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Escalator Over the Hill Doppel-CD, Import

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Audio-CD, Doppel-CD, Import, 25. Oktober 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 1994)
  • Format: Doppel-CD, Import
  • Label: Ecm Records
  • ASIN: B00000321I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

Frauen im Jazz haben's schwer - es sei denn, sie verfügen über soviel Durchsetzungsvermögen und Talent wie der blonde Vamp Carla Bley. Die Kalifornierin Jahrgang 1938 schlug sich schon als Teenager in New Yorker Jazzclubs als Zigarettenverkäuferin durch; in den 60er Jahren kam sie in Kontakt mit der Avantgarde des "Big Apple", die sie sehr bald schätzen lernte als Komponistin, Arrangeurin und Pianistin. Carla Bley gehörte damals zum Kreis der Jazz Composers Guild, einer Art Selbsthilfe- Musikergewerkschaft, die bald auseinanderbrach, aber eine bemerkenswerte kreative Fortsetzung fand mit dem Jazz Composers Orchestra und dem Label JCOA. Auf den Künstlerstamm dieser Adresse stützte sich die Bley auch bei ihrem bis heute ambitioniertesten Plattenprojekt, der Jazz-Oper "Escalator Over The Hill" nach dem Libretto des Autors Paul Haines. Vier Jahre arbeitete sie an diesem Werk, das 1971 mit internationalen Auszeichnungen überschüttet wurde: LP des Jahres beim Jazz Poll des englischen "Melody Maker", "Oscar du disque de Jazz" in Frankreich. Carla Bley gewann den begehrten ersten Platz im Critics Poll des US-Magazins "Downbeat" und erhielt mehrere Komponisten-Stipendien. Für den heutigen Hörer ist dieser "Escalator Over The Hill" ein Fahrstuhl über den Hügel der Gewöhnlichkeit. Mit der geschickt renovierten CD- Edition - die Kassette im LP-Format enthält neben zwei Silberlingen das Originallibretto mit dem Text und vielen Studiofotos - erlebt man einen außergewöhnlichen Brückenschlag zwischen neuem Jazz, Rock und europäischer Kunstmusik: ein Schlüsselwerk aus einer aufregenden Zeit, gespielt und gesungen von Klang-Vordenkern wie Charlie Haden, Paul Motian, Don Cherry, John McLaughlin, Jack Bruce, Linda Ronstadt, Gato Barbieri, Roswell Rudd, Bob Stewart, Sharon Freeman, Michael Mantler und vielen anderen mehr: eine kompromißlose Musik, in der ein Enthusiansmus und eine Entdeckerfreude leben, die man heute kaum mehr findet. ** Klang.: 07-08

© Stereoplay -- Stereoplay


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Format: Audio CD
Besser hätte es Hollywood auch nicht erzählen können. Die Art und Weise wie Carla Bley zum Jazz kam, könnte einem kitschigen Script aus der Traumfabrik entstammen. Im Sommer 1956 wandelte sie im New Yorker Jazzclub Birdland im Alter von 18 Jahren mit einem äußerst kurzen Rock und einer kleinen Kiste vor dem Bauch zwischen den Reihen des Publikums entlang, um Nacht für Nacht Zigaretten zu verkaufen. Dem jungen Pianisten Paul Bley gefiel die junge Dame, er nahm sie einfach mit und führte sie, die bisher nur Klavier in Navy-Clubs spielte, an den Jazz heran. Gott sei Dank kann man sagen. Carla dankte es nämlich 15 Jahre später im Jahre 1971 der Welt mit ihrem epochalen Werk "Escalator Over The Hill". Schon das Ensemble stellt einen illustren Kreis an musikalischen All-Stars dar: Linda Ronstadt, Sheila Jordan und Jack Bruce brachten ihre Stimmen für die Intonation der sehr erratischen Texte des Librettos von Dichter Paul Haines ein. Dazu gaben sich Don Cherry, John McLaughlin, Charlie Haden, Gato Barbieri und Bob Stewart an den jeweiligen Instrumenten die Ehre. Dreieinhalb Jahre Produktionszeit verschlang diese Chronotransduction wie das Werk auf dem Cover bezeichnet wird. Ein neues Genre erblickt am Ende dieses Prozesses das Licht der Welt: die Jazzrockoper. Bley lässt in diesem avantgardistischen Pandämonium der Klänge Weill und Gershwin sanft und ganz friedlich in eine große morbide und schräge Collage ineinander fließen. Das Werk mit seinen vielen Stilen ist zugleich ein Abbild des damaligen musikalischen Zeitgeistes.Lesen Sie weiter... ›
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Von bsch am 23. November 2002
Format: Audio CD
Diese Platte wurde zwischen 1968 und 1971 aufgenommen und ist ein ambitioniertes, opernartiges Werk für eine Big Band. Neben Carla Bley, die die Tasteninstrumente spielt, sind noch Don Cherry, John McLaughlin, Jack Bruce, Paul Motian, Charlie Haden oder die Popsängerin Linda Ronstadt zu hören.
Die verwendeten Stile reichen von Pop und Rock bis Free Jazz und avantgardistisch klingen tuts sowieso fast immer bei Carla Bley, man merkt aber auch den Einfluss von Gil Evans. Das Ganze mischt sich zu einem ganz einzigartigen Sound, den man allerdings erst mögen muss.
Die Athmosphäre ist durchgehend ganz schön düster, abgesehen von ein paar galgenhumorartigen Passagen wie zum Beispiel in "Holiday in Risk".
Also, man muss schon in der richtigen Stimmung sein, um sich die Scheibe reinzuziehen, aber dann lohnt es sich dafür um so mehr.
(5 Sterne angesichts der superben musikalischen Leistung, nicht im Sinne von virtuos, sondern bezüglich Kreativität und musikalischer Sprache)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Opus und über 40 Jahre alte, "zeitlose Zeitdokument" von Carla Bley gehört in jede "gepflegte" Musiksammlung. Ein Who's Who der damaligen Jazz- und Jazzrock-Szene. Wer wie ich die CD als Ersatz für die ausgeleierten Vinyl's anschafft, tut gut daran, das Original-Begleitheft zu behalten, weil das CD-Booklet dieses nur sehr verkleinert wiedergibt.
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Format: MP3-Download
das mir das ja nicht negativ ausgelegt wird.
wie der grosse ziegenbart hat auch carla bley den mut und die musikalischen fähigkeiten, so ein riesenprojekt durchzuziehen. extrem fantasievolle musikalisch überbordendse erkundung dessen, was zu der zeit moderne instrumente in händen von virtousen musikern leisten können.
gegenüber frank zappa hat diese jazzoper den vorteil einer weniger kühlen athmosphäre, die stücke klingen nicht so sehr konzeptuell gemacht und von den musikern nur ausgeführt. frank zappas riesenprojekte(joes garage u.a.) sind zeitlich zudem etwas später anzusiedeln.
dringende kaufempfehlung!
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Format: Audio CD
Carla Bley ist hier ein musikalisches Mammutwerk der ganz seltenen Güte geglückt. Auch die Beteiligung erlesenster Kollegen trug dazu bei (Eine Auflistung würde jeglichen Rahmen sprengen... ;-).
Hinsichtlich der überaus individuellen stilistischen Ausrichtung werden hier Grundsteine gelegt. Weder zuvor noch danach könnte man irgendetwas herbeizitieren, was Escalator over the hill zum annähernden Vergleich standhielte. Muß ja auch nicht sein.
Die klanglich-ideologische Vielfalt jedenfalls erstreckt sich durch sämtliche Schattierungen menschlichen Fühlens und polarisiert auch zuweilen, aber immer auf höchstem Niveau. Es ist also sicher kein Mainstream Werk geworden. Aber alle die, denen künstlerische Integrität und das vorantreiben jener, unendlich heilig ist, sollten hier ein Paradebeispiel dessen erleben. Diese Platte ist schon gnadenlos progressiv und das schöne daran ist die Liason mit der weiblichen Kreativität. Puh, es müßte echt mehr Schöpferinnen ihres Kalibers geben, wenn das zu solch gewaltigen Resultaten führt! Wirklich göttlich. Mir fällt dazu spontan nur Joni Mitchell ein. Ein völlig anderer Kontext sicherlich, aber im Ansatz durchaus vergleichbar.
Fazit: Wenn sie wirklich am Essentiellen und Bahnbrechenden starkes Interesse hegen, dann sollte dies eine Offenbarung für ihre Sinnesorgane sein!
Liebe Grüße und viele intensive Momente damit!
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