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Eros, Kosmos, Logos: Eine Jahrtausend-Vision (Spirit) Taschenbuch – 1. April 2001

4.1 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ken Wilber (geb. 1949) kehrte einer akademischen Laufbahn den Rücken, um im intensiven Privatstudium Philosophie, Psychologie, die östlichen und westlichen Weisheitslehren sowie andere Disziplinen der Wissenschaften des Geistes zu erforschen, und widmete sich der Praxis von Zen und tibetischem Buddhismus. Er gilt heute als der wichtigste Vertreter der Transpersonalen Psychologie und gehört zu den bedeutendsten Theoretikern eines integralen Weltbildes.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Bekanntlich krankt unsere Zeit nicht daran, zuwenig Wissen angesammelt zu haben. Die Berge wachsen. Doch Wissen führt nicht auf direktem Weg zur Weisheit und so macht sich ein Unbehagen breit. Nach all dem Forschen und Suchen wird schließlich wieder aus dem „Faust" zitiert und stolz hält man sich für postmodern, was in etwa gleichbedeutend ist mit dem Bekenntnis, daß aus dieser Welt nicht schlau zu werden ist. Das mag am Ende auch stimmen, aber es gibt zumutbare Gründe, warum unser wissenschaftliches Weltbild noch nicht am Ende ist.
Kosmologische Entwürfe, also der Versuch, das Ganze auf einmal zu erklären, sind ja nicht mehr große Mode. Die letzten Universalgelehrten hat man wohl im vorigen Jahrhundert zu Grabe getragen. Aus praktischen Gründen teilt man sich nun die Arbeit auf und erinnert sich gegenseitig daran, über Tellerränder zu schauen, weil zwar der Teufel, aber nicht die ganze Welt im Detail steckt. Hier beginnt der Jammer.
Gewöhnlich sprechen unsere Experten in fächerübergreifenden Diskussionen eine jeweils andere Sprache. Wann konnten sich etwa Psychologen, Theologen, Physiker oder Philosophen auf ein paar Grundbegriffe wie „Natur", „Leben" oder gar „Seele" und „Geist" einigen. Der Widerspruch scheint in unseren Theorien unvermeidlich und wird konsequent der Wirklichkeit unterstellt. Es wird empfohlen, sich die Wahrheit im Plural zu denken.
Ken Wilber hat lange darüber nachgedacht. Er ist der Meinung, daß sich niemand vollständig irren kann und jede gute Theorie durchaus einen Aspekt der Welt erkennt, den sie dann leider schon für das ganze Wesen hält.
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Format: Taschenbuch
Es gibt wenig, was dem allgemeinen Lob hier hinzuzufügen wäre. LESEN, LESEN, LESEN - trotzdem das Buch einen langen Atem erfordert und von einer Gründlichkeit ist, die heute sonst nur noch im trocken-wissenschaftlichen Revier zu finden ist. Trocken ist dieses Buch jedoch absolut nicht - wenn man Ideen *genießen* kann. Und Wilber schreibt streckenweise mit Verve und scheut mitunter auch - niveauvolle - Polemik nicht. Dennoch ist er von Populärwissenschaftlichkeit im heute gängigen Sinn weit entfernt. Ich gehe äußerst sparsam mit dem Wort «genial» um, aber dieser Mann *ist* ein Genie.
Einziger Kritikpunkt (am Buch, nicht am Autor): Die ÜBERSETZUNG erlaubt sich mehr als nur Freiheiten. Wer den verlässlichen Text haben möchte, kommt um das Original nicht herum.
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Format: Taschenbuch
Ken Wilber ist m.E. der umfassendste, intergrativste, universellste und originellste Denker unserer Zeit.
Was er in "Eros, Kosmos, Logos" leistet, ist schier unglaublich. Es ist eine kohärente Zusammenschau von wissenschaftlichen Theorien der unterschiedlichsten Disziplinen.
Wilber hat die Fähigkeit, überzeugend aufzuzeigen, wie weit Geltungsansprüche und Erklärungsmacht verschiedener Ansätze reichen, ohne die Wahrheit dieser Ansätze - bezogen auf das jeweilige Gebiet, das sie beackern - zu schmälern.
Dieses Buch ist ein Konzentrat aus mehr als 2000 Jahren Wissenschaft. Es reicht von Platon bis Habermas, von Buddha bis zur Postmoderne, wobei es nie den evolutionären roten Faden verliert - es ist ein rundum überzeugender Fahrplan der menschlichen Entwicklung.
Wilber ist ein Meta-Theoretiker, ein Meta-Naturwissenschaftler, ein Meta-Philosoph, ein Meta-Historiker, ein Meta-Kulturwissenschaftler mit unglaublichem Weitblick und ebensolchem Tiefgang.
Ich bin der festen Überzeugung, daß Wilbers Werk für das 21. Jahrhundert ähnlich große Bedeutung haben wird wie die Schriften Aristoteles', Galileis, Newtons oder Einsteins für frühere Jahrhunderte.
Leider ist Wilbers Werk im deutschen akademischen Betrieb derzeit noch kaum ein Thema - was vielleicht daran liegt, daß die zersplitterten und hochspezialisierten Einzeldiszipilinen nicht wissen, in welche Kategorie sie einen Universalisten wie Wilber stecken sollen.
Für Lehrende und Studierende aller akademischen Disziplinen, die unvoreingenommen sind und bereit, sich auch mit Wissenszweigen auseinanderzusetzen, die normalerweise im universitären Betrieb keinen Platz haben (z.B. kontemplative Mystik), ist dieses Buch eine Goldgrube. Es hat mir in meiner bisherigen akademischen Laufbahn viele Fehlkäufe erspart (und in meiner persönlichen Bewußtseinsentwicklung viele Sackgassen).
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Format: Taschenbuch
Dem Buch bin ich vorerst mit äusserster Skepsis begegnet - zu sehr erinnert der sehr unglücklich gewählte Titel der deutschen Buchausgabe an die Esoterikecke, welche bekanntlicherweise mit unsäglichem Schund vollgestopft ist.
Weit gefehlt! Ken Wilber schafft es in diesem Buch mit einem unheimlich grossen und fundierten philosophischen Gesamtwissen eine für mich vollständig neue Sichtweise auf unsere Welt darzustellen. Dabei verbindet er auf gut lesbare Weise westliche und östliche philosophische Strömungen, ohne dabei auf irgendeine Weise ins Phantastische abzugleiten.
An gewissenen seltenen Stellen ist mir hingegen nicht immer ganz ersichtlich, auf welche Weise Wilber zu einer gewissen Erkenntnis gelangt, z.B. wenn er unsere Welt als komplett holistisch propagiert oder die beiden Megatrends "Aufsteiger vs. Absteiger", mir fehlt teilweise die Widerlegung möglicher Gegenargumente gegen seine Anschauungen.
Wie Wilber selber schreibt (und begründet!), scheinen mir allerdings gewisse Kapitel seines Buches erst mit einer relativ weitgehenden, nennen wir es mal "fortgeschrittenen" Sichtweise aufs Alltägliche verständlich zu sein. Dieses Problem weisen m.E. allgemein viele fernöstliche philosophische Schriften auf. Dies ist nicht etwa ein Problem der Formulierung, sondern der eigenen innern Erfahrung oder philosophischen Erkenntnis (wer eine Erkenntnis nicht selbst nachvollzogen hat, ohne dass er danach zwingend damit einverstanden wäre, wird deren Vertreter nie ganz verstehen).
Wer sich in keinster Weise für fernöstliche Philosophie erwärmen kann, dem wird das Buch sicherlich nicht sehr zusagen.
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