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Erleuchtung garantiert

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Produktinformation

  • Darsteller: Uwe Ochsenknecht, Gustav Peter Wöhler, Petra Zieser, Ulrike Kriener, Anica Dobra
  • Künstler: Louis Saul, Franz Xaver Gernstl, Hans Karl Hu, Doris Dörrie, Inez Regnier, Chris Price, Arne Sinnwell
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Turbine Medien (Rough Trade Distribution)
  • Erscheinungstermin: 11. April 2014
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00IIZ29YY
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwei Brüder - der Feng-Shui-Experte (Gustav-Peter Wöhler) und der frisch von seiner Ehefrau verlassene Uwe Ochsenknecht - wollen in einem Zenkloster in Japan inneren Frieden finden. Unterwegs wird aus ihrer Midlife- ganz abrupt eine Midnight-Krise, als sie sich nachts in Tokios Neondschungel rettungslos verirren. Ohne Pässe und Kreditkarten und inzwischen völlig abgebrannt laufen sie wie auf einem fremden Planeten orientierungslos durch die Straßen. Selbst die einfachsten Dinge werden zu größten und aberwitzigsten Herausforderungen. So hatten sie sich die erste Stufe zum höheren Bewusstsein "alles zurücklassen" nicht vorgestellt. Aber Not macht erfinderisch und sie schlagen sich durch.

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Erleuchtung garantiert, das könnte auch der Werbeslogan irgendeines windigen, selbst ernannten Gurus sein, der die spirituelle Desorientierung unserer Zeit in ein florierendes Geschäft umgemünzt hat. Wenn man nun, so wie Doris Dörrie, einem Film diesen Titel gibt, dann klingt er beinahe zwangsläufig ironisch und weckt die Hoffnung auf eine satirische Auseinandersetzung mit den esoterischen Strömungen in unserer Gesellschaft.

Uwe (Uwe Ochsenknecht) und Gustav (Gustav-Peter Wöhler) sind das klassische ungleiche Brüderpaar. Uwe ist unsensibel und eigentlich nur auf sich fixiert. Das reicht seiner Frau irgendwann, so dass sie ihre Sachen packt und mit den Kindern verschwindet. In seiner Verzweiflung wendet sich Uwe an Gustav, einen neurotischen Feng-Shui-Experten, der am nächsten Tag nach Tokio fliegen will, um in einem Zen-Kloster den Buddhismus ganz direkt zu erfahren. Aus einer Laune heraus schließt sich Uwe ihm an.

In diesen ersten Szenen in Deutschland hat Erleuchtung garantiert tatsächlich eine viel versprechende ironische Distanz zu seinem Thema und seinen Figuren. Uwe Ochsenknecht kann als Mann, der sich unvermittelt in einer existenziellen Krise wiederfindet, sein ganzes komisches Talent ausspielen, und Gustav-Peter Wöhler lässt in jedem Moment eine tiefsitzende Unsicherheit aufscheinen, die seiner zur Schau gestellten spirituellen Kraft auf reizvolle Weise widerspricht. Auch in seinem Leben stimmt etwas nicht, und das ganze esoterische Getue gleicht einer mühsam aufrecht erhaltenen Fassade. In Tokio verlieren beide durch Missgeschicke und Dummheit ihr Geld und ihre Pässe und müssen sich schließlich als Obdachlose zum Kloster durchschlagen, wo dann auch nicht alles so läuft, wie Gustav es sich erträumt hat.

Auch in dieser weiteren Entwicklung liegt noch eine gewisse Komik, aber zugleich wird immer deutlicher, dass Doris Dörrie aus tiefster Überzeugung an die heilende Kraft esoterischen Denkens glaubt. Ihren beiden Helden, diesen typischen Wohlstandsmenschen, ist die Erleuchtung wirklich garantiert. Sie müssen allerdings alles Materielle verlieren, um ihr spirituelles Zentrum zu entdecken. Und das ist die große Lüge ihres Films. Aus der Sicherheit einer ganz und gar ungefährdeten materiellen Existenz ist es leicht, Armut und Verzicht als Heilmittel aller zivilisatorischen Leiden zu preisen. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Gustav (Gustav-Peter Wöhler), überzeugter Buddhist, will für einige Zeit in ein japanisches Kloster gehen, um dort zu sich selbst zu finden. Sein Bruder Uwe (Uwe Ochsenknecht) möchte ihn, nach Japan begleiten, da seine Frau sich von ihm getrennt hat und er sich nach Ablenkung sehnt. Die beiden Brüder finden sich zunächst in dem fremden Land nicht zurecht und müssen sich durch die Metropole Tokios durchschlagen, um ihren Grundbedürfnissen nachzukommen.

Regisseurin Doris Dörie ("Männer", "Der Fischer und seine Frau") hat diesen Film mit einer sehr kleinen Crew und komplett auf Video gedreht. Wohl aus Gründen der Mobilität. Denn es sind ihr viele beeindruckende Aufnahmen des japanischen Alltags gelungen. Sie inszenierte die Story als Selbstfindungsfilm, in dem ihre beiden Protagonisten zu Beginn der Handlung von einer Tolpatschigkeit zu nächsten tappen. Erst mit der Zeit können sich die beiden mit der für sie fremden Kultur arrangieren.

Die Regisseurin nutzte ihre eigenen Erfahrungen in Japan, um die Szenen in dem buddhistischen Kloster zu realisieren.

Ihr sind in dieser unterhaltsamen Komödie einige interessante Einblicke in die japanische Kultur gelungen. Am Anfang fängt die Story noch etwas klischeehaft an, steigert sich aber im Verlauf des Films. Es ist vor allem Uwe Ochsenknecht zu verdanken, dass der Film nie langweilig wird, da der innere Wandel seiner Figur von ihm sehr glaubhaft dargestellt wird.
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Format: DVD
Die Ausgangssituation erscheint zunächst ein wenig absurd und übermäßig klischeebeladen, aber sobald die beiden Brüder in Japan ankommen wird es interessant. Der absolute Orientierungsverlust in Tokyo zeigt die höchst unterschiedlichen persönlichen Grundvoraussetzungen der beiden sehr deutlich und wer schon einmal in einer asiatischen Großstadt unvorbereitet auf sich selbst gestellt gewesen ist, weiß, wie sehr das einen innerlich herausfordern kann.

Die Darstellung des Klosterlebens ist ebenfalls sehr gelungen und zeigt, dass Zen neben starker Reglementierung - zumindest in der Anfangszeit - vor allen Dingen Humor fördert. Und das bringen die beiden in ihrer Entwicklung im Kloster deutlich hervor. Als ich am Ende las, dass Thich Nhat Hanh hier beratend tätig gewesen ist, war ich dann auch nicht sonderlich überrascht. Allerdings glaube ich auch, dass dieser Film für Menschen mit Meditationserfahrung eher zugänglich ist, als für diejenigen, die nur einen humorigen Film suchen im Sinne anderer Doris Dörrie-Titel. Denn das ist "Erleuchtung garantiert" sicherlich nicht.
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Von Ein Kunde am 30. September 2005
Format: DVD
Ein scheinbar unspektakulärer Film, der gänzlich ohne Filmmusik auskommt. Trotzdem kann man sich diese Komödie immer wieder anschauen, lebt doch die ironische Story vor allem von seinen Figuren, namentlich den Hauptakteuren Uwe Ochsenknecht und Gustav-Peter Wöhler. Zusätzlich sorgt gerade die Ferienfilm-Handkamera Drehweise von Doris Dörrie für grosse Autenzität, wenn die beiden ungleichen Brüder sich beispielsweise in Tokyo verlaufen oder im Kloster ihren spirituellen Alltag bewältigen. Unabhängig davon, ob man sich nun von der In-Religion Buddismus angezogen fühlt oder alles für New-Age-Theater hält, ist das eine der gelungendsten deutschen Komödien Ende der 90er Jahre und sehr empfehlenswert. Auf alle Fälle erweckt dieser stimmungsvolle Film den Wunsch, einmal eine Ferienreise ins Land der aufgehenden Sonne zu unternehmen.
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Von Ein Kunde am 4. Februar 2004
Format: DVD
... den man sich immer wieder gerne anschaut.
Schöne Impressionen von Japan, die Leistung der Hauptdarsteller Gustav-Peter Wöhler und Uwe Ochsenknecht, der teilweise dokumentarische Charakter des Films sowie der gänzlich fehlende Soundtrack erzeugen eine Intimität, wie sie selten in Filmen zu verspüren ist. Die Interaktion der beiden Hauptcharaktere während ihres "Selbstfindungsausfluges" sorgt für witzige und auch traurige Momente. Man spürt einfach Leben in diesem Film.
Angenehm ist auch, dass der Film ohne "Verkitschung" und Romantisierung Japans und des Zenbuddhismus auskommt und realistische Impressionen vom Großstadtalltag in Tokyo und dem völlig gegensätzlichen Klosteralltag liefert.
Für mich ein absolut sehenswerter Film, bei dem es mich wundert, dass ihm bisher nur wenig Beachtung geschenkt wurde.
Nicht nur für Japan- und Zenliebhaber uneingeschränkt empfehlenswert!!!
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Format: DVD
Dieser Film von Doris Doerrie ist ein Film von der Sorte, wie sie nur in kleinen Zimmerkinos laufen, die nur unter der Hand bekannt werden. Dabei handelt es sich bei diesem Film wirklich um eine ganz liebenswerte Komoedie, die sich nicht verstecken muss! Der Film ist mit einer Handkamera gedreht, ausserdem gibt es im ganzen Film keine Filmmusik, dafuer aber laengere Betrachtungen, Eindruecke,... ohne dabei aber langweilig oder zu schwermuetig zu werden, ganz im Gegenteil.
Worum geht es? Es geht um zwei frustrierte deutsche Maenner im mittleren Alter (Ochsenknecht und Woehler, die ganz ausgezeichnet spielen, mit viel Humor, aber auch mancher emotionaler Tiefe!), die, von ihren Frauen verlassen, einem Hinweis eines Werbeprospektes folgen, der ihnen Verspricht, in einem Kloster bei Tokyo sei "Erleuchtung garantiert". Also machen sich die beiden auf den Weg in die Fremde, in der sie allerlei Ungewoehnliches entdecken werden und in die sie sich nur sehr langsam einleben. Dieses Einleben ist dann sehr humorvoll geschildert, wird aber Richtung Ende des Filmes durchaus auch immer ernster, insofern, als die beiden in der Fremde tatsaechlich ein neues zu Hause und inneren Frieden finden.
Ein ganz liebenswertes Persoenlichkeitsportrait, witzig in vielen Kleinigkeiten, wie zum Beispiel in der herrlichen Kehrszene im Klosterhof...., dann aber auch wirklich tiefsinnig und liebenswert in der Verwandlung der Persoenlichkeiten.
Eine ganz gelungene alternative Komoedie - fuer einen schoenen Filmabend, wirklich sehenswert.
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