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Eros und Asche: Ein Freundschaftsroman Taschenbuch – 1. Juli 2012

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Kein Freund anspruchsvoller Schreibkunst sollte sich den neuesten Streich von Bodo Kirchhoff entgehen lassen.«
Johannes Schaack, literaturmarkt.info 17.09.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bodo Kirchhoff, geboren 1948 in Hamburg, lebt in Frankfurt am Main und am Gardasee. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane, Erzählungen und Novellen, Theaterstücke und Drehbücher. Er wurde u.a. mit dem Deutschen Kritikerpreis und der Carl-Zuckmayer-Medaille ausgezeichnet. 2012 wurde der Roman ›Die Liebe in groben Zügen‹ für den Deutschen Buchpreis nominiert, 2016 erhielt Bodo Kirchhoff den Deutschen Buchpreis für die Novelle ›Widerfahrnis‹.

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Format: Gebundene Ausgabe
Bodo Kirchhoffs neuer Roman ist ein beeindruckendes literarisches Dokument. Er vereint die ernsthafte und ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie mit einem unspektakulären und nicht auf Leserwirkung schielenden Einblick in den Alltag und das Arbeitsleben eines Schriftstellers. Das Buch ist Michael Päselt gewidmet, einem Freund Bodo Kirchhoffs, den er seit den gemeinsamen Internatsjahren am evangelischen Internat Gaienhofen am Bodensee kennt. Nie haben sie ihre Verbindung abreißen lassen, auch als sich nach dem Abitur ihre Wege zum Teil für lange Zeit trennten, Kirchhoff sich der Schriftstellerei widmete und M. Medizin studierte und später als Neurologe erfolgreich arbeitete. Als der kranke M. und der Autor zum letzten Mal telefonieren miteinander ( zu diesem Zeitpunkt wissen sie noch nicht, daß es das letzte Mal ist), sagt der todkranke Freund: "Pack unsere Dinge in einen Roman - und halte die Ohren steif."

"Seine Ohren und auch alles Übrige sind bald darauf zu Staub geworden, nur der Aufruf blieb bestehen, und unsere Dinge, das waren die einer Freundschaft von absurder Tiefe, bis in die Blutgefäße des Denkens, absurd, weil das spätere Leben diese Zeit überschrieben hat ... ein Roman müsste das sorgfältig trennen, für den Übriggebliebene eine Arbeit, bei der er nur das Beste versuchen kann."

Selbst noch nicht richtig von einer schweren Augenoperation genesen, fängt der Autor an, mit der Hand zu schreiben, eine seit Jahrzehnten nicht mehr geübte Praxis.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Bodo Kirchhoff ist ein deutscher Erfolgsschriftsteller der vornehmliche Erzählungen, Romane und Drehbücher veröffentlicht. "Eros und Asche" ist eine "Trauerarbeit" des überlebenden Schriftstellers Bodo Kirchhoff. Es ist ein Freundschaftsroman, bei dem in der Verschränkung von Gegenwart und Erinnerung, das Bild einer großen Freundschaft entsteht. Der Tod dieses Freundes war für den Autor eine Zäsur, sich über sein eigenes Schreiben und seine eigene Haltung Rechenschaft abzulegen.

Es gibt nicht viele Zeitpunkte im Leben, wo so etwas möglich ist. Dieser Moment war gekommen, als er die Nachricht von dem Tod seines Jugendfreundes erhielt. Mit ihm hat er einen intimen Freund verloren, den er seit den ersten Schultagen kannte, mit dem er Reisen unternommen hat, Bücher besprochen und die ersten Liebeserfahrungen ausgetauscht hat und den er später nach dem Studium, aus welchen Gründen auch immer, aus den Augen verloren hat.

Bodo Kirchhoff geht es um die Beschwörung des Abwesenden, die grundsätzliche Vergegenwärtigung der eigenen Existenz und deren Lebensphasen die eng verbunden sind mit denen des Jugendfreundes M., einem tragisch Begabten, der im Laufe der Jahre immer melancholischer wird, erkrankt, schließlich einsam und verarmt im Alter von 58 Jahren stirbt. Kirchhoff erzählt nicht isoliert von diesem Freund, denn das wäre ein Bericht über ein zersplittertes und zerfasertes Leben gewesen, denn es hat eigentlich nach der Jugend geendet und so konnte der Autor die Kontinuität nur dadurch herstellen,in dem er die Kontinuität seiner eigenen Gegenwart zur Messlatte genommen hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
selten daß man einen Mann so eindringlich über Freundschaft sprechen hört, so zärtlich und rätselnd, so wandernd durch die eigene
nicht immer leicht zu erfassende Gefühlswelt.
Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, es hat mich erinnert an Freunde, die nicht mehr sind, und an Freundschaften, die nicht mehr bestehen, es hat mich traurig gemacht und sehr froh. Dank an Herrn Kirchhoff.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
mehr kann ich hier nicht beitragen, denn ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen und ob ich das je tun werde, bleibt offen.
Ich bin bis etwa zur Hälfte gekommen. M ist tot. Und meine Bereitschaft dem Autor weiter zu folgen erloschen. Anfänglich vom Stil durchaus angetan, wandte sich im weiteren Verlauf das Für zum Wider. Schließlich fand ich die Beschreibung nur noch affektiert und peinlich. Eine Beziehung die der Autor (der sich am liebsten 'der Schriftsteller' nennt) ungeniert narzisstsisch ausbeutet. Die finanzielle Not des Anderen kann ihm nur entgehen. Seine Frau scheint der Realität noch am nächsten, sie hält M. für einen arroganten Autisten. Das beschreibt den Autor auch ganz gut. Allerdings kaschiert er seine Arroganz mit unerträglichen Affektiertheit, einer Abgeklärtheitsattidüde, die sich möglichst beiläufig mit der Nähe zu irgendwelchen Berühmtheiten bauchpinselt.
"Einen besseren Platz zum Frühstück kann es kaum geben, obwohl es nur ein Drei-Sterne-Haus ist; Auszug aus der Gästeliste vor und nach André Gide: Gabriele D'Annunzio, Max Ernst, Winston Churchill, Lawrence Olivier, Maria Callas, Kim Novak, Isabel Allende, Horst Tappert - und immer wieder diese leichte Kränkung, weil solche Listen, je näher sie der Gegenwart kommen, doch irgendwie an Glanz verlieren..."
So jemand feiert natürlich auch in Harry's Bar, wo sonst.
Nun bin ich also nur bis zur Hälfte gekommen. M. ist tot. Eros und Asche. Was kann noch kommen?
Kommt jetzt das Entsetzen? Zerfällt die Selbstgefälligkeit jetzt zu Asche? Ersteht jetzt, in der zweiten Hälfte, Demut aus der Asche? Eros?
Ich kenne kein anderes Buch von Kirchhoff, mir das vorzustellen fällt leicht.
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