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Der Erdbeerpflücker (Die Jette-Thriller, Band 1) Taschenbuch – 1. Dezember 2003

4.1 von 5 Sternen 211 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Portrait der Spiegel-Bestseller-Autorin: Jetzt reinlesen [12.80mb PDF]|Interview mit Monika Feth: Jetzt reinlesen [202kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Außergewöhnliche Charaktere und ein Spannungsbogen, der auch dann noch fesselt, als die Leser längst begriffen haben, wer der Mörder ist. Ein ungewöhnlich gelungener Kriminalroman. (Süddeutsche Zeitung)

"Auslese: Der Erdbeerpflücker - ein Psychothriller der Extraklasse." (Goslarsche Zeitung)

Keine billigen Effekte, zum sofortigen Verschlingen geeignet. (Saarbrücker Zeitung)

Vielschichtiges, packendes Lese-Muss. (Westdeutsche Zeitung)

Klappentext

Das Besondere an Monika Feths Art zu schreiben, ist, dass sie von der Ebene der seelischen Erfahrungen ausgeht, auf der das nicht Sichtbare, nicht Beweisbare Gültigkeit hat.
SZ

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Erdbeerpflücker lässt sich super lesen, die Autorin steigt ohne großes "drumherum" mitten in den Thriller ein. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man es gar nicht mehr weglegen kann. Zum Schluss hin wird das Buch noch spannender als zuvor.

Dieses Buch muss man einfach gelesen haben.

PS: Dieses Buch ist ohne weiteres für Leser/innen ab 13 Jahren geeignet.
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Format: Taschenbuch
... das verspricht der Klappentext, und was soll man sagen - diese Ankündigung wird in diesem Buch absolut wahr gemacht. Jettes beste Freundin wird ermordet - alles deutet darauf hin, dass sie Opfer des gefürchteten Serientäters geworden ist, der in der Gegend sein Unwesen treibt. In der Totenrede für ihre Freundin wendet sich Jette an den Täter und verkündet ihm, dass sie den Tod ihrer Freundin auf jeden Fall aufklären und rächen wird. Ab diesem Zeitpunkt beginnt für Jette ein Wettlauf mit der Polizei, aber auch mit der Zeit und, was sie noch nicht ahnt, auch um ihr eigenes Leben. Warum genau, wird nicht verraten, das müsst ihr schon selbst rausfinden.
Das Netz der Gefahr und Bedrohung, aber auch das Puzzle aus Einzeldetails wird immer dichter gewoben. Unverständlich, un-begreiflich erscheint es dem Leser, dass die so selbstbewusste und intelligenten Mädchen Caro und Jette keine Parallelen aus den der Öffentlichkeit bekannten Ermittlungsergebnissen und dem selbst Erlebten ziehen. Das erhöht jedoch die Spannung, wirkt als dramaturgisches Element und lässt den Leser, ganz stolz, aber auch verärgert über die mangelnde Kombinationsgabe der Personen im Buch, den Ermittlungen immer einen Schritt voraus sein. Sehr passend und hintergründig ist für mich der Titel gewählt: „Der Erdbeerpflücker" ist plakativ, weckt Neugier und hat auch eine unterschwellige sexuelle Konnotation. Das Buch erzählt aus zwei Perspektiven: Jettes und der des Mörders. Wirklich ein superspannendes Buch.
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Format: Taschenbuch
Seit einiger Zeit wohnt Jette zusammen mit ihren Freundinnen Caro und Merle in einer WG. Schon länger verhält sich Caro seltsam, sie hat einen Freund von dem sie nichts erzählen will. Eines Nachts verschwindet sie. Jette und Merle warten vergebens, ohne zu ahnen, wo ihre Freundin wirklich ist.

In der Zwischenzeit findet die Polizei eine Mädchenleiche am Waldrand. Das Mädchen wurde umgebracht, soviel ist sicher. Doch wer ist die junge Frau? Nachdem zwei andere Mädchen eine Vermisstenanzeige aufgegeben hatten, beschließt die Polizei, die beiden aufzusuchen und sie zu bitten, sich die Leiche anzuschauen. Die Ordnungshüter wollen sichergehen, dass es sich bei der Leiche um die ihrer vermissten Freundin handelt.

Tatsächlich es ist Caro! Jette ist verzweifelt. Was soll sie jetzt machen? Ihre beste Freundin wurde ermordet. Bei Caros Beerdigung schwört Jette dem Mörder öffentlich Rache. Doch das wird Folgen haben... als Jette sich auf den Weg macht, den Mörder ihrer Freundin zu finden, begegnet dieser ihr als Freund, ohne dass sie es merkt.

Monika Feth erzählt die Geschichte auf eine spannende Art und Weise. Dass jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschrieben wird, unter anderem aus der Perspektive des Mörders, macht das Buch sehr spannend. Diese interessante Technik gestaltet das Leseerlebnis abwechslungsreich. Einfach ein wahnsinnig gutes Buch, spannend und fesselnd geschrieben.
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch gekauft, ohne gewußt zu haben, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Aber der Titel hat mich neugierig gemacht und der Klappentext hat mich überzeugt.
Dieses Buch ist für einen Erwachsenen genauso spannend zu lesen!
Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen.
Ich finde die verschiedenen Erzählperspektiven nicht anstrengend, sondern höchst interessant! Man springt von den Gedanken einer Person zur nächsten. Gerade DAS macht dieses Buch so spannend.
Absolut empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
..aber nach der Hälfte gab ich auf. Ich gehöre zu den Menschen, die Bücher eigentlich aus Prinzip durchlesen wenn sie erstmal angefangen haben. Und gerade vom Erdbeerpflücker hatte ich mir so viel versprochen! Nun gut, ich bin schon 21 Jahre alt, vllt nicht mehr Zielgruppe. Aber die Charaktere so offensichtlich durchscheinend zu malen, die Geschichte so offensichtlich dahinplätschern zu lassen und von Anfang an jegliche Spannung unmöglich zu machen - das muss man Frau Feth wohl hoch anrechnen. Platter Schreibstil (flüssig ist er, wenigstens das) der nach zehn Seiten auf die Nerven geht und Personen, die es schon nach fünf Seiten tun.
Auch die Logikfehler bzw. Sinnlosigkeiten an manchen Stellen gingen mir auf die Nerven; beispielsweise wird, als der Mörder das erste Mal richtig beschrieben wird, geschrieben dass er es liebt, bei Sonne und Regen auf dem Feld zu sein. Dann regnet es, und plötzlich kommt der Satz dass es ihn immer ankotze, im Regen zu stehen. Ah ja. Auch schön: Jette nimmt sich einen Notizblock, um sich Notizen zum neuen Mansukript ihrer Mutter zu machen und ihr Bemerkungen zu schreiben und notiert die dann wo? Genau, direkt im Script.
"Malle hatte die Information von einer Erdbeerpflückerin, die auf Caros Beerdigung gewesen war, weil sie gerne auf Beerdigungen ging." Aha. Ist ja auch fast so amüsant, wie Geburtstage, oder?
Am Tag nach der Beerdigung, also zwei, drei Tage nach Caros Tod, tauchen die beiden Mädchen bei Imke Thalheim auf und sehen "viel zu dünn" aus...Innerhalb von zwei Tagen eine Wunderdiät, da sie ja gar nichts gegessen hatten seit Caros Tod.
Bis zu dieser Stelle las ich, und weiter nicht. Über die ganzen sich häufenden Kleinigkeiten konnte ich nicht hinwegsehen, und so lege ich das Buch zur Seite und lese ein Anderes. Ein Thriller ist dies nicht, ganz zu schweigen von einem Spannenden.
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