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Es reicht!: Gegen Sexismus im Beruf (KiWi) Taschenbuch – 18. April 2013

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine wichtige Leistung dieses Sammelbandes ist es, besonders jüngeren Lesern und Leserinnen die lange Geschichte (feministischen) Engagements gegen sexuelle Gewalt und Belästigung zu verdeutlichen.« (Winfried Stanzick liesdoch.de 2013-09-09)


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Format: Taschenbuch
Die vor einiger Zeit bekannt gewordenen sexistischen Äußerungen des deutschen Wirtschaftsministers Rainer Brüderle haben in der Öffentlichkeit eine breite Debatte ausgelöst über die vielen Belästigungen, die Frauen in der Berufswelt nach wie vor durch Männer ertragen.

Alice Schwarzer hat dies zum Anlass genommen, in einem sehr schnell zusammengestellten Sammelband viele alte und etliche neue Texte dazu zu veröffentlichen. In einem Vorwort weist sie darauf hin, dass die Debatte um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nicht neu ist, sondern schon in den 1970 er und 1980 er Jahren geführt wurde, mit entsprechenden Konsequenzen in der Gesetzgebung.

Viel der hier noch einmal dokumentierten Texte u.a. von Susan Brownmiller, Susan Faludi u.a. beschreiben die „erste Welle“ der Empörung und des Widerstands gegen sexuelle Belästigung von meist abhängigen Frauen durch Männer. Aktuelle Texte unter anderem von Anna K., die mit ihrem Buch über die Arbeitsbedingungen von Zimmermädchen Aufsehen erregte, Alice Schwarzer über den Fall Strauss-Kahn und Ursula von der Leyen beschreiben die „zweite Welle“ des Widerstands und der öffentlichen Debatte.

Eine wichtige Leistung dieses Sammelbandes ist es, besonders jüngeren Lesern und Leserinnen die lange Geschichte (feministischen) Engagements gegen sexuelle Gewalt und Belästigung zu verdeutlichen. Eine Chronik am Ende des Buches verfolgt die Debatte bis in die Anfänge 1972 zurück. Die einzelnen Beiträge zeigen die Vielfalt und die Internationalität dieses nun schon Jahrzehnte dauernden Engagements.
Ob die Übergriffe ein Generationenproblem sind? Werden sie mit den alten Männern weniger? Oder sind sie Teil der Macht, in die Männer kommen, und werden dann auch von Männern verübt, die wesentlich jünger sind? Dazu hat mich das Buch angeregt nachzudenken.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr erhellendes Buch, welches ich innerhalb von drei Tagen mit Spannung duchlas.
Das Buch beleuchtet diverse Medienereignisse, unter anderem den Fall Stauss-Kahn, Brüderle- Himmelreich über den "Herrenwitz".
Der Alltag von Zimmermädchen in Hotels wird beschrieben, die Vorkommnisse eine millitärischen Eliteuniversität in den Vereinigten Staaten wird dargestellt.
Man bekommt eine andere Weltsicht präsentiert, als die, die sonst in den Medien suggeriert wird,
nämlich die Sicht von Frauen.
Sehr Empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch enthält verschiedene Geschichten, aber die faszinierendste ist die von der gefeierten jungen Amerikanerin, die sich das Recht erkämpft hat, die elitäre Kadettenschule "The Citadel" in Charleston zu besuchen, die ihre Gründung der Furcht vor Sklavenaufständen in den Südstaaten der USA verdankt und die so aberwitzig rückwärtsgewandt und pompös militaristisch ist, daß bei uns höchstens einer, der die Anstalt mit einem Karnevalsverein verwechselt, da hinwollte. (Mehr dazu unten).

EXZESSE
Die Feministin Alice Schwarzer steht ja nicht gerade für Ausgewogenheit und Gewaltlosigkeit in Geschlechterfragen. Und so muß es keinen wundern, daß sie in diesem Sammelband einfach nur alte und neue Texte aus ihrer Zeitschrift EMMA zusammengestellt hat. Feminismuskritiker läßt sie nicht zu Wort kommen. Dabei ginge es ja nicht darum, berufliche Benachteiligungen wegen der Zugehörigkeit zu einer Kategorie (Rasse, Geschlecht, Religion, Altersgruppe) zu verteidigen. Kritisch zu betrachten wäre allerdings, ob die gelobten Maßnahmen, die in den USA gegen das sog. "sexual harassment" ergriffen werden, nicht bereits ein vernünftiges Maß überschritten haben. Der Männerrechtler Arne Hoffmann beklagt das in seiner Rezension zu Das entehrte Geschlecht: Ein notwendiges Manifest für den Mann. Er schreibt: "Amerikanische Firmen gehen inzwischen so weit, jeden Angestellten schriftlich darauf hinzuweisen, den Fahrstuhl zu verlassen und die Treppe zu nehmen oder auf den nächsten zu warten, wenn er sonst allein mit einer Frau in der Kabine führe.
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Format: Taschenbuch
Ein Buch von Lobbyisten - nicht mehr, nicht weniger. D.h.: Viel Selbstbeweihräucherung, eine juristisch unhaltbar weite Definiton des Begriffs Belästigung um auf hohe Fallzahlen zu kommen und die Machtverhältnisse im Berufsleben die - völlig unstrittig - auch zu Belästigungen führen können, werden ausschießlich als weibliches Problem geschildert. Täter/Opferrollen sind klischeehaft verteilt. Dass auch Männer Opfer dieser Strukturen werden können - mit Männern und Frauen als "Täter" - Fehlanzeige. Die Problematik wird auf den Punkt "sex. Belästigung" reduziert, anstatt generell Abhängigkeitsverhältnisse und die daraus resultierenden Machtverhältnisse und Missbrauchsmöglichkeiten zu beleuchten. Unter diesen und dem daraus resultierenden Druck leiden auch Männer. So bleibt es aber bei einer, bei den Autoren/innen leider ja schon zu erwartetende, eindimensionalen Sichtweise, die dem Problem in seiner Komplexität und Gesamtheit nicht ansatzweise gerecht wird.
Dass dann ausgerechnet die Fälle Brüderle und Strauss-Kahn als Belege herhalten müssen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Strauss-Kahn konnte nie eine Straftat nachgewiesen werden, die Einlassungen des vermeintlichen Opfers waren höchst widersprüchlich, d.h. er gilt in einem Rechtsstaat als unschuldig. Über Brüderle wurde viel geschrieben, u.a. Birgit Kelle sagte viel zutreffendes dazu. Begonnen hatte die Geschichte damit, dass, nachts in einer Hotelbar, eine Journalistin ihn wegen seines Alters an einer Bar diskriminierte und er, sicherlich fragwürdig, reagierte. Sage und schreibe ein Jahr später dann wurde das ganze zum (Pseudo-)skandal hochgeschrieben.
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