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Das Erbe der ersten Menschheit Taschenbuch – 9. Januar 2014

4.3 von 5 Sternen 346 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Tolle Idee, tolle Geschichte - erzählt im Tempo eines Werbespots...

Durch den Telegrammstil der Erzählung bleiben die Charaktere eindimensional und farblos. Von der weiblichen Protagonistin weiß ich gerade mal den Namen und dass sie Mitte 30 ist.
Im einen Moment hielt sie noch Vorlesungen an der Uni, im nächsten saß sie in der Rakete auf dem Weg zum Mond. Skrupel ob des Umstandes, dass ihre kleinen Kinder vielleicht bald ohne Mutter aufwachsen könnten? Iwo! Die Mission ist wichtiger! Der Grund bleibt zumindest für mich wenig nachvollziehbar. - Da hatte selbst Bruce Willis in Armageddon in Bezug auf seine Tochter mehr emotionalen Tiefgang.
Diese fehlende Tiefe ist symptomatisch für die gesamte Erzählung. Komplexe Vorgänge werden mit wenigen Sätzen abgehandelt, wie z.B. die Bergung der Container vom Mond, die lediglich am Rande erwähnt wird. Gigantische Projekte wie die Stadt in der Wüste werden allenfalls grob skizziert und innerhalb der Handlung sind zum Teil solche Sprünge, dass ich persönlich die Geschichte empfunden habe wie eine Zusammenfassung des eigentlichen Romans.
Durch diese extreme Kürze - auch bei den Dialogen, die selten über Smalltalk-Niveau hinaus gehen - blieb bei mir die Spannung auf der Strecke und ich habe nur deshalb zu Ende gelesen, weil mich der Plot an sich wirklich fasziniert und zum Nachdenlen angeregt hat.
Schade, da hätte man einen richtig tollen Roman draus machen können!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vorab: Ich habe "Das Erbe der ersten Menschheit" gelesen, ohne die Vorgeschichte gelesen zu haben.
Und: Ja, es war spannend und hat mir (im Grunde) gut gefallen. Für ein Kindle-E-Book für 2,99 Euro war das eine schöne Unterhaltung für mich als Bahn-Pendler. Ich war in etwa einer Woche durch (ca. 1,5 Stunden/Tag).
Was mir leider wirklich als roter Faden durch das ganze Buch gehend ständig negativ auffiel ist, dass die Charaktäre und auch Teile der Geschichte so gut wie überhaupt nicht ausgearbeitet wurden. Nach den (in Papierseiten umgerechneten) 207 Seiten weiß ich über die Protagonisten leider so gut wie gar nichts Persönliches. Gedankengänge werden nur selten, und dann auch nur bruchstückhaft erläutert und wichtige Abläufe in der Story, die auch zum logischen Verständnis sehr hilfreich gewesen wären, wurden oftmals nur in einem Nebensatz abgetan. Die Gefühlswelt der Figuren blieb für mich komplett im Dunklen.
Auch der Erzählfluss nimmt oftmals zu sehr an Fahrt auf, und große Ereignisse, wie beispielsweise der Flug zum Mond, wurden in zwei, drei Sätzen durchgewunken. Ich kann mich gerade nicht erinnern, ob der Rückflug überhaupt erwähnt wurde. Schade, denn das hätte mich als SF-Leser doch sehr interessiert! Beim Lesen habe ich des Öfteren zurückgeblättert, weil ich dachte, Passagen aus Versehen überblättert zu haben. Für mein "Erzähl-Empfinden" fehlten da viele wichtige Teile.
Zwischendrin blieb mir dann zwei, drei Mal noch die Spucke weg, wenn komplizierte Handlungsverläufe mit Hilfe unlogischer Abläufe vereinfacht wurden.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist nicht zwingend notwendig, aber durchaus hilfreich, zuerst "Krieg um den Mond" zu lesen und dann erst "Das Erbe der ersten Menschheit", denn die Handlung baut auf der Vorgeschichte auf und ist umso verständlicher und spannungsgeladener, je besser man mit den Charakteren bereits vertraut ist.
Die Idee mit der längst untergegangenen Zivilisation und der Möglichkeit, sie noch einmal aufleben lassen zu können, ist großartig und hat mich von Anfang an in Atem gehalten. In einer für wissenschaftliche Laien nachvollziehbaren Weise werden technische und biologische Vorgänge erklärt, ohne sich mit Details aufzuhalten, was vermutlich Fachleuten die Haare zu Berge stehen ließe. Aber darum heißt es ja auch Science Fiction - es ist Fiktion im besten Sinne, und wer Jules Verne gelesen und genossen hat, wird auch mit Klaus Seibel seine helle Freude haben.
Das einzige wirklich Ärgerliche an diesen e-Books sind die unzähligen Druck-, Grammatik- und Rechtschreibfehler, die mit dem Fortschreiten der Geschichte immer häufiger werden. Nimmt sich denn niemand mehr die Mühe, die fertigen Datensätze noch einmal korrekturzulesen, bevor sie tausendfach verkauft werden? Schade!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Währen der erste Band noch mit vielen liebevollen Details aufwarten konnte, hält sich der Autor in diesem nicht mit Nebenschauplätzen auf. Er klebt förmlich am Haupterzählstrang - zu sehr für meinen Geschmack. Wenn die Container der ersten Menschheit, die ja voller Wunder sind, geöffnet werden, interrestiert es mich sogar brennend was darin steckt. Seibel erlaubt daruf allenfalls einen nebulösen Blick, der in Nebensätzen geschieht. In jedem der Container sollen auch Aufgaben warten, die den Öffnungscode für den nächsten Container enthalten. Welcher Art diese Aufgaben sind, sagt Seibel über haupt nicht. Nicht ein einziges Wort schreibt er dazu! Das muss man sich mal vorstellen. Das ist unglaublich nachlässig und beraubt dem Leser den Spaß.
Die Story ist dennoch gut und lesenswert. Aber da ich weiß, dass der Autor im dritten Band sogar noch nachlässiger ist, habe ich bei den 3,5 Punkten entschieden nach unten zu runden. Etwas mehr Sorgfalt sollte schon drinen sein, Herr Seibel.
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