheit hat, und was gaaanz genau gerade Rebekkas Gewicht ist. Das wirkt sich bei jedem essgestörten Leser höchstens so aus, dass er sich neue Symptome abgucken und noch ein bisschen triggern kann. Alle anderen dürften danach eine Magersüchtige nur noch weniger als zuvor verstehen- was sollte einen Menschen denn wohl dazu bringen, nur weiße Lebensmittel zu essen oder stunenlang mit durchfall hinter einen Schuppen zu gehen? Leider läßt die Autorin über das warum im Unklaren und beschreibt ganz prima das wie. Nur andeutungsweise bekommt man etwas von der Familie oder Schule mit. Schade- aber dieses Buch bietet Leuten, die Magersucht ERNSTHAFT besser verstehen möchten, leider wenig.
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Format: Taschenbuch
Also ich habs damals gelesen als ich noch magersüchtig war und ehrlich gesagt hat es mir anregungen gegeben und mein bild noch mehr verschoben.Das mädchen dort wiegt extrem wenig und so rutscht deine eigene gewichtsgrenze nach unten und du denkst: ach ich wieg doch viel mehr ich bin garnich richtig magersüchtig.Also echt nicht gut für betroffene und auch sonst drückt das buck sehr wenig aus.
Es hat wenig mit den wirklichen gefühlen und hintergründen der krankheit zu tun!
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist mit Abstand das Schlechteste, das ich über Magersucht gelesen habe. Ich war/bin selbst magersüchtig und konnte mich mit Rebecca nicht wirklich identifizieren. Sie wurde scheinbar grundlos magersüchtig, dauernd wird erwähnt, dass sie einfach keine Lust zum Essen hat. Andere Gründe werden nicht genannt. Insgesamt wirkt die Geschichte mehr als abschreckendes Beispiel für den Leser, man liest permanent über die Gefahren von Magersucht und Bulimie, an der dann sogar eine Freundin von Rebecca, die sie im Krankenhaus kennengelernt hat, stirbt. Der Leser sieht dauernd den erhobenen Zeigefinger vor sich. Die Zwänge mit den Farben- und Nummerntagen finde ich etwas sehr krass beschrieben, ich habe bei meinen stationären Therapien schon viel mit anderen Essgestörten zu tun gehabt und keine Einzige hatte sowas.
Die Geschichte an sich finde ich sehr unrealistisch. Das fängt schon dabei an, dass die Magersucht da behandelt wird, als wäre es was weiß ich für eine unbekannte, ungewöhnliche Krankheit. Über die übrigens Rebeccas gleichaltrige Freundin Jessie Rebeccas Eltern aufgeklärt hat, weil scheinbar niemand etwas darüber wusste! Es geht praktisch nur ums Zunehmen, was bei Magersucht mit Sicherheit längst nicht da einzige, eigentliche Problem ist, wirkliche Therapien scheint es nicht zu geben. Es ist einfach ein ganz normales Krankenhaus, keine Psychiatrie oder so.
Das Buch ist ganz gut zu lesen, aber ich würde es weder Betroffenen noch Angehörigen empfehlen. Anderen eigentlich auch nicht, es gibt wesentlich bessere Bücher zu dem Thema. Denn dass Rebecca nach dieser Geschichte gesund geworden wäre, wage ich zu bezweifeln.
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Format: Taschenbuch
Rebecca hat keine lust mehr zu essen... sie weiß nicht genau wann es angefangen hat, aber sie versteckt ihr essen in ihren taschen oder spült es heimlich in die spüle! Niemand darf etwas merken! Denn das ist IHR geheimnis! Doch eines tages geht alles schief! Sie kippt auf einer bowling bahn um und kommt für mehrere tage ins krankenhaus! Es geht um leben und tod, denn wenn sie nicht mehr isst wird sie sterben! Im Krankenhaus lernt rebecca die bulimie kranke Sharon kennen. Doch eines tages stirbt diese und rebecca fängt an um ihr eigenes leben zu kämpfen, denn ihr wird bewusst was sie ihrem eigenen Körper dort angetan hat! Doch ist es schon zu spät???
In diesem Buch wird rebeccas geschichte von ihrer magersucht erzählt. Es ist sehr gut geschrieben und liest sich schnell!!! Ich kann es nur jedem weiterempfehlen deshalb gebe ich ihm auch 5 sterne! Habe es selber schon 3 mal gelesen und finde es total klasse!
Also dann! Viel Spaß beim lesen!
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Von K. Rose TOP 1000 REZENSENT am 31. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Rebecca ist 15 Jahre alt und hat in ihrem Leben nur ein Ziel: Sie möchte abnehmen. Obwohl sie eigentlich schon
viel zu wenig wiegt, fühlt sie sich zu dick und isst fast nichts mehr. Als sie eines Tages zusammenbricht kommt
sie ins Krankenhaus. Dort lernt sie Sharon kennen, die unter Bulimie leidet. Gemeinsam versuchen sie, ihre
Umgebung auszutricksen, um weiterhin abzunehmen. Schließlich nimmt Rebecca doch zu und wird aus dem
Krankenhaus entlassen. Ihre Eltern glauben, sie sei wieder gesund. Doch Rebecca beginnt erneut zu hungern.

Das Buch erzählt die Geschichte eines Mädchens mit Magersucht. Die Autorin beschreibt die Gefühle, die Rebecca
beim Hungern und beim Blick in den Spiegel hat. Sie berichtet von Rebeccas Angewohnheiten und ihren Zwängen,
von ihrem Essverhalten und den Tricks, die Rebecca anwendet, um nicht essen zu müssen. Das alles ist zwar gut
beschrieben, dennoch ist es oftmals etwas emotionslos. Das Buch liest sich eher wie ein Bericht über Magersucht,
nicht wie ein Roman. Es wird beschrieben wie Rebecca abnimmt, wieder zunimmt, dann wieder abnimmt und
schließlich wieder an Gewicht zulegt. Mehr Handlung gibt es nicht. Dabei wird in jedem Kapitel die exakte Zahl
ihres Gewichts genannt. Was zu der Magersucht geführt hat, wird nicht erzählt. Der Schluss kommt dann sehr
schnell und wirkt recht unglaubwürdig.

Das Buch ist nicht schlecht, aber wirklich fesseln konnte es mich nicht. Es gibt viele Bücher über Magersucht,
die emotionaler und bewegender sind.
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