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Erinnerungen Gebundene Ausgabe – 2004

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Wie die Zeit vergeht. 25 Jahre ist es her, dass der "Shah von Persien" durch Khomeini gestürzt wurde. Farah Dibas Buch beschreibt Ihr Leben, von der Kindheit bis heute, mit naturgemäß starker Betonung ihrer Lebensspanne als Kaiserin. Anfangs eher langweilig, im Stile einer Gesellschafts-Klatsch-Zeitschrift dahingeschrieben, gewinnt das Buch an Qualität, je näher wir dem Ende des "Shah-Regimes" kommen. Wirklich spannend ist der Teil, in dem Farah die Flucht ins Ausland schildert, die mit dem gesundheitlichen Zusammenbruch Ihres Mannes zusammenfällt. Unglaublich auch, wie seitens westlicher Arzte aus Profilierungssucht und politischem Kalkül (Amerikaner)am Patienten herumgewerkt wird. Schließlich bleibt nur noch Ägypten als Flucht-Land, hier stirbt der Shah und die Wogen glätten sich, Farah versinkt mehr oder weniger in der öffentlichen Bedeutungslosigkeit. Naturgemäß gibt das Buch nur eine sehr subjektive Perspektive der iranischen Tragödie wieder. Die tyrannischen Aspekte Ihres Mannes läßt Farah unter den Tisch fallen, die grausame SAVAK-Geheimpolizei wird eher verharmlost, eher übereifrige Onkel als Folterer, geht im Zweifelsfall etwas schief, weiß der Shah natürlich nichts davon, ein Gutmensch. Andererseits kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass vielleicht doch nicht alles so schlecht war, speziell was die Rechte der Frau betrifft, die Erziehung, den Lebensstandard generell. Offen bleibt nach der Lektüre dieses Buches die Frage, ob der Shah - ferngesteuert von den USA - tatsächlich den großen Sprung einer "weissen Revolution" schaffen hätte können und nur durch Traditionalisten daran gehindert wurde, oder ob durch sein Handeln und die Unterdrückung der Islamisten, nicht erst die jetzige Situation provoziert wurde. Weitere Lektüre zu dem Thema empfohlen!
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Ein wenig hat es schon gedauert, bis dieses Buch in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rückte. Nun jedoch wird er nicht mehr aufzuhalten sein, der Sturm auf die weltweiten Bestsellerlisten - in Deutschland sicherlich auch mit Unterstützung des ausführlichen Berichts im gestrigen Heute-Journal.
Die Ex-Frau des ehemaligen Kaisers von Persien berichtet unglaublich eingängig, ausführlich, leidenschaftlich und ehrlich die Geschichte ihres Lebens. Ein Buch, welches man nicht mehr aus den Hand legen kann! Ergreifend werden Höhen und Tiefen geschildert, man fühlt sich schier hineinversetzt in das Märchen aus Tausendundeiner Nacht, welches so tragisch endete. Nicht schwermütig oder selbstbemitleidend wirkt der Stil der Erzählung, dennoch emotional, einfach nur ehrlich!
Das Leben der Prinzessin Diana der 60er Jahre erinnert an die Entwicklung des Tellerwäschers zum Millionär. Am Ende jedoch wird Bilanz gezogen, das Fazit: Weltruhm und finanzielle Mittel machen eben nicht alleine glücklich. In "Erinnerungen" schildert Farah Diba die gesellschaftspolitischen Umstände, unter denen sie und ihre Ehe lange zu leiden hatte und die letztlich den Traum eines weltoffenen und fortschrittlichen Iran zerplatzen ließ wie eine Seifenblase. Ein Kaiser ist eben doch nichts ohne ein hinter ihm stehendes Volk!
Das Buch ist meiner Meinung nach ein absolutes "Muss" in jedem Bücherschrank. Es erzählt nicht nur die Geschichte einer bewundernswerten Frau und ihrer Ehe zu einem großartigen Mann, sondern vermittelt auch wichtige politische Hintergrundinformationen dieser östlichen Region mit ihren Traditionen, Religionen, ihrer Kultur. Und die sind heutzutage wohl wichtiger denn je zu vor! Sehr lohnens- und lesenswert, viel Spaß beim Schmökern!
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Von J. Sommer VINE-PRODUKTTESTER am 8. Februar 2009
Nicht nur das es interessant ist die Geschichte von Kaiserin Farah, von ihr selbst zu hören, ist es doch noch interessanter mehr über diese wirre Zeit im Iran zu erfahren.
Wenn man Sympathien für die kaiserliche Familie zeigt wird man entweder als Monarchist oder als Anhänger eines Tyrannen bezeichnet. Meiner Meinung nach entspricht weder das eine noch das andere der Wahrheit.
Natürlich kann man dieses Buch hier als einseitige Biographie einer Frau bezeichnen die das ganze aus ihrer Sicht erzählt und einige Dinge beschönigt, aber nichts desto Trotz war die Zeit unter dem Schah wohl besser für den Iran als die heutige.
Farah Diba-Pahlevi beschreibt ihr Leben in diesem Buch von Anfang an von ihrer Kindheit im Iran, ihrer Begegnung mit dem Schah und natürlich vorallem ihre Zeit als Königin und Kaiserin des Irans. Wenn man nur ein bisschen über diese Zeit weiß, als Farah Kaiserin war, dann weiß man auch das sie sich sehr für ihr Land was das Sozialwesen die Bildung von Kindern etc. einsetzte. Das tolitäre Regime des Schahs ist natürlich nicht zu untermalen, die Geheimpolizei, die Folterungen und all das Grausame war unbeschreiblich schrecklich, aber das Kaiserpaar hat vorallem versucht die Lage in ihrem Land zu verbessern. Wenn man sich die Lage nach dem Sturz des Schahs ansieht, muss man als normal denkender Mensch sehen das es nur schlimmer wurde.

Die Person Farah Diba, ist für mich immer noch eine Kaiserin wie man sie sich vorstellt. Zwar eine Kaiserin die im Exil und ohne Land lebt, dennoch eine die sich weiterhin für ihr Land einsetzt.
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