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Erklärt Pereira: Eine Zeugenaussage Roman Taschenbuch – 1. Oktober 1997

4.4 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit ›Erklärt Pereira‹ hat der italienische Schriftsteller und Literaturprofessor Antonio Tabucchi einen seiner schönsten Romane geschrieben, gleichermaßen leichtfüßig wie tief bewegend.«
City 08.02.2008

»Eine vergnügliche Parabel, ein Krimi, ein existentielles und historisches Buch, das mit sehr wenig Satzzeichen auszukommen vermag und mehrmaliges Gelesenwerden verträgt, ohne langweilig zu werden.«
Forum – Pfarrblatt der kath. Kirche in Zürich

Der Verlag über das Buch

Lissabon in der Zeit der faschistischen Diktatur Ende der dreißiger Jahre: Das Leben des politisch desillusionierten, zurückgezogen lebenden Kulturredakteurs Pereira ändert sich, als er den jungen Widerstandskämpfer Monteiro Rossi trifft. In ihm erkennt Pereira das Abbild der eigenen verschütteten jugendlichen Ideale. Ein langsamer Entwicklungsprozeß setzt ein, der ihn aus der Lethargie führt und zur Handlung veranlaßt. Der Roman wurde in Italien mit Marcello Mastroianni in der Hauptrolle verfilmt. --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 30. April 1999
Format: Taschenbuch
Diese "Zeugenaussage" des Lissaboner Journalisten Pereira ist mehr als seine Geschichte, sie fängt die Atmosphäre der Zeit ein, sie zeichnet das Bild eines ganz normalen Menschen, der sich aus seinem Alltagstrott herausreißen läßt, als er die Grausamkeit des Regimes erkennt. Dabei wird er nicht zum Heros, der sich mit seinem Leben für seine Ideale opfert, nein er bleibt der Journalist und wirkt als Journalist dieser Regierung entgegen. Seine Entwicklung wird in "Erklärt Pereira" geschildert, so daß der Titel eine Doppeldeutigkeit gewinnt, er ist Ausdruck der Zeugenaussage Pereiras und gleichzeitig erklärt das Buch Pereiras allmählichen Sinneswandel von dem lethargischen, ängstlichen Kulturredakteur, der keine Artikel abdrucken lassen will, die sich gegen das Regime wenden, zu einem Redakteur, der nun die mit seinen Waffen das Regime bekämpft. Ich habe dieses Buch sehr genossen und spürte eine Faszination, die schon vom Titel ausging.
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Format: Taschenbuch
Der Tod eines Journalisten, der zur Zeit der Salazar-Diktatur in Portugal einen kritischen Artikel gegen die Regierung veröffentlichte und danach ins Exil nach Frankreich gehen musste, inspirierte Tabucchi, diesen Roman zu schreiben. Die Geschichte spielt in Lissabon im Jahr 1938. Sie beschreibt einen Ausschnitt aus dem Leben des portugiesischen Journalisten Pereira, der den Kulturteil einer Lissaboner Zeitung redigiert. Pereira ist ein gebildeter älterer Herr. Er übersetzt mit Vorliebe Bücher französischer Autoren ins Portugiesische. Die aktuelle Politik interessiert ihn nicht. Seine Zeitung ist ein regimetreues Blatt, aber das nimmt er nicht wahr. Eines Tages lernt er den jungen Monteiro Rossi kennen, der dringend Geld benötigt und Arbeit sucht. Pereira stellt ihn als Praktikanten ein. Rossi schreibt ein paar Artikel, die Pereira allesamt für zu revolutionär hält und daher nicht veröffentlicht. Statt sich von ihm zu trennen, entwickelt er eine gewisse Sympathie für den jungen Mann und gibt ihm immer wieder eine neue Chance. Im Laufe der Zeit wird Pereira allmählich klar, dass Rossi ein Regimegegner ist, der ihn in Schwierigkeiten bringen kann. Aber Pereira hilft ihm und seiner Freundin und macht dabei einen persönlichen Wandel durch. Seine inneren Konflikte diskutiert er mit Doktor Cardoso, einem Arzt der Klinik, in der er sich zeitweilig aufhält und Pater Antonio, einem Franziskaner, den er manchmal aufsucht. Eines Tages muss Rossi sich bei Pereira verstecken. Er bekommt Besuch von der Geheimpolizei. Die Situation spitzt sich zu.

Auffallend ist der stilistische Aufbau des Romans.
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Format: Taschenbuch
Antonio Tabucchi führt den Leser zurück ins Jahr 1938. Dort, während eines heißen Sommers in Portugal, trifft man auf Doktor Pereira, einen schon älteren, herzkranken Journalisten, der die letzten Jahre komplett weltabgewandt verbracht hat. Sein einziges Interesse gilt der Literatur. In einer neugegründeten regimefreundlichen Abendzeitung betreut er die Kulturseite. Von den politischen Vorgängen in Portugal, dem spanischen Bürgerkrieg und den drohenden Gewitterwolken, die sich über den europäischen Staaten zusammenbrauen, hat er kaum eine Ahnung.
Als er den jungen Philosophen Monteiro Rossi kennenlernt, wird Schritt für Schritt sein Leben in eine neue Richtung gelenkt. Obwohl er sich hartnäckig weiterhin als unpolitisch erklärt, sehen das der Herausgeber der Zeitung und diverse Spitzel anders.
Pereira, der so zurückgezogen und unscheinbar lebte, dass sogar sein Freund, Pater Antonio, keinen Anlass für eine Beichte bei ihm sieht, stellt sich der Realität in Portugal. Er unterstützt Monteiro Rossi und seine Freunde und entwickelt wieder Interesse an den Vorgängen in Europa. Nicht lange und Pereira steht an einem Wendepunkt seines Lebens. Er trifft eine Entscheidung, die ihn über sich selbst hinauswachsen lässt.

Der gesamte Text ist von den schon beinahe hypnotischen Worten "Erklärt Pereira" durchzogen. Sie stehen gleichermaßen als Rechtfertigung wie auch als Erklärung. Mehr als einmal stellt sich einfach nur die Frage, warum jemand, der ein erfahrener Journalist ist, so blind für die Geschehnisse rund um ihn sein kann.
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Format: Taschenbuch
Einfach nur genial, dieses Werk. Und ich gestehe: ich hasse eigentlich solch extreme Behauptungen, zumal sie ja fast keinen Spielraum einer Verbesserung zulassen - aber nach Gault Millau-Art mal mindestens 19 Punkte.
Warum? Es ist eben diese Gesamtkomposition aus Erzählstil, wundervoll Alltäglichem vor dem Hintergrund eines hässlichen menschenverachtenden Antlitzes der Gesellschaft, dieser liebevoll-skurillen Gestalt des alten Journalisten, der unspektakulären Auseinandersetzung mit der eigenen Überzeugung und der Courage, einer gelungenen Verneigung vor der Unbekümmertheit der Jugend, und dieser tränenrührenden Tat, den Nachruf des ermordeten Studenten in die Zeitung zu setzen. Diese Tat am Ende ist im Grunde auch nicht spektakulär, sehr wohl aber mutig und kämpferisch. Spätestens jetzt sollten wir uns fragen, ob wir so handeln könnten... Überaus leise erzählt, besser berichtet, aber welch eine Nähe wird bei uns Lesern erzeugt, die uns in den Bann zieht ...
Die Szenerie: Portugal in den 30ern in faschistischen Klauen, eine rebellierende Gruppe jugendlich-Unschuldiger, und einer amorphen Masse der Mitschwimmer. Und unser Journalist, der sich bereits lieber mit einer Schein- und Totenwelt beschäftigt als mit der Realität, der muss sich entscheiden!
Leicht zu lesen, spannend erzählt und eigentlich am wichtigsten: es gibt Kraft für den Glauben an die Menschheit!
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