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Espiritu de Conquista DVD [DVD] [1941] *** Region 2 *** Spanish Edition ***

4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Sprache: Englisch, Deutsch, Spanisch
  • Untertitel: Portugiesisch, Spanisch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 1941
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00FMV0534
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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Edward Creighton ("Oscar"-Preisdträger Dean Jagger, "Der Kommandeur") bietet dem Banditen Vance Shaw (Randolph Scott, "Sacramento") einen Job an, da dieser ihm das Leben gerettet hat: Vance soll als Scout den Western Union Bautrupp unter Richard Blakes (Robert Young, "Dr. med. Marcus Welby") Leitung von Omaha nach Salt Lake City begleiten. Doch der Bau der ersten transkontinentalen Telegrafenleitung im Jahr 1861 wird immer wieder durch desertierte Südstaatler und Indianer-Überfälle behindert...

Der Film mit dem ursprünglichen deutschen Verleihtitel "Überfall der Ogalalla" des deutsch-österreichischen Regisseurs Fritz Lang ("Metropolis") aus dem Jahr 1941 basiert auf dem Roman "Der singende Draht" (Originaltitel: "Western Union") von Zane Grey (Heyne Verlag, 1985). Obwohl es Fritz Lang nicht gerne hörte, wird gerade dieser Western für seine Authentizität gerühmt. Mit einer berauschenden Kulisse in leuchtenden Technicolor-Farben (in dieser neu abgetasteten HD-Fassung taufrisch wie am ersten Tag!) und seinem ganz eigenen handwerklichen Geschick hat der Regisseur hiermit einen Meilenstein in der Geschichte des Western-Genres geschaffen. Sein ebenfalls hoch gelobter Western "Rache für Jesse James" war ein Jahr vorher entstanden.

Langs Film ist unterhaltsam, humorvoll und packend zugleich. Der Regisseur zeichnet die Charaktere eindrucksvoll, während er die Spannungskurve von Minute zu Minute immer weiter anzieht. Der hervorragende Score stammt von David Buttolph (1902 - 1983), der u. a. auch die Musik für "Das Kabinett des Professor Bondi" (1953) schrieb.

Das Bild im Format 1.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Western gibt es wie Sand am Meer und viele dieser Streifen sind wirklich gut. Einige von diesen Filmen ragen aber wirklich heraus und bieten mehr als nur eine gut erzählte Geschichte. Zu dieser besonderen Spezies gehört auch "Western Union", der früher auch schon unter seinem zweiten Titel "Überfall der Ogalalla" veröffentlicht wurde. Mit seinem zweiten Western hat Regiemeister Fritz Lang einen Klassiker geschaffen, der wie nur wenige andere Werke die damalige Zeit realistisch widerspiegelt. Dies hat auch Joe Hembus in seinem "Western Lexikon" herausgehoben: "Nach der Uraufführung des Films bekam Fritz Lang einen Brief des Old Timer's Club in Flagstaff, Arizona, in dem es hieß: "Wir haben den alten Westen noch nie so authentisch abgebildet gesehen wie in ihrem Western Union."..."(ebenda Seite 691, 2. Auflage, Heyne Verlag 1978). In einem gut durchstrukturierten Film mit einer Länge von 95 Min erzählt Lang die Geschichte eines ehemaligen Gangsters, der aussteigen will, und bei der Western Union die Chance auf einen Neuanfang erhält. Dabei werden wir Zeugen der Industrialisierung und auch Zivilisierung des Westens durch den Bau der Telegraphen Linie, dIe ebenso wie die Eisenbahn den Umbruch im Wilden Westen vorantrieb, und einer der Grundpfeiler in der Entwicklung der USA ist.
Für weitere Informationen über den Film selbst empfehle ich die Rezension "Passing on the Pendant" von Tristram Shandy, der vorzüglich über diesen Film geschrieben hat, und dem wenig hinzuzufügen ist.
Koch Media hat diesen Klassiker mit einem fantastischen Bild auf Blu-Ray veröffentlicht. Vermutlich hat der Film seit seiner Aufführung in 1941 nie besser ausgesehen!
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Von Tristram Shandy TOP 1000 REZENSENT am 19. August 2014
Format: DVD
[Vorsicht, Spoiler!]

Als der Gesetzlose Vance Shaw (Randolph Scott) auf seiner Flucht vor einem Aufgebot einem verwundeten Mann hilft und ihn an einer Poststation absetzt, kann er noch nicht ahnen, daß dieser Akt des Mitgefühls sein zukünftiges Leben bestimmen wird. Der von ihm Gerettete ist nämlich niemand Geringeres als der für die Western Union arbeitende Chefingenieur Edward Creighton (Dean Jagger), der die Gegend inspiziert, um den Bau einer Telegraphenlinie von Omaha nach Salt Lake City vorzubereiten. Als sich Creighton und Vance das nächste Mal begegnen, hat Vance sich längst entschlossen, seine zwielichtige Vergangenheit hinter sich zu lassen und als Kundschafter für die Western Union zu arbeiten. Sein scharfes Späherauge ruht allerdings in dem Moment mit Wohlgefallen auf Creightons bildschöner Schwester Sue (Virginia Gilmore), als Creighton in ihm den Mann erkennt, der ihn rettete, der allerdings auch offenkundig auf der Flucht vor dem Gesetz war. In einem Gespräch unter vier Augen bietet Vance seinem neuen Arbeitgeber an, sich aus dem Staub zu machen, doch der Ingenieur gibt ihm unzweideutig-zweideutig zu verstehen, ihn noch nie im Leben gesehen zu haben. Bevor die Arbeit an der Telegraphenlinie beginnt, kommt auch noch der schnöselige Oststaatenstutzer Richard Blake (Robert Young) in die Stadt, um zusammen mit Creighton die Arbeiten zu leiten. Creighton gibt seinen Mitarbeitern gegenüber unumwunden zu, der junge Blake habe die Stelle nur bekommen, weil sein Vater, der der Western Union eine große Summe Geldes gespendet habe, wünscht, daß im Westen endlich ein Mann aus ihm werde – ein Eingeständnis, auf das die Westmänner mit einer gewissen Verachtung reagieren.
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