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Kundenrezensionen

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am 28. Oktober 2003
Bekanntlich krankt unsere Zeit nicht daran, zuwenig Wissen angesammelt zu haben. Die Berge wachsen. Doch Wissen führt nicht auf direktem Weg zur Weisheit und so macht sich ein Unbehagen breit. Nach all dem Forschen und Suchen wird schließlich wieder aus dem „Faust" zitiert und stolz hält man sich für postmodern, was in etwa gleichbedeutend ist mit dem Bekenntnis, daß aus dieser Welt nicht schlau zu werden ist. Das mag am Ende auch stimmen, aber es gibt zumutbare Gründe, warum unser wissenschaftliches Weltbild noch nicht am Ende ist.
Kosmologische Entwürfe, also der Versuch, das Ganze auf einmal zu erklären, sind ja nicht mehr große Mode. Die letzten Universalgelehrten hat man wohl im vorigen Jahrhundert zu Grabe getragen. Aus praktischen Gründen teilt man sich nun die Arbeit auf und erinnert sich gegenseitig daran, über Tellerränder zu schauen, weil zwar der Teufel, aber nicht die ganze Welt im Detail steckt. Hier beginnt der Jammer.
Gewöhnlich sprechen unsere Experten in fächerübergreifenden Diskussionen eine jeweils andere Sprache. Wann konnten sich etwa Psychologen, Theologen, Physiker oder Philosophen auf ein paar Grundbegriffe wie „Natur", „Leben" oder gar „Seele" und „Geist" einigen. Der Widerspruch scheint in unseren Theorien unvermeidlich und wird konsequent der Wirklichkeit unterstellt. Es wird empfohlen, sich die Wahrheit im Plural zu denken.
Ken Wilber hat lange darüber nachgedacht. Er ist der Meinung, daß sich niemand vollständig irren kann und jede gute Theorie durchaus einen Aspekt der Welt erkennt, den sie dann leider schon für das ganze Wesen hält. Wilber vergleicht wissenschaftliche Schulen gern mit den Spektren des Lichts, jeder sieht eine andere Farbe, aber sobald das Geheimnis elektromagnetischer Wellen bekannt geworden ist, sehen sie doch alle dasselbe.
Diesem Geheimnis eines grundlegenden Musters ist Wilber auf der Spur und seine Arbeit stellt verblüffende Vorschläge dar, unser gesamtes Wissen in eine Ordnung zu bringen. Seine Integrationsversuche beziehen auch die Erfahrungen von Religion, Kunst und Alltagskultur ein, was ihm in akademischen Kreisen einen schlechten Ruf oder schlimmstenfalls Ignoranz einbrachte. Tellerränder.
„Eros, Kosmos, Logos" war für mich der Einstieg in Wilbers Denken und ich halte es für sein reifstes Werk. Wer den akademischen Stil nicht mag, sollte seine populärwissenschaftliche Zusammenfassung „Eine kurze Geschichte des Kosmos" lesen. Wer hingegen mit vergleichbarer Literatur intimen Umgang pflegt, wird die Eleganz und Klarheit in Wilbers Darstellung als eine Wohltat empfinden.
Man soll ja vorsichtig mit Schwärmereien sein, aber Leben und Werk dieses Mannes verdanke ich einen guten Teil meines Seelenfriedens. Wilber ist für mich ein Held.
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am 3. März 2002
Es gibt wenig, was dem allgemeinen Lob hier hinzuzufügen wäre. LESEN, LESEN, LESEN - trotzdem das Buch einen langen Atem erfordert und von einer Gründlichkeit ist, die heute sonst nur noch im trocken-wissenschaftlichen Revier zu finden ist. Trocken ist dieses Buch jedoch absolut nicht - wenn man Ideen *genießen* kann. Und Wilber schreibt streckenweise mit Verve und scheut mitunter auch - niveauvolle - Polemik nicht. Dennoch ist er von Populärwissenschaftlichkeit im heute gängigen Sinn weit entfernt. Ich gehe äußerst sparsam mit dem Wort «genial» um, aber dieser Mann *ist* ein Genie.
Einziger Kritikpunkt (am Buch, nicht am Autor): Die ÜBERSETZUNG erlaubt sich mehr als nur Freiheiten. Wer den verlässlichen Text haben möchte, kommt um das Original nicht herum.
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am 20. September 2001
Ken Wilber ist m.E. der umfassendste, intergrativste, universellste und originellste Denker unserer Zeit.
Was er in "Eros, Kosmos, Logos" leistet, ist schier unglaublich. Es ist eine kohärente Zusammenschau von wissenschaftlichen Theorien der unterschiedlichsten Disziplinen.
Wilber hat die Fähigkeit, überzeugend aufzuzeigen, wie weit Geltungsansprüche und Erklärungsmacht verschiedener Ansätze reichen, ohne die Wahrheit dieser Ansätze - bezogen auf das jeweilige Gebiet, das sie beackern - zu schmälern.
Dieses Buch ist ein Konzentrat aus mehr als 2000 Jahren Wissenschaft. Es reicht von Platon bis Habermas, von Buddha bis zur Postmoderne, wobei es nie den evolutionären roten Faden verliert - es ist ein rundum überzeugender Fahrplan der menschlichen Entwicklung.
Wilber ist ein Meta-Theoretiker, ein Meta-Naturwissenschaftler, ein Meta-Philosoph, ein Meta-Historiker, ein Meta-Kulturwissenschaftler mit unglaublichem Weitblick und ebensolchem Tiefgang.
Ich bin der festen Überzeugung, daß Wilbers Werk für das 21. Jahrhundert ähnlich große Bedeutung haben wird wie die Schriften Aristoteles', Galileis, Newtons oder Einsteins für frühere Jahrhunderte.
Leider ist Wilbers Werk im deutschen akademischen Betrieb derzeit noch kaum ein Thema - was vielleicht daran liegt, daß die zersplitterten und hochspezialisierten Einzeldiszipilinen nicht wissen, in welche Kategorie sie einen Universalisten wie Wilber stecken sollen.
Für Lehrende und Studierende aller akademischen Disziplinen, die unvoreingenommen sind und bereit, sich auch mit Wissenszweigen auseinanderzusetzen, die normalerweise im universitären Betrieb keinen Platz haben (z.B. kontemplative Mystik), ist dieses Buch eine Goldgrube. Es hat mir in meiner bisherigen akademischen Laufbahn viele Fehlkäufe erspart (und in meiner persönlichen Bewußtseinsentwicklung viele Sackgassen).
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am 23. September 2002
Dem Buch bin ich vorerst mit äusserster Skepsis begegnet - zu sehr erinnert der sehr unglücklich gewählte Titel der deutschen Buchausgabe an die Esoterikecke, welche bekanntlicherweise mit unsäglichem Schund vollgestopft ist.
Weit gefehlt! Ken Wilber schafft es in diesem Buch mit einem unheimlich grossen und fundierten philosophischen Gesamtwissen eine für mich vollständig neue Sichtweise auf unsere Welt darzustellen. Dabei verbindet er auf gut lesbare Weise westliche und östliche philosophische Strömungen, ohne dabei auf irgendeine Weise ins Phantastische abzugleiten.
An gewissenen seltenen Stellen ist mir hingegen nicht immer ganz ersichtlich, auf welche Weise Wilber zu einer gewissen Erkenntnis gelangt, z.B. wenn er unsere Welt als komplett holistisch propagiert oder die beiden Megatrends "Aufsteiger vs. Absteiger", mir fehlt teilweise die Widerlegung möglicher Gegenargumente gegen seine Anschauungen.
Wie Wilber selber schreibt (und begründet!), scheinen mir allerdings gewisse Kapitel seines Buches erst mit einer relativ weitgehenden, nennen wir es mal "fortgeschrittenen" Sichtweise aufs Alltägliche verständlich zu sein. Dieses Problem weisen m.E. allgemein viele fernöstliche philosophische Schriften auf. Dies ist nicht etwa ein Problem der Formulierung, sondern der eigenen innern Erfahrung oder philosophischen Erkenntnis (wer eine Erkenntnis nicht selbst nachvollzogen hat, ohne dass er danach zwingend damit einverstanden wäre, wird deren Vertreter nie ganz verstehen).
Wer sich in keinster Weise für fernöstliche Philosophie erwärmen kann, dem wird das Buch sicherlich nicht sehr zusagen.
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am 14. März 2013
Es gibt nicht viele Bücher, die mein Leben so nachhaltig umgekrempelt haben wie dieses. Ich las Eros, Kosmos, Logos im Jahr 2004 in einem Rutsch, in 4 Tagen durch, dann wieder mit Fußnoten und dann nochmal. Die intellektuelle Breite hat mich fasziniert, die integrale Vision als Nordstern für mich an Faszination an nichts eingebüßt. Allerdings stehe ich der "integralen Szene" mittlerweile sehr kritisch gegenüber.
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am 11. Januar 2001
"Eros, Kosmos, Logos" ist sicher einer der Höhepunkte in Wilbers Schaffen. Zunächst stellt es noch einmal, aber immer wieder ein bißchen anders, eine Zusammenfassung seines Grundansatzes da, doch dieses Buch ist weit mehr. Es ist eine Integration von Innen und Außen, von Kollektivem und Individuellem. Wilbers unglaubliches Wissen wird wie immer so dargeboten, daß es leicht zu lesen und zu verstehen ist (und das ist eine Kunst), ohne daß Wesentliches verloren geht. Dieses Buch ist ein naturwissenschaftliches, psychologisches, philosophisches, soziologisches und spirituelles Buch - ein Gesamtüberblick vielleicht auf dem höchsten Level das derzeit möglich ist. Wilber ist ein brillanter Philosoph und er weiß in jeder der genannten Einzeldisziplinen so gut Bescheid (und da er einen großen Gesamtüberblick hat, sieht er auch noch über den Tellerrand), wie ein entsprechender Fachmann auf diesem Gebiet. Er zertrümmert mit diesem Buch all die mythenverherrlichenden Ansätze aus dem esoterischen Bereich, die reduktionistischen Formen von liebgemeintem, aber dennoch schädlichen Ökodenkweisen, sowie verschiedene philosophische Reduktionismen. Wilbers Feder wird dann und wann zur Klinge und das zu lesen ist mitunter ein eigener Genuß. Ein Beispiel: "Nirgends wird die Katastrophe, die monologische Wissenschaft zu nehmen und zu versuchen, sie zu einem vollständigen "Neuen Paradigma" zu machen, offensichtlicher als bei den Schriftstellern und Theoretikern, die sich mit "Neuer Physik und Mystik" befassen. Es sind ihrer zu viele, um sie hier aufzählen zu können. Wenn Reduktionisten eine spirituelle Erfahrung machen (etwas, was in Physik-Büchern meist nicht vorkommt), wirkt diese gewöhnlich als Ansporn, Philosophie zu verbrechen, und das Ergebnis ist nichts für Leute mit schwachen Nerven." (S.779, Anm.2) Weil Wilber sich treu bleibt und konsequent alles was ihm Lesbares unter die Augen kommt (und das ist sehr viel), in sein Gesamtkonzept einbettet, wird dieses Buch auch zum Ärgernis. Zum Ärgernis für die Menschen, die gerne ihren Lieblingsbereich über allen anderen sehen wollen. Dennoch sind alle Eklektizismusvorwürfe an das Buch weit daneben. Dieses Buch ist eine wirklich brillante Synthese der genannten Bereiche. Man braucht ein wenig Mut und Offenheit und Spaß am Selberdenken. Wer dies mitbringt wird in "Eros, Kosmos, Logos" immer wieder eine reiche Quelle der Inspiration finden. Spätestens durch dieses Buch sucht Wilber auf seinem Sektor seinesgleichen. Dieses Buch ist nicht weniger als ein Meisterwerk und dafür lohnt sich die Mühe doch, oder...? PS: Das Buch ist hervorragend übersetzt.
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am 8. November 1999
Man kann das menschliche Dasein nicht begreifen ohne tief in die Philosophie einzutauchen. Auch diejenigen, die Philosophie ignorieren oder ablehnen verfolgen damit eine Philosophie. Mit anderen Worten: Mensch sein, heißt Philosoph sein - ob man will oder nicht. Die einzige Wahlmöglichkeit besteht darin, ob man ein inkompetenter oder ein kompetenter Philosoph sein möchte. Wer letzteres zum Ziel hat, sollte "Eros, Kosmos, Logos" lesen. Eine Zusammenfassung dieses Werkes zu schreiben, ist unmöglich. Die knapp 900 Seiten sind schon eine Zusammenfassung - und zwar eine der gesamten Weltliteratur, so hat man den Eindruck. Es vereinigt mehr Wissen, Theorien und Meinungen als irgendein Ansatz zuvor. Bei diesem Überblick erkennt man: Keine der bekannteren Theorien ist völlig unbrauchbar oder falsch, es erfaßt aber auch keine das komplette Bild. Sie sind alle unvollständig; selbst die Systemtheorie erweist sich in Wilbers Kontext als beängstigend unzulänglich. Nun wird dieser Ansatz sicher auch nicht der Schlußpunkt menschlichen Forschens sein, aber er ist seiner Zeit extrem weit voraus. So gibt es auch bis heute keine profunde Kritik an Wilbers Gesamtkonzept. Das Einzige worüber sich ausnahmslos alle Kritiker ereifern ist, das ihr jeweiliges Spezialgebiet nicht die Sonderstellung erhält, die sie ihr beimessen. Was für ein Mensch steckt hinter einem solchen Buch? Kierkegaard hat einmal angemerkt, daß sich die Wahrheit nur enthüllt, wenn man sie mit der Intensität der Verrücktheit angeht: Ken Wilber hat sich für das Schreiben von "Eros, Kosmos, Logos" drei Jahre in seinem Haus eingeschlossen und in dieser Zeit genau vier Menschen gesehen! Wer sich für Biographisches interessiert, dem empfehle ich "Mut und Gnade" und "One Taste".
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am 17. Oktober 2001
Dieses Buch muss der Leser sich regelrecht erarbeiten. Schon in der Einführung gibt Ken Wilber gute Ratschläge zum Umgang mit dem Geschriebenen. Ich habe es erst ohne die Anmerkungen gelesen, danach mit. Es gibt mühselige Passagen, die Satz für Satz gelesen werden wollen, andererseits ist auch flüssiges Lesen möglich. Es schadet nicht, das Buch für mehrere Tage wegzulegen und das Gelesene wirken zu lassen.
Ken Wilber schreibt sehr strukturiert, verliert nie den roten Faden, rekapituliert genau dann, wenn es nötig ist.
Durch dieses Buch ist mein Interesse an persönlichem Wachstum erheblich gestiegen.
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am 12. Januar 2016
Ich habe Eros Kosmos Logos seit 1998 bedarfsgemäß mehrfach gelesen. Stets allerdings nur etwa die erste Hälfte. Bei der zweiten überfiel mich immer die Unlust.

Allerdings hat es die erste Hälfte meines Erachtens in sich. Denn hier fand ich wesentliche Erkenntnisse über den Aufbau dieser Welt, die mir zuvor niemand mitgeteilt hatte. Und ohne diese Erkenntnisse könnte ich meine Arbeit als Coach Der Urmensch im Zirkuszelt - Sich selbst und andere sinnvoll führen (Sachbuch) gar nicht wirklich erfolgreich, zum Nutzen meiner Kunden ausführen. Wilber beschreibt in klaren Worten und auch zwischen den Zeilen, was die Merkmale tatsächlicher Entwicklung sind. Wie man 'Ganzheitlichkeit' fassen und Wirksamkeit erreichen kann. Er findet Worte für das, 'was sich entwickelt', und nachdem man das und seine Möglichkeiten versteht, sieht man, so glaube ich, mehr. Mit dem hier dargebotenen Wissen erlebte ich mich einen guten Schritt weiter als zuvor, und weiter wohl auch als die meisten. Ich erdreiste mich diese Aussage zu tätigen, weil Wilber auch nicht mit den Nachteilen von Entwicklung hinterm Berg hält. Denn, was glauben Sie, mit wie vielen, oder besser wenigen Menschen könnten Sie sich über die Inhalte dieses Buches austauschen?
Wilber beschreibt die Welt mit ihren Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhängen vollständig und ohne Esoterik-Quatsch. Dabei geht er sowohl in die Tiefe als auch in die Breite. Von der Mikro- bis zur Makroevolution, von der Aggression bis zur Moral.

Auch wenn das Lesen der Texte für mich nicht immer einfach war, fünf Sterne von mir für dieses erkenntnisreiche Buch.
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am 3. Juni 2011
Wenn ich ein einziges Buch empfehlen müsste dass die beste philosophische Landkarte des Daseins darstellt, so wäre es dieses Buch. Wenn man es durchdringen kann, dann wird es einem das Leben ganzheitlich verändern. Es ist sehr dicht und anspruchsvoll, aber das erwartet man auch von einem der groessten lebendigen Philosophen unserer Zeit. Das Schöne ist, das Ken selbst wie kein anderer die Integrale Philosophie selbst lebt. Er selbst hat Big Mind und Big Heart am meisten integriert. Das kann ich aus erster Hand bestätigen. Ich habe aber fast zehr Jahre gebraucht, um seine Arbeit ganzheitlich zu durchdringen. Es hat sich gelohnt: nun wende ich die integrale Theorie in der Wirtschaft und Finanzen an. Danke Ken.
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