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Erlebte Menschlichkeit: Erinnerungen (Küngs Memoiren, Band 3) Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013

4.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Persönlich und spannend. (...) Lesenswerte, üppige Rückschau auf ein bewegtes Leben.«, Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung, 30.12.2013

»Ein Werk, das durch seine Klarheit besticht und durch seine Offenheit berührt.«, NZZ am Sonntag - Bücher am Sonntag (CH), 24.11.2013

»Lesenswert.«, Katholisches Sonntagsblatt, 17.11.2013

»Küng schreibt über Enttäuschungen, seine eigenen Grenzen und wie er sie zu überwinden versucht und gewährt einen Einblick in seinen Umgang mit den anderen Religionen.«, PRO - Christliches Medienmagazin, 11.10.2013

»Dieses Buch ist nicht nur für Theologen, sondern auch für Historiker und Kulturkenner von hohem Interesse.«, ZeitZeichen - evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos. Er gilt als einer der universalen Denker unserer Zeit. Sein Werk liegt im Piper Verlag vor. Zuletzt erschienen von ihm »Was ich glaube« – sein persönlichstes Buch –, »Erlebte Menschlichkeit«, der dritte Band seiner Memoiren, sowie »Sieben Päpste«. Weiteres zum Autor: www.weltethos.org


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Format: Gebundene Ausgabe
Mehr als 2.000 autobiographische Buchseiten in 3 Bänden eines Lebens, das ein normaler Mensch in vergleichbarer Intensität und Fülle niemals bewältigen könnte. Der nunmehr 85-jährige Theologe, Gelehrte, Weltreisende und mutige Kirchenkritiker Hans Küng erinnert sich in seinem letzten Buch (er wird kein weiteres mehr schreiben) "Erlebte Menschlichkeit" an für ihn sehr bewegende Situationen seines Lebens. Er nimmt den Leser mit in ferne Länder und lässt ihn teilhaben an den Begegnungen mit großen Persönlichkeiten, vor allem aber wird das atemberaubende Arbeitspensum des Schweizer Theologen dokumentiert, wozu eine außergewöhnliche körperliche und geistige Naturkraft nötig ist. Innerhalb der römisch-katholischen Kirche ist Hans Küng einer der bedeutendsten Freiheitskämpfer unserer Zeit, der seinen langjährigen Kollegen und Inquisitions-Theologen Joseph Ratzinger bis heute zu Recht bekämpft. Man staunt über das Detail-Gedächtnis von Hans Küng -- jeder vergleichbar ältere Mensch muss vor Neid erblassen. Die Kräfte lassen naturgemäß nach, diesem Faktum sollte der in Tübingen lebende Kosmopolit vertrauensvoll ins Auge schauen. Die Ausführungen über die Selbstbestimmung des Lebens und die schon geplanten Details für die noch in der Ferne liegenden Trauerfeierlichkeiten machen ein wenig betroffen. Der berühmte Geiger Yehudi Menuhin (1916 - 1999) war mit Hans Küng befreundet; er schickte nur 5 Tage vor seinem Tod einen seiner letzten Briefe nach Tübingen. Für das "WELTETHOS-Buch" hatte Menuhin ein wunderschönes, sehr langes Gebet verfasst.Eine Passage daraus möge Hans Küng jetzt in seinem 9.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch der nach den ersten beiden Bänden mit allergrößter Spannung erwartete dritte Band seiner Erinnerungen mit dem Titel „Erlebte Menschlichkeit“, nach Küngs eigenem Bekunden vermutlich sein letztes Buch, hat mich, wie viele seiner Bücher in den vergangenen Jahrzehnten, sehr begeistert.
Welch ein ermutigender Lebensbogen wird einmal in diesem 700 Seiten umfassenden Band mehr deutlich! Welch immer neu erstrittene und gegen alle unjesuanisch-katholische Enge und Starre verteidigte Offenheit und Weite! Welche faszinierende Detailfülle! Welche unanfechtbare Fachkompetenz! Welche Anerkennung in aller Welt! Und, gerade am Ende des Buches, welch berührende Menschlichkeit angesichts der zunehmend erfahrenen Einschränkungen dieses reichen und weiten Lebens!
Ich jedenfalls bin froh, als nach wie vor begeisterter Religionslehrer vor allem im Oberstufenbereich eines Gymnasiums, angesichts einer nach dem hoffnungsvollen Zweiten Vaticanum so traurig erstarrten Kirche an diesen Erinnerungen teilnehmen zu dürfen! Sie ermutigen gegen alle resignativen Tendenzen, in je neuer Orientierung am Ursprung und Kern unseres Glaubens, an Jesus von Nazareth, und in bleibender Auseinandersetzung mit den Fragen und dem Wissen unserer Zeit die Sache Jesu jungen Menschen mit Begeisterung weiter nahe zu bringen.
Allen Küng-Gegnern zum Trotz: Hans Küng und seine – das meine ich positiv – „mit allen Wassern gewaschene“ und gerade dadurch überzeugende Theologie sind ein Glücksfall!
Ad multos annos, verehrter Herr Küng!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der 85-jährige Theologe, Gelehrte, Weltreisende und Kirchenkritiker Hans Küng erinnert sich in seinem letzten Buch (er hat nicht vor ein weiteres zu schreiben) "Erlebte Menschlichkeit" an für ihn sehr bewegende Situationen seines Lebens.
In 12 großen Kapiteln nimmt uns Hans Küng mit in ferne Länder, an 344 Orten und lässt uns teilhaben an den Begegnungen mit großen Persönlichkeiten. Vor allem aber wird sein atemberaubendes Arbeitspensum dokumentiert, wozu eine außergewöhnliche körperliche und geistige Kraft nötig ist.
Innerhalb der römisch-katholischen Kirche ist Hans Küng einer der bedeutendsten Freiheitskämpfer unserer Zeit, der seinen langjährigen Kollegen Joseph Ratzinger bis heute bekämpft.
Hans Küng legt Rechenschaft ab. Natürlich kreisen alle drei Bände um den Wendepunkt schlechthin im Leben von Hans Küng: den Entzug seiner katholischen Lehrerlaubnis durch Rom. In diesem Band sind vor allem die 25 Jahre enthalten, in denen ihm Papst Johannes Paul II jede Antwort schuldig geblieben ist. „Ob ich mich nicht auf einen Kampf mit dem Drachen eingelassen habe, den ich nie und nimmer gewinnen kann?“ (Seite 22)
Er erzählt auch, wie er schließlich zu seinem zweiten großen Thema, der Versöhnung der Weltreligionen, kam. „Zu neuen Ufern“, „Vorstöße in Neuland“, „Mein amerikanisches Jahrzehnt“, „Das Projekt Weltethos“ - diese Kapitelüberschriften deuten an, wie sich die Stellung des Theologieprofessors nach seiner Verurteilung durch Rom verändert hat. Küng, obwohl persönlich getroffen, ging nicht, wie manche erwartet hatten, reuig in sich. Er zog sich auch nicht zurück.
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