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Erin Brockovich [VHS]

4.6 von 5 Sternen 91 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 2000
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 91 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00003CXFU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.550 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Der Inhalt (10/10)

Erin Brockovich wird unverschuldet in einen Unfall verwickelt, entlassen und bekommt vor Gericht auch noch durch ihre Aussagen und Temperament keinen Schadensersatz. Als Ausgleich muss der Anwalt ihr einen Job geben, in einer Kanzlei, in der die moderne und wahrlich nicht biedere Erin absolut nicht hinpasst. Zudem braucht sie ein neues Kindermädchen und einen Mann, den sie in ihrem neuen Nachbarn findet. Das verläuft auch soweit gut, bis Erin sich in einen komplexen und aufwändigen Fall verbeisst, der ihr Leben und das vieler Menschen verändern wird...

Das Bild (8/10)

Das Bild ist jetzt wahrlich keine Referenz, aber sehr solide. Vor allem in Innenräumen ist es scharf, ohne Korn, mit gutem Kontast und angenehmen Farben. In den Aussendarstellungen leidet es etwas unter den Farbfiltern, die Steven Soderbergh mal wieder so gerne einsetzt. Dadurch wirkt alles etwas künstlicher, aber auch da ist der Grudntenor des Filmes ein sehr guter!

Der Ton (6/10)

Der Ton ist wahrlich nicht spektakulär, aber das würde auch zu dem Film nicht passen. Der lebt nämlich vom Inhalt, von den Schicksälen der Menschen und der Ton dient als Untermalung und Herausstellung der einzelnen Ereignisse. Da die meist nicht gerade positiv sind, ist es die Musik auch nicht. Die Dialoge sind immer einwandfrei zu verstehen.

Die Extras (4/10)

Die richtige Erin im Interview zu sehen ist sehr interessant und man kann sich sehr sehr gut vorstellen, dass und wie sie die einzelnen Dinge getrieben hat. Übrigens finde ich, dass sie für ihr Alter fantastisch aussieht. Da können sich einige Frauen was abschneiden, vor allem mit 3 Kindern.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Brilliante Umsetzung einer legendären Geschichte. Nachhaltig beeindruckend, zu Denkanstössen anreizend, dennoch unterhalsam bis zum Schluss. Die blendende Inszenierung vermittelt in hervorragendster Weise den ungleichen Kampf, deren Erschwernisse und Mühen, und besonders die alltäglichen Problematiken dieses Unterfangens. Die vielen unterhaltsamen Sequenzen verhindern ein "langweiliges Justizdrama". Dennoch bleibt der Film inhaltlich sehr wahrheitsgetreu. Julia Roberts spielt meisterlich - überzeugend und sehr leidenschaftlich. Sie ist die perfekte Besetzung in dieser Rolle.
Ein grandioser Film mit anspruchsvoller Thematik. Sehr sehenswert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film mag eine Hollywood-Geschichte sein, aber auch wahr. Und was Erin erreicht für die Leute, für die sie sich mit Leib und Seele engagiert, ist einfach großartig. Sie lässt ihr eigenes Leben fast sein, um für andere zu kämpfen. Ihr Einsatz berührt.

Was mir erst jetzt beim Wiedersehen mit Erin Brockovich erstmals aufgefallen ist: Die Kellnerin, die sie und ihre Kinder im Schnellrestaurant bedient, als sich Erin (Julia Roberts) für "nur einen Kaffee" entscheidet, ist die echte Erin.

Diesmal auch ein Wort in der Rezension zu meinen Lieblingsszenen: Der Dauerstreit mit dem Anwalt um mehr Geld, der am Ende für Erin überrraschend endet, das kurze Gespräch mit ihrem Sohn, nachdem er in ihre Unterlagen gesehen hat, ihr Sammeln von Belastungsmaterial.

Aber, falls jemand den Film noch nicht kennt, will ich lieber nicht mehr verraten. Jedenfalls finde ich es großartig, dass Filmemacher solche Stoffe aufgreifen. Es ist liebenswert, und wenn die wahre Erin im Interview des Bonusmaterials sagt, dass sie lachen und weinen musste beim Film, dann kann ich das nachvollziehen.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 9. April 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mitte der 1990er Jahre habe ich irgendwann »Pretty Woman« durchlitten. Und mir waren weitere Filme mit Julia Roberts bekannt, deren Titel heute glücklicherweise weitgehend vergessen sind. Doch dann, im Jahre 2000, kam »Erin Brockovich«, den ich mir wegen Regisseur Steven Soderbergh angesehen habe. Und darin zeigte Roberts, dass sie weit mehr drauf hat als die diversen Pretty-Woman-Gestalten.

»Erin Brockovich« ist ein Film, der den 1970er Jahren entsprungen zu sein scheint. Da ist das Gefühl, dass zentrale Institutionen Amerikas immer noch intakt sind, für jedermann offenstehen und der Gerechtigkeit dienen. Das ist natürlich auch das Frank-Capra-Feeling gewesen. Aber im Unterschied zur Capra-Tradition der 1930er und 1940er Jahre wusste man in den 1970er Jahren, dass es mächtige Instanzen gibt, die das System zu ihren eigenen Gunsten zu manipulieren versuchen. Die große Harmonie im amerikanischen Geist war bereits außer Reichweite gerückt. Aber mithilfe des Rechts oder der Presse konnte man es immer noch aufnehmen mit diesen schädlichen Instanzen.

Natürlich ist »Erin Brockovich« kein Film aus den 1970ern. Soderbergh weiß, dass er das Ganze reflexiv anlegen muss. Der Beruf des Anwalts hat im Jahre nicht mehr den Nimbus, den er früher hatte. Das öffentliche Ansehen von Anwälten bewegt sich in den USA mittlerweile irgendwo in der Nähe der Reputation von Trickbetrügern. Das Misstrauen wird in dem vorliegenden Film thematisiert. Aber es macht gerade die besondere Rolle der Erin Brockovich aus, dass sie als Nichtjuristin jenen moralischen Impuls verkörpert und rettet, der Anwälte und Richter einst auch zu Filmhelden werden ließ.
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