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Erst Senkrechtstart, dann Schleudersitz: Ein TORNADO-Pilot: Zum Abschuss freigegeben Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2010

4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Männlich Ende der 60er Jahre geboren Abitur Berufsoffizier der Luftwaffe TORNADO-Pilot ca. 4.000 Flugstunden Zahlreiche Auslandsaufenthalte während Ausbildung, Übung und Einsatz Verheiratet 2 Kinder Pensionär mit 41 Jahren Verkehrsflugzeugführer Fluglehrer

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einleitung
. fragt Er: „Woran erkennt man einen Piloten in einer Bar?“
. antwortet Sie: „Er wird‘s mir schon erzählen!“

Mal ehrlich: Welcher kleine Junge will nicht Polizist, Fußballer, Rennfahrer oder Pilot werden? Als männlicher Vertreter ist diese Frage, so meine ich, schnell beantwortet. Und trotzdem schreibe ich Ihnen über diese Ziele. „Puh, wie langweilig!“, werden Sie sagen. Warten Sie einmal ab. Als kleiner Junge mag man vielleicht genau solche Ziele haben. Doch weiß man da denn schon, was hiermit alles zusammenhängt? Ahnt man, in welches Umfeld man sich begibt? Wem man alles auf seinem Weg begegnet? Nein, das wäre ja langweilig.
Am Anfang gab es nur einen kleinen Jungen mit einem großen Traum. Meinem Traum. In meinen Erzählungen, die zeitlich an dem Punkt ansetzen, als ich mich für den Berufsweg Kampfpilot entschieden hatte, versuche ich, verschiedene Sichtweisen zu schildern und Erklärungen zu geben. Sicher, ich kann nicht alles erklären und beantworten. Doch werden Sie Einblicke in bisher unbekannte Vorgänge erhalten. In meiner Geschichte dreht sich alles um den Berufsweg eines Kampffliegers bei der Bundeswehr. Manche Schilderungen werden Ihnen vielleicht als „schon einmal gesehen“ oder gar „schon einmal erlebt“ bekannt vorkommen. In der Tat sind Ereignisse nämlich leicht übertragbar auf andere Karrierewege. In den zurückliegenden Jahren habe ich viel Schönes erlebt. Aber auch Dinge, die mich zum Nachdenken brachten. Ich spürte allmählich, wie sich Erfahrungen in meinem Verhalten und Gedanken widerspiegelten. Doch benötigte ich eine ganze Weile, dies besser deuten zu können. Zu komplex und unklar war mir vieles zu Beginn, um es sofort verstehen zu können. Manche Dinge, die man bei näherer Betrachtung begreifen und analysieren will, scheinen eine Form von Nicht-Existenz anzunehmen, wenn es einem nicht gelingt, plausible und nachvollziehbare Erklärungen zu finden. Vieles scheint nicht objektiv begründet zu sein, weder in noch durch sich selbst. Und dennoch gibt es die Dinge. Wenn ich versuche, einen Tisch in einem Raum zu finden, es aber einfach nicht schaffe (weil ich mich in einem dunklem Raum befinde), so schmerzt mir doch der große Zeh, wenn ich gegen das harte Tischbein stoße. Natürlich ist das eine Allegorie, nehmen Sie es bitte also nicht allzu wörtlich. Doch damit zeigt meine eigene schmerzhafte Erfahrung eine Existenz der Dinge, die täglich um mich herum, oft unbemerkt, passieren. Es bleibt übrig die Frage der Wahrnehmung und Perspektive, solche Geschehnisse doch zu bemerken.
Wir schreiben das Jahr 1969. Ein berühmtes Jahr in der Geschichte. Nicht nur, dass Jassir Arafat Vorsitzender der PLO und Richard Nixon Präsident der USA wird. Seit 1969 werden nicht-eheliche Kinder den ehelichen offiziell durch die Bundesregierung gleichgestellt. Ein großer Schritt. Der erste Mikroprozessor wird durch den US-Ingenieur Hoff vorgestellt. Das Wort Informatik wurde beiläufig dabei von ihm erfunden. Es ist auch das Jahr, in dem Buzz Aldrin und Neil Armstrong als erste Menschen den Mond betreten. Erst ein kleiner Schritt aus der Landefähre Eagle, dann der Satz: „That‘s one small step for man, a giant leap for mankind.“ Die Welt lauscht um 03:56 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit Mr. Armstrong direkt vom Erdtrabanten. Und er funkt weiter: „.and good luck Mr. Gorsky!“ Wie bitte? Was war das? „Viel Glück Mister Gorsky?“ Das kenn‘ ich ja gar nicht, werden Sie sagen? Das stimmt doch gar nicht! Doch, auch das soll unser erster Mensch auf dem Mond gesagt haben. Glaubt man damaligen Zeitzeugen. Natürlich viel weniger bekannt als der erste Satz: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, ein großer für die Menschheit!“ Ob es tatsächlich stimmt oder nicht, weiß heute keiner mehr so genau. Die NASA behauptet natürlich, das Letztere wäre so nie gesagt worden. Doch sind gerade diese Funkstellen von damals heute nicht mehr zu verstehen. Ja, teilweise sind sie genau an dieser Stelle lückenhaft. Nehmen wir einmal an, es stimmt. So klingt es nach einer amüsanten Geschichte. Wir wollen sie weiter betrachten. Was wollte Armstrong den Zuhörern damit nur sagen? Zuerst vermutete man, er meinte einen russischen Kosmonauten, den er im harten Wettlauf um die erste Mondlandung nur ärgern wollte. Doch stellte man kurze Zeit später fest: Es gibt gar keinen Kosmonauten mit diesem Namen. Man suchte weiter. Erhielt viele Jahre keine Antwort. Armstrong schwieg. Auch lange nach seiner Rückkehr aus dem All. Erst im Jahr 2002 rückte er damit raus. Er habe in der Tat eine Erinnerung aus seiner Jugend gemeint, behauptete er in einer Pressekonferenz. Das können Sie ja schnell einmal googlen. So stellte Armstrong klar, dass, als er acht Jahre alt gewesen war, mit seinem Freund, dem Nachbarsjungen, vor dessen Haus Baseball gespielt hatte. Der Ball flog in den Garten des Nachbarsjungen. Neil, schon immer sehr sportlich, sprang über den Zaun und holte den Ball. Gerade als er sich bückte, um ihn aufzuheben, hörte er aus dem Fenster über ihm einen zu der Zeit ihm nicht verständlichen Satz: „What do you want? Oral sex? I give you oral sex when the neighbors kid lands on the moon!“
Das bedarf keiner Übersetzung. Nur noch eines: Der Name des Nachbarjungen war Gorsky! Viele Jahre später, es war am 20.7.1969, landete nun der dann gar nicht mehr so kleine Neil auf dem Mond. Als er seinen Fuß darauf setzte, erinnerte er sich offenbar an das Versprechen der Mutter Gorsky. Der Nachbarsjunge war tatsächlich auf dem Mond. Warum sollte sie Herrn Gorsky dann nicht endlich seinen Wunsch erfüllen? So verkündete Neil Armstrong fröhlich: „Viel Glück Mr. Gorsky!“ Amüsant und außergewöhnlich. Niemand kann diese Anekdote beweisen oder widerlegen. Selbst, wenn sie unwahr ist, lustig ist sie auf jeden Fall.
Und was geschah aus meiner Sicht? Naja, ich erblickte das Licht der Welt. Genauso wie Til Schweiger und das italienische Slalom-Ass Alberto Tomba. Vielleicht wollten auch sie als kleiner Junge einmal Pilot werden? Wie auch immer, sie wurden berühmt und ich… ich flog eben Kampfjets. Erlebte dadurch viele interessante Dinge. Lebte unbeschwert, oft mit einer gewissen Portion Glück. Sie werden später erfahren, von welcher Portion Glück ich genau spreche. Bis zu dem Tag, als sich alles änderte.
Wie kam ich nun dazu, ein Buch zu schreiben? Ich hatte nie die Absicht, eines zu schreiben. Wer kennt das nicht? Man erlebt Sachen, bei denen man sich selbst reden hört: „Mensch, das müsste ich doch einmal aufschreiben!“ Viele meiner Tage, schon durch meinen Beruf, waren spannend und einmalig. Doch ich machte mir keine Notizen darüber. Viele Piloten führen ein Flugbuch, in dem sie ihre Flugstunden festhalten müssen und bei Bedarf fügen sie eine kurze Notiz über besondere Ereignisse bei. Ich tat das nie. Das erledigte ja die Statistik-Abteilung der Luftwaffe für mich. Zumindest verfolgte sie peinlichst genau meine Flugstunden. Das mit den Notizen sollte sich ändern. Der Grund war nicht, wie man annehmen könnte, ein Unfall oder eine Katastrophe. Nein, es war eine Beziehung. Ehrlich gesagt: Diese kann ja auch eine Katastrophe werden, oder. Und wer von uns könnte darüber kein Buch schreiben? Ich werde aber nicht nur über Beziehungen berichten. Oder nur über meine besondere Ausbildung. Meine Geschichte umfasst viele Aspekte des täglichen Lebens eines jeden von uns. Ich werde über ein leider häufiges Phänomen unserer Gesellschaft schreiben. Etwas, das leider immer mehr Menschen erleben müssen. Es macht keinen Halt vor Werkstoren oder Bürotüren. Tritt bereits bei unseren Kleinsten auf. In der Schule. An der Uni. Ja gerade, seit das Internet sich immer schneller verbreitet. Trotzdem ist es noch ein Tabuthema. Viele wissen, dass dieses Phänomen existiert, doch kaum jemand will es ansprechen, konkret beschreiben. Genau das ist gefährlich. Schweigen. Verharmlosen. So erlangt es Macht, die vieles zerstören kann, wofür man lange und hart gearbeitet hat. Nur wenige verschwenden ausreichend...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 27. Juli 2017
Format: Gebundene Ausgabe
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am 25. August 2012
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am 18. September 2011
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am 13. Januar 2013
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am 6. Juli 2015
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am 19. Juni 2010
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am 16. November 2013
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