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Erinnerungen Taschenbuch – 1. Februar 2005

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Ostern 2005: Heinrich Breloers großer ARDFernsehfilm über Albert Speer und Adolf Hitler

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Speer, 1905 in Mannheim geboren, studierte Architektur und trat 1931 der NSDAP bei. Er war Generalbauinspekteur für die Reichshauptstadt, Reichsminister für Bewaffnung und Munition sowie Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion und zählte zu den engsten Vertrauten Hitlers. Das Internationale Militärtribunal in Nürnberg verurteilte ihn zu zwanzig Jahren Haft, die er bis 1966 in der Haftanstalt Spandau verbüßte. Speer starb 1981 in London.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Selten zuvor hat mich ein Buch so gefesselt wie die Erinnerungen von Albert Speer sen., dem Architekten und später Rüstungsminister Hitlers. Das Buch liest sich spannend wie ein Roman, obwohl man ja von vornherein die wesentlichen Ereignisse und das Ende kennt und weiß, dass es - aus Sicht des Autors - kein Happy End gibt (es sei denn, man wolle das Entgehen der Todesstrafe als solches werten).

Das Buch ist darüber hinaus - man lese und staune - an manchen Stellen tatsächlich ausgesprochen humorvoll, mit einem trockenen - fast britischen - Humor. Beispielsweise schildert Speer, wie eine Reihe von Flugzeugmodellen aufgestellt war und vom Luftwaffenchef, Reichsmarschall Göring persönlich, anhand einer vorbereiteten Liste der Reihe nach Hitler präsentiert wurde. Dummerweise wurde ein Flugzeug nicht rechtzeitig geliefert, was Göring aber nicht bemerkte und stur der Liste nach ging. Hitler bemerkte den Irrtum sofort, ließ sich aber zur Erheiterung der anderen nichts anmerken, sondern ließ Göring bis ans Ende fortfahren.

Das Buch ist im Grunde nicht nur eine Autobiographie, sondern eine Geschichte des Nationalsozialismus und des 2. Weltkriegs. Es ist erfreulicherweise nicht nur mit einigen Fotos versehen, sondern v.a. mit umfangreichen Nachweisen und Erläuterungen in den Anmerkungen und mit einem Personenregister. Das gute Inhaltsverzeichnis ist ähnlich ausführlich gegliedert wie bei der Hitler-Biografie von Joachim Fest, was sicherlich auch dessen Verdienst als Ghostwriter sein dürfte.

Wohl auch dank des Ghostwriters Fest geht Speer auf alle wesentlichen Fragen ein, insbesondere auch auf die seiner eigenen Schuld.
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Verifizierter Kauf
Vorneweg, es ist eine Autobiographie und wie in jeder Autobiographie rückt sich der Autor in ein günstiges Licht, vor allem vor dem Hintergrund seiner sehr erfolgreichen Verteidigung in Nürnberg, die ihn vor dem Strick bewahrt hat. Die Erwartung, in seinen Erinnerungen würde Speer nun plötzlich eine individuelle Mitwisserschaft oder Mittäterschaft bei Holocaust und Kriegsverbrechen zugeben, kann gar nicht erfüllt werden. Selbst wenn er Himmlers berüchtigte Posener Rede früher verlassen haben sollte (obwohl im Redetext Himmler Speer direkt anspricht!), ist es extrem unglaubwürdig, von dem Inhalt nicht erfahren zu haben. Wie auch immer, ich beurteile hier das Buch Speers und nicht seine Schuld.

Und das Buch ist exzellent. Ich habe lange nicht mehr so kompulsiv gelesen (also wirklich in jeder freien Minute, selbst bei Rot an der Ampel). Es ist informativ, spannend und sehr gut geschrieben. Es liest sich wie ein Roman - und manche Stellen sind sicher etwas romanesk ausgeschmückt. Speer setzt allerdings ein umfangreiches Wissen über das Dritte Reich voraus (aber gut, ich nehme mal an, jeder der sich mit dem Gedanken trägt dieses Buch zu lesen, hat einiges an Hintergrundwissen).

Was mich fast am meisten beeindruckt hat, ist seine Verteidigungsstrategie in Nürnberg, die in diesem Buch sehr gut zum Ausdruck kommt. Speer drückt sich ausdrücklich nicht vor der kollektiven Verantwortung und macht das in einer sehr offenen und fast aggressiven Weise (die sich deutlich von den anderen Angeklagten abhebt), dass man ihm die geringere individuelle Schuld abgekauft hat. Man kauft sie ihm auch beim Lesen des Buches ab, das macht er sehr geschickt.
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Von fantafrau TOP 500 REZENSENT am 28. Oktober 2005
Die „Erinnerungen" von Albert Speer sind untergliedert in drei größere Abschnitte. Im ersten Teil des Buches, der sich mit Speers Tätigkeit als Architekt Hitler befasst, bemerkt man deutlich in und an der Art und Weise der ersten Schilderungen, dass es ein Künstler mit einem besonderen Auge für Architektur ist, mit dem man es zu tun hat. Auf eine Weise ist dies natürlich klar, die Detailliertheit und Intensität hat mich dennoch etwas überrascht. Der zweite Abschnitt, der sich mit dem für ihn unerwarteten Ministerdasein im Rüstungswesen und den damit zusammenhängenden Interna befasst, war für meinen Geschmack eher etwas langweilig und stellenweise uninteressant. Sehr gut gelingt es Speer hier hingegen, Hitlers Flucht aus der Wirklichkeit in seinen letzten Lebensjahren nachzuzeichnen. Im dritten Teil beschreibt er dann eindrücklich, wie er gegen Ende des Krieges die Vernichtungsbefehle Hitlers im Sinne der „verbrannten Erde" missachtete und zu verhindern versuchte und wie seine regimekritische Haltung und sein Reflexionsvermögen mehr und mehr hervortritt. Die Faszination, die die Person Hitler auf ihn ausgeübt hatte, nimmt langsam ab.
Interessant ist weiterhin, dass man mit Speer einen Berichterstatter akademischen Grades und entsprechenden Reflexionsvermögens hat, der- zumindest im Nachhinein! - die einzelnen Situationen analytisch darbieten kann. Sehr überrascht und beeindruckt hat mich, wie viele Details und Gesprächsabläufe Albert Speer doch in Erinnerung geblieben zu sein scheinen.
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