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Erkenne die Welt: Geschichte der Philosophie 1 Gebundene Ausgabe – 12. Oktober 2015

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Der erste Band liest sich anregend und im besten Sinne gelehrt. Ich wünschte, dieses Buch wäre mir mit 15 in die Hände gefallen.“ (Denis Scheck, ZDF druckfrisch)

"Prechts Analysen sind auf der Höhe der Zeit und der wissenschaftlichen Forschung, seine Fragen sind immer ganz vorne dran an der gesellschaftlichen Entwicklung, philosophisch fundiert und politisch so klar wie scharfsinnig." (ARD, ttt)

"Die Gedanken, um die es geht, sind nicht immer einfach. Precht zu folgen, ist es dagegen schon." (dpa)

"Dass Wissen und Können in diesem Buch eine gelungene Symbiose eingehen, liegt an Prechts klugem, aber nie altklugen Stil." (DeutschlandradioKultur)

"Mit literarischem Gespür setzt Precht Szenen." (Die Welt kompakt)

"ein spannendes Werk" (Oberösterreichische Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seine Bücher wie "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?", "Liebe - ein unordentliches Gefühl" und "Die Kunst, kein Egoist zu sein" sind internationale Bestseller und wurden in insgesamt mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.



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Format: Gebundene Ausgabe
Philosophiegeschichten gibt es nun wirklich in Mengen. Man braucht Mut und Selbstvertrauen, eine weitere vorzulegen, bei Precht kommt hinzu, dass er sich mit diesem Werk endlich als ernsthafter Philosoph auszeichnen möchte. Das vorliegende Buch ist nicht nur eine Einführung in die Geschichte der Philosophie, es ist eine Hinführung zur Philosophie überhaupt. Precht versucht nicht nur im Vorwort immer wieder klarzumachen, wozu Philosophie gut sein könnte. Philosophie sei nicht nur ein Fach, ihr Ziel ist es, den Denkrahmen zu vergrößern, Precht spricht auch von einer Poesie des Herzens.

Ich selber bevorzuge zum Beispiel die nüchternen Fach-Vorlesungen von Franz Schupp, die in 3 Bänden bei Meiner erschienen ist. Eine ganz klassische Darstellung,in zeitlicher Reihenfolge werden die Philosophen so gründlich als möglich abgehandelt.Aber vielleicht auch nicht mehr so ganz zeitgemäß, damit lockt man wohl keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Die Betonung beim Schupp liegt klar auf der Geschichte, er wagt selten bis nie, die Philosophen aus heutiger Sichtweise heraus zu kritisieren. Schupp mit Precht zu vergleichen bedeutet, Apfel mit Birnen zu Vergleichen, zu unterschiedlich sind die Konzepte.

In Bezug auf Detailreichtum überflügelt Precht sogar den zweibändigen Röd (Der Weg der Philosophie). Die neue Philosophiegeschichte von Kenny (4 Bände) ist manchmal genauer als Precht, geht stellenweise sogar sehr ins Detail, ist aber leider auch schlecht lesbar, die Übersetzung des Kenny ist nicht gelungen und die außergewöhnliche Aufteilung in Kapitel erweist sich am Ende doch eher als Nachteil (siehe meine Rezension dort).
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die philosophische Weltkarte im Kopf des Lesers erscheint nach Lektüre dieses Buches kompletter, die Zahl der weißen Flecken hat abgenommen. Man hat das Geschriebene fast alles schon einmal gehört, gelesen, vielleicht in der Schule gelernt. Hier erhalten wir, in der Regel auf diesem Gebiet klassisch halbgebildet, das gesamte Paket aufgearbeitet, gut sortiert und erläutert, von Ballast befreit, ohne dass der Autor oberflächlich wird oder in die Banalität der üblichen Bestseller-Literatur abgleitet. Der Autor legt uns ein Gerüst, ein Netz dieser Philosophie-Geschichte vor, an dem wir uns orientieren können und welches uns hilft, diese Zeiten in allen ihren positiven und auch sehr vielen negativen Erscheinungen besser zu verstehen.
Dies ist keine lückenlose, streng chronologische und vollständige Geschichte der Philosophie, dafür gibt es 10-15 bändigen Werke zum Nachschlagen und Vertiefen, wenn man möchte. Aber die wesentlichen Ereignisse und Erkenntnisse sind genau und ausführlich beschrieben (mit Quellenangaben). Zeitweise kommt der Leser schon an die Grenzen seiner Aufnahmefähigkeit. Aber Manches muss man einfach nur lesen und auf sich wirken lassen. Nur die Leuchttürme dieser Zeiten, die Kernthesen sollte man versuchen sich einzuprägen. Es bleibt nach mehr als 600 Seiten ein klares und farbiges Bild dieser Zeiten im Bewusstsein des Lesers haften.
Die Antike wird ausgiebig besprochen, beginnend ganz früh mit den wichtigsten Vertreter: Thales von Milet, etwa 600 Jahre vor Chr., natürlich Platon und Aristoteles. Später Pythagoras, Epikur, die Stoiker, um nur einige zu nennen.
Schließlich erscheint das Christentum auf der Bildfläche.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
wärst du ein Philosoph geblieben, sagten die Römer zu jemandem, der dummes Zeug redet. Richard Precht hat nicht geschwiegen und ist trotzdem ein Philosoph geblieben.
Platon, Aristoteles, Epikur, Thomas von Aquin, ja schon mal gehört, die Sache mit der Höhle und der Lebenslust etc.... Aber wer um Himmels willen kennt schon Pyrrhon von Elis und Arkesilaos, wer Ramon Llull und Dietrich von Freiberg? Natürlich geht es in einer Philosophiegeschichte nicht darum, wie in einem Lexikon möglichst viele Namen aufzuführen, sondern vielmehr die Entwicklung der Ideen der Menschen über ihre Umwelt - Natur, Götter, Politik und - wie wir heute sagen würden: Gesellschaft, nachzuzeichnen und zu erklären. Das tut Precht ganz prächtig (sorry, der Kalauer musste sein). Wobei er nicht nur die Arbeit der Denker, die schließlich den Berufsstand der Philosophen herausbilden, in Beziehung zu ihrer Umwelt: Handel und Wandel, Krieg und Frieden, Bürger- und Sklavenexistenz, setzt, sondern immer auf die große Frage zurückkommt, die letztlich der Antrieb des Philosophierens war und bleibt: Was müssen wir tun, um ein erfülltes Leben zu führen?
Precht zeigt uns nicht nur die Vielfältigkeit der Ideen, ihren Zusammenhang und gegenseitge Beeinflussung, sondern auch die Konzepte wider den Zeitgeist. Denn die gibt es immer wieder: Das Mittelalter war nicht nur finster und geistig beengt: Es gab Denker, die in dem muffigen Raum die Fenster aufstießen. Sie blieben nur vielen von uns unbekannt - nicht zuletzt durch die Anstrengungen der katholischen Kirche über Jahrhunderte hinweg. Precht lässt uns sie finden - wenn man nur aufmerksam liest.
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