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Erik Satie, Für 2 Gitarren Broschiert – 1. September 2003


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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vorwort „Steigen Sie über Ihre Finger“ Ist ein Komponist ernst zu nehmen, der „Wahrhafte schlaffe Präludien (für einen Hund)“ geschrieben hat und behauptete, die Kunst zu verachten? Der ungeachtet dessen mit den großen zeitgenössischen Künstlern (Pablo Picasso, Jean Cocteau, Claude Debussy) zusammenarbeitete, Mitglied der Groupe des Six war und sogar eine Kulturzeitschrift gründete? „Trocken wie ein Kuckuck“ Erik Satie (1866-1925) grenzte sich zeitlebens von den Konventionen des 19. Jahrhunderts ab. Neben ernsthaften Kompositionen (u. a. drei Ballette) schrieb er auch leichte unterhaltende Stücke (Café-Chansons, Ragtimes). Vielfach versah er seine Werke mit skurrilen Titeln und Anmerkungen („Musik auf Knien“, „Drei Stücke in Birnenform“, „Vertrocknete Embryos“). „Vergraben Sie den Ton“ Zu den bekanntesten Werken Saties gehören sicherlich die Gymnopedien und Gnossiennes, allesamt Klavierkompositionen. Sie verweisen auf Tänze aus dem alten Sparta bzw. aus der Stadt Knossos. Kennzeichnend ist die modulare Kompositionsmethode: Motive werden weder entwickelt bzw. durchgeführt noch dem Prinzip von Spannung und Entspannung unterworfen, sondern gleichwertig nebeneinander gestellt und ausgetauscht. Durch den Wegfall von Taktstrichen und –vorzeichnungen (z. B. bei den Gnossiennes) unterstreicht Satie den Eindruck des gleichförmig Fließenden und Meditativen. „Wie eine Nachtigal mit Zahnschmerzen“ Als Paradebeispiel Satiescher Parodie präsentiert sich das Stück „Españaña“: Der Titel und die eingeflochtenen Kommentare sprechen für sich. „Le Piccadilly“ wiederum erweist sich als waschechter Ragtime im Stil eines Scott Joplin: Eine Reverenz an die „Jazzmusik“, wie wir sie auch bei Claude Debussy vorfinden („Golliwogg´s Cakewalk“, „Le Petit Nègre“). Ebenfalls zu den unterhaltenden Werken zählt das Café-Chanson „La Diva de l’Empire“, das hier als Instrumentalfassung vorgestellt wird. „Ohne Erröten des Fingers“ Die vorliegende Bearbeitung für zwei Gitarren gibt einen kleinen Ausschnitt aus dem vielgestaltigen, eklektizistisch anmutenden Œuvre Saties wider. Gleichwohl lassen sich die Grundzüge seiner musikalischen Ideen herauslesen, die bis in die Jetztzeit nachwirken. Hans Joachim Teschner

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