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Erzählungen von der Alhambra Broschiert – Illustriert, 1980

4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ein Klassiker der Reiseliteratur, absolut lesenswert. Ich habe das Buch vor einer Andalusien-Reise gekauft und gelesen. Der Autor schafft es, das Andalusien des 19. Jahrhundert wieder lebendig zu machen. Dank der lesenswerten Reisebeschreibung von seinem Aufenthalt in der Alhambra/Granada kamen zuerst Freunde von ihm, ihnen folgten zahlreiche andere Besucher. Das gab mit den Anstoß dazu, die vom Verfall bedrohte Alhambra zu retten und der Nachwelt zu erhalten. Heute ist sie Weltkulturerbe und das Buch von Washington Irving ein Klassiker der Reiseliteratur, an jeder Ecke in Granada wird das Buch verkauft. Lesenswert für Andalusien-Reisende, Freunde der arabischen Kultur (des Orients allgemein) und alle, die gerne Reiseberichte aus vergangener Zeit lesen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch ist schon alt, aber in gutem Zustand mit einem intakten Plastik-Schutzumschlag. Es kam schnell bei mir an.
Es handelt sich um die Reiseerlebnisse eines amerikanischen Herrn aus dem Jahre 1817 usw. als er in Andalusien unterwegs war und längere Zeit in der Alhambra in Granada logierte.
Die Erzählungen sind sehr schön. Sie beschreiben teils selbsterlebtes und Sagen und Geschichten die ihm Spanier erzählen die er unterwegs und dort in Granada kennenlernt.
Er schreibt sehr nett und einfühlsam über Land und Leute. Er mag die Andalusier mit Ihrem Temperament und ihrer Lebensart und bewundert wie die sehr arme Bevölkerung ihr Leben meistert mit Gesang und Tanz, obwohl es ihnen oft am Nötigsten fehlt. Deshalb haben sie auch immer den Traum einmal Gold zu finden das die Mauren vor Ihrer Flucht vergraben haben um auch einmal reich und sorglos zu sein. Damals waren die Unterschiede zwischen arm und reich viel extremer als heute.

Wer die Alhambra einmnal selbst gesehen hat kann sich vorstellen was er sieht und beschreibt. Das ist fast wie ein kleiner Urlaub....
Ich bin auf dieses Buch gestossen, da ich dieses Frühjahr in Granada und der Alhambra war und sie mich ebenfalls begeistert hat.
Ich bin positiv überrascht von diesem Buch.
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Format: Broschiert
Es sind viele verschiedene Ausgaben der Erzählungen im Umlauf, das hier gezeigte Cover gehört zur Ausgabe von Verlag Ediciones Sánchez C.B. Granada und ist meines Erachtens das schönste und interessanteste. Zum Einen wegen der Reproduktion von 32 farbigen alten Kupferstichen von der Alhambra und Granada, zum anderen wegen des Vorworts des Übersetzers Humbert P. Spiss in dem sich der Zeitgeist der ersten Ausgabe wiederspiegelt. Es wurde zu Zeiten der Franco-Diktatur geschrieben.
Das weltberühmte Kultbuch von Washington Irving erschien 1832, wurde in alle nur erdenklichen Weltsprachen übersetzt und ist heute immer noch eins der meistverkauften Bücher. Das Buch ist kein Reiseführer und wird auch nicht als ein solcher verkauft. Es ist ein typisches Beispiel der romantischen Weltliteratur des 19. Jh. Als Irving nach seiner Dienstzeit an der amerikanischen Botschaft Madrid Granada besuchte, erlaubte ihm der Gouverneur der Stadt zwei Zimmer in dem heute so berühmten Maurenpalast zu beziehen. Er saß gern an seinem Fenster und blickte hinab auf das alltägliche Treiben der Einwohner entlang der damaligen Flaniermeile am Fluss Darro und im unteren Albaicín. Er war ein geduldiger. Phantasie begabter Beobachter, und da er die Menschen nicht hören konnte, dachte er sich über sie Geschichten. Diese Geschichten zusammen mit Legenden die er über die Alhambra hörte, sind die Erzählungen von der Alhambra.Der Autor entführt die Leser in längst vergangene Zeiten die unter seiner Feder wieder zum Leben erwachen. Irving gibt Legenden aus der Maurenzeit wieder und berichtet voller Phantasie über die Einwohner von Granada und von ihrem Alltagsleben.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch gekauft, um unseren Andalusienurlaub etwas nachzuarbeiten. Zur reinen Unterhaltung dient das Buch eher nicht. Da ich die Alhambra selbst besucht habe, konnte ich mir die Geschichten eher vorstellen. Die Sprache vom Verfasser ist halt aus dem 19. Jahrhundert und die erzählten Geschichten noch viel älter. Ich empfehle das Buch nur für speziell Interssierte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Aktuelle Reiseführer ähneln multimedialen Informationssplitterbomben: Der Reisende wird derart mit Fakten, Tipps und To do Listen überhäuft, dass an Ruhe, Entspannung, Muße nicht zu denken ist. Sie sind treue Begleiter des Urlaubers hin zum Holiday Burnout – somit in hohem Maße zeitgemäß.
Der Amerikaner Washington Irving hat 1829 Andalusien bereist und mehrere Monate in der Alhambra gewohnt. Er beschreibt romantisierend seine Reise und fügt eine Vielzahl von ineinander verschachtelten Sagen, Märchen und Geschichten des „roten Palastes“ bei. Damit haucht er dem stets überfüllten Touristenspektakel eine Seele ein. Da funkeln in den Mauernischen goldene Schatztruhen, holde Prinzessinnen emanzipieren sich von ihrem herrschsüchtigen Vater und anständigen aber armen Burschen wird nach vielen Prüfungen wie durch Zauberhand doch ein Leben in Wohlstand zuteil. Die sagenhaften maurischen Herrscher haben sich in verzauberte Berge zurückgezogen und warten auf die Wiederkunft ihres goldenen Zeitalters (der Kyffhäuser lässt grüßen). Köstlich die Nutzgemeinschaft eines greisen Königs mit einem ebenso uralten gandalfigen Magier, der dem König eine Art Radarsystem für einfallende Feinde installiert. Die Freundschaft zerbricht, natürlich, wegen einer jungen Frau, in diesem Falle der geheimnisvollen „Tochter eines Gotengrafen“...
Die sozialen Bedingungen seiner real erlebten Gegenwart interessieren den Autor weniger, bzw. werden gar nicht wahrgenommen oder ins Pittoreske verklärt. Die Feststellung „arm aber glücklich“ reicht Herrn Irving völlig.
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