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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
64
3,7 von 5 Sternen
Erdentempel
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Oktober 2014
Vorneweg will ich festhalten, dass Equilibrium sich verändert hat - ja, die teils extreme Härte, wie sie noch bei "Sagas" der Fall war, ist zurückgeschraubt worden. ABER: Die Band und ihr Stil haben sich nach "Rekreatur", dass in meine Augen das "schlechteste" Album ist, weiterentwickelt. Das ist auf dieser Platte eindeutig zu erkennen. "Waldschrein" bietet die gesamte Palette des Könnens von Equilibrium, wie es seit ihrem Anfang geschätzt wurde. "Was lange währt" bietet auch wieder diesen Equilibrium-Faktor, allerdings hört man hier schon die positive Weiterentwicklung der Band heraus. Es ist eine deutlich bessere Symbiose zwischen Robse und der Band zustande gekommen, was daran liegen mag, dass die alten Bandmitglieder, bis auf Rene, die Band verlassen haben und sie somit fast neu aufgestellt wurde. Man merkt dem Album Spielfreude und Kreativität an. Vor allem die stampfende, zum mit Singen anregende Hymne "Karawane" ist ein neuer Meilenstein in der Diskographie der Band.
Und die angeprangerten "Sauf-Songs" ("Wirtshaus Gaudi", "Uns'rer Flöten Klang") sind musikalisch einwandfrei, spielen aber ihre volle Stärke in den dementsprechenden Situationen aus (eigene Erfahrung).
Equilibrium hat sich von den zwar eigentliche Genre-typischen Texten über mythische Schlachten und nordisch/germanische Götter größtenteils distanziert, was aber nicht negativ auffällt - so herrschen eben in den Texten mehr eigenes Denken und eigene Ideen vor; und mal ehrlich, die Texte passten zwar zu Equilibrium, aber teilweise waren diese auch sehr die klischeebehaftet. So begrüße ich die Veränderung(en).

Was mir sauer aufstößt, ist, wenn ich Sachen lese wie:
"Wer Equilibrium von Beginn an seit ihrem Debutablum + Sagas gehört hat dem kann das hier gebotene nicht gefallen."
Das zeugt nur von musikalischer Engstirnigkeit. Wenn einem dieses Album nicht gefällt, darf man dies auch äußern, das bestreite ich gar nicht, doch solche Aussagen sind einfach nur - um es einfach und treffend zur formulieren - dämlich.

Ich bin ein Fan der ersten Stunde und besitze alle Alben, bin immernoch unglaublich begeistert von Sagas und Turis Fratyr, etwas enttäuscht von Rekreatur und voller Hoffnung auf Zukünftiges auf Grund des Erdentempels.

Von mir eine klare Kaufempfehlung !
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am 30. April 2017
Was dieses Album gescholten worden ist... "Zu modern", "Clean Vocals, Hilfe!", "Prollige Texte"... Joa..

Lässt man das Ganze mal Revue passieren, kann man sich sehr schnell mit dem Album anfreunden:
- Es ist nicht so komplex wie Rekreatur
- Es ist wieder voll folkiger Melodien, wie früher
- Es bringt einfach noch mehr Abwechslung als der Vorgänger

Das Thema modern: Ja, das Ding ist astrein abgemischt und gemastered. Endlich ist das Schlagzeug auch einmal gescheit mikrofoniert und abgenommen worden (was man genau so auch für den Nachfolger "Armageddon" stehen lassen kann); im Gesamten sehr sauber produziert. Eine rauere Produktion hätte gewisse passagen bestimmt einen raueren Charme verpasst, passt aber hier einwandfrei.

Die Keyboards sind auch weiterhin kein Hans Zimmer, aber dennoch quasi Dauerpräsent und nicht immer sehr vordergründig.

Die ersten zwei vollwerigen titel wurden direkt mal mit Clean Gesang Passagen versehen, sind dabei aber wirklich im typischen Bandsound gehalten, Robse keift, schreit, brüllt und wird im Refrain von eben dieser Neuerung unterstützt, aber nicht durchweg. Interessant wird dann der mittlere Part des Albums, bei dem man tatsächlich mal wieder etwas andere Themen angepackt hat, was nur mal von "Freiflug" mit ernsteren Tönen und langsameren Tempo unterbrochen wird. "Uns'rer Flten Klang" bedient irische Melodien, und es geht um's Saufen. "Heavy Chill" darum, dass man auch einfach mal chillen kann, ist dabei massiv von Reggea-Parts dominiert, mit einem Clean Refrain. Das mündet dann in dem urtypischen "Wirtshaus Gaudi", das nicht wie "Met" nervt, sondern den Sound quasi wieder an die Anfangstage zurückbringt, im Refrain dann knallhart bayrischen "Folk" und Polka integriert. Irre, witzig und macht Spaß. Direkt danach der nächste Knüller: "Stein meiner Ahnen". Uptempo, knackige Riffs, Melodie bis zum geht nicht mehr, bevor das Ende recht düster ausklingt bis hin zum erstmals komplett englischen "The Unknown Episode".

Man hält mit "Erdentempel" das bisher abwechslungsreichste EQUI Album in den Händen, das am Ende auch mehr oder minder eine eindeutige Fahrtrichtung in die Zukunft darstellt: Mehr Fokus auf den Song, passendem Gesang und Keys, ohne dabei den Spaß zu vergessen. Wer Bock auf abwechslungsreichen Metal mit Blick über den Tellerrand hat, der möge doch mal hier reinhören. (Schade, dass Robse auf dem kommenden Album leider so sehr auf Death Vocals eingeschränkt worden ist)
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am 25. Juni 2014
Wie viele andere, habe ich mich sehr auf das Erscheinen des Albums gefreut. Leider war die Enttäuschung groß.
Auf die letzten Alben traf für mich die von den Künstlern eigens gewählte Bezeichung Epic-Metal voll und ganz zu. Bei den meisten Liedern kam Gänsehautfeeling auf und man fühlte sich in die wuchtigen melodischen Tracks gut hinein. Die Texte passten hervorragend dazu und unterstrichen das Feeling.
Ich erwartete Ähnliches bei Erdentempel, bekam aber für mein Empfinden Festzelt-Klamauk. Ist einfach nicht mehr mein Ding. Wobei Wirtshausgaudi noch einigermaßen untehaltsam ist. Den Rest, abgesehen von Waldschrein und Stein meiner Ahnen, mag ich nicht.
Das Schlimme daran: Für mich war Equilibirum bislang absolut unersetzbar. Kannte und kenne keine andere Band, die mich mit ihren Liedern so mitreißen konnte. "Unbesiegt" (u.a.) zaubert mir heute noch ein breites Grinsen auf's Gesicht! Meine Hoffnung bleibt jedoch erst mal, vllt. fangen sie sich wieder.
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am 24. Juni 2014
Alles, was Equilibrium besonders gemacht hat, wurde bei diesem Album dem Verkaufserfolg geopfert.
Es ist schlicht und einfach zu seicht.
Unsinnige, proletenhafte Sauflieder (Wer mag, kann ja mal den Text von ,,Met" mit ,,Uns'rer Flöten Klang" vergleichen, um zu sehen, was ich meine) und auch sonst Texte, die wohl im Suff entstanden sind, prägen dieses Album.
Die einzigen Lichtblicke sind ,,Waldschrein" und ,,Karawane", ansonsten ist es kaum zu ertragen.
Wirklich schade; ich weiß beim besten Willen nicht, warum sich Equilibrium selbst so demontiert.
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am 27. Juli 2014
Dieses Album ist unglaublich, es ist einfach nur genial. Selten so etwas tolles gehört, darum widme ich meine erste Beurteilung überhaupt diesem Meisterwerk. Ich finde, es ist ein Must-have für Fan's dieses Genres. Etwas das den Geist und die Seele berührt mit all dieser Fantasie und Magie in der Musik, hat es verdient als genial bezeichnet zu werden. Hört es euch mal an und entscheidet dann selbst :)
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am 10. Juni 2014
Es ist so weit, nach 4 Jahren endlich neues Equilibrium Futter und ich bin positiv
überrascht! Jeden der nachfolgenden Punkt kann man persönlich bewerten, ob man es
positiv oder negativ einschätzt.

Der Vergleich mit Tyris Fratyr, Sagas oder Rekreatur:
o Es ist abwechslungsreicher als Rekreatur,
o dafür zeigt es weniger pure Härte als Sagas,
o vom rauen Tyris Fratyr ist es am weitestens entfernt

Zur Stimmung auf dem Album und zur Songauswahl:
o Die Vielfalt der Songtypen hat sich erhöht, fröhliche und düstere Lieder wechseln sich ab,
o dafür ist es in sich weniger geschlossen, die Songs folgen keinem einheitlichen Grundtenor.

So haben sich die Texte verändert:
o Sie sind facettenreich, teils kritisch, teils ausgelassen heiter.
o Insgesamt aber auch poetisch weniger ausgefeilt

Wie die Gesänge sich verändert haben:
o größere Bandbreite im Growling, es geht mitunter sehr tief
o manches muss man öfter hören bis man es versteht
o Ab und zu Cleaner Gesang durch Rene, meist in den Refrains

So klingen die Strophen und Refrains:
o Refrains laden öfter zum Mitsingen ein, dafür weniger verschachtelt und weniger anspruchsvoll
o Insgesamt klingt es nicht mehr durchweg "böse" wie auf den Vorgängeralben, es gibt auch teilweise fast unbeschwerte Passagen

Musikalische Neuerungen:
o Gitarrenriffs sind allesamt mit Bedacht gewählt, daher immer unterschiedlich und frisch
o Überraschende Neo-Klassische Einflüsse
o Gekonnte Übergänge zwischen den Parts in den Liedern, in kleinen Ansätzen sogar progressiv

Besonders klasse finde ich an dem Album, dass man sich aussuchen kann auf welche Art Lied man jetzt im Moment Lust hat. Dafür konnte man sich bei den Vorgängeralben von Anfang bis Ende in eine tiefe Gefühlslage versetzen lassen.

Ich denke beides ist okay ;-)
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am 15. Juni 2014
Ich gebe der Platte 5 Sterne, auch wenn der Rezensions-Titel auch eine gewisse Grundskepsis mitbringt....

Nachdem ich nun schon seit Jahren gerne und häufig Equilibrium und dergleichen höre, habe ich mich ehrlich auf die CD gefreut.
Auch wenn einige Rezensenten hier stark mit Wörten wie Mainstream und Kommerziell um sich werfen, muss ich einräumen, dass die CD im Verhältnis zu alten Werken deutlich an Härte verliert.

Davon abgesehen behält die Band melodisch ihren Charme. Synthie, Pagan aber auch Folk sind vertreten und jedes Lied hat einen eigenen Sound bekommen. Ich kann nicht mal sagen, welcher Song mir am besten Gefällt, da alle etwas für sich haben.
Das karibisch und partyhafte "Heavy Chill" erreicht bei mir genau was es verspricht...Entspannung und gute Laune.
"Apokalpyse" verspricht Dramatik und Epik, beides wird geliefert. "Was Lange währt" ist ganz klar ein opener und das mit Sicherheit auch zum Konzert...die Letzte CD ist ja nun auch schon ein bisschen her. "Wirtshaus Gaudi" trifft mich nicht so, bin eher nicht so ein Oktoberfest-Fan, aber dennoch hat der Song Witz und Flair!
Vom Gesamtpaket ist "The Unknown Episode" auch nicht zu verachten.

Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die zweite Stimme und auch das stärker an die Seefahrt angelehnte Setting diese CD besonders machen, wenn auch die Texte nicht durch Fingerspitzen Gefühl brillieren, so doch kommt doch ordentlich Atmosphäre im instrumentalen Bereich auf.

Ich bin ein großer Freund von eingängigen Songs, die doch eine Story erzählen und die Fantasy fliegen lassen...das erreicht diese CD besser als erwartet und womöglich von allen Equilibrium-Werken am besten.

Ich werde sie mir dieses Jahr daher wohl 2mal Live geben :D
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am 12. Juni 2014
Nagut, ich bin seit der letzten Equi Review von „Waldschrein“ sicher nicht als großer Fan bekannt (zumindest seit dem Ausstieg von Helge Stang).
Ich gestehe auch, dass ich besonders nach der genannten EP keine großen Ansprüche an das Album hatte…
Dann ging das Video „Wirtshaus Gaudi“ online und der Sound hat mich gepackt, mein Interesse wuchs wieder und die Freude war erst mal groß, als die Scheibe dann vor mir lag.

Erstes Mal durchgehört und nochmal und nochmal und nochmal uuund nochmal…
Was ein grandioses Album!
Equilibrium hat mit dem Album eine kompakte Scheibe an den Start gebracht, in dem sie den Folk Metal „neu definierten“.
Diesen klassischen Equilibrium Stil, der seit Anfang an prägend für die Band ist, haben die Bayern nicht abgelegt, aber die Vielfalt an Folk Elementen und diese richtig zu verwenden und an zu passen wurde auf eine neue Ebene gehoben.
Equilibrium haben mit diesem Hammer ein wegweisendes Album für die Folk Metal Szene geschaffen und für die eigene Geschichte einen fetten Meilenstein gelegt.

Mit 13 Tracks geht das Album mit mehr als einer Stunde Hörspass an den Start.
Alles in allem ist das Album einfach nur Top und jetzt schon eines der Besten im Jahre 2014.
Jedem Folk Fan kann ich den Silberling wärmstens empfehlen, wer hier nicht zugreift, hat etwas verpasst!
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am 24. Juli 2015
Zu erst mal das Album ist nicht schlecht, es ist nur so ich hab mich in die ersten beiden Albem verliebt.
An die Melodie und vorallem an die Texte. zb wenn ich feiern will hör ich nicht hüttengaudi sondern Met oder unter der Eiche.
Wenn ich Gänsehaut will hör ich nicht Waldschrein sondern Blut im Auge. Wie gesagt das Album ist nicht schlecht nur ich mags net. Warum dann fünf sterne? Weil troz alledem der typische Equlibrium sound raussticht weil troz der Band wechselung genial weiter gemacht wird, und weil ich mir denke das es leute gibt die zb die alten Alben nicht mögen ( ja soll es auch geben) oder einfach genauso lieben. Eigentlich macht es die Band doch genau richtig von allem etwas und das immer gut. Würde mich also einer fragen welches album er hören soll aber mit nordische mythologie nichts anfangen kann und es erstmal nicht so hart mag macht er damit nichts falsch. Eigentlich macht er alles richtig den wenn man sich die Alben rückwärts anhört also mit Erdentempel anfägt und bei Turis Fratyr aufhört hat man Mega gute Laune mega gute Alben von einer mega guten Band
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am 7. Oktober 2014
Ich bin durch Zufall auf die Band gestoßen und habe mir als erstes dieses Album gekauft und muss sagen es gefällt mir von der Aufmachung richtig gut. Einfach eine Geniale Idee ein Album wie ein kleines Büchlein zu machen. Der nachteil daran ist nur, es passt leider nicht in mein CD Regal und die CD's sind schlecht aus der Hülle zu bekommen da die sehr stramm in der Hülle sitzen und man nur sie nicht gut anfassen kann. Aber ansonsten gefällt mir das Album sehr gut jetzt muss ich mir nur noch den Rest von Equilibirium kaufen.
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