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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Steelbook) [Special Edition] [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Ed Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory, Robert Carlyle, John Malkovich
  • Regisseur(e): Stefen Fangmeier
  • Komponist: Patrick Doyle
  • Künstler: Kym Barrett, Peter Buchman, John Davis, Gil Netter, Hugh Johnson, Roger Barton, Wolf Kroeger, Chris Symes, Wyck Godfrey
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 19. April 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen 518 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000N3TXUW
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Volk von Alagaesia leidet unter der Schreckensherrschaft von König Galbatorix. Einst sorgten die mächtigen Drachenreiter für Frieden. Doch sie alle fielen dem abtrünnigen Verräter zum Opfer, als dieser die königliche Macht an sich riss.
Als der junge Eragon auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet, ahnt er noch nicht, welches Erbe er antritt! Ein blaues Drachenjunge entschlüpft der Schale und es beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt...
Mit nichts als einem Schwert, den Ratschlägen eines weisen Lehrmeisters und dem Drachen Saphira an seiner Seite bricht er auf, König Galbatorix zu stürzen.
Wird er der gefährlichen Aufgabe, die ihn durch eine Welt voller Magie, Elfen, Zwerge, dunkler Mächte und furchterregenden Kreaturen führt, gewachsen sein? Das Schicksal von Alagaesia liegt allein in Eragons Hand.

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Obwohl die übermächtige Herr der Ringe-Trilogie sicherlich auch einen Schatten auf Eragon wirft, wird in der unterhaltsamen Fantasyfabel eine eigenständige Welt ausgebreitet, die vor allen Dingen für jüngere Zuschauer einen genaueren Blick wert ist.

Die werkgetreue Adaption des Romans von Jugendbuchautor Christopher Paolini besticht durch temporeiche Familienunterhaltung ohne die dunkleren Seiten von Paolinis Geschichte zu kompromitieren. Im Mittelpunkt steht das aus bescheidenen Verhältnissen stammende 17-jährige Landei Eragon (überzeugend gespielt von Newcomer Ed Speleers). Der Junge stösst zufälligerweise auf einen mysteriösen blauen Gegenstand – offenbar ein Ei – aus dem sich bereits wenig später der kleine Drache Saphira schält. Das Tier wächst im Handumdrehen zu voller Größe heran und es stellt sich heraus, dass das Schicksal Eragon eine besondere Rolle zugedacht hat. Der Prophezeiung zufolge liegt die Zukunft des Königreichs in seinen Händen; ein Königreich, dass seit jeher von edlen Drachenreitern beschützt wurde und nun unter der harten Hand des abtrünnigen König Galborix (John Malkovich) und dessen Verbündeten, dem Hexenmeister Durzy (Robert Carlyle), leiden muss.

Während der Film zugegebenermaßen altbekannte Versatzstücke des Genres bemüht (speziell Leser der Fantasyromane von Anne McCaffrey und Ursula K. LeGuin werden sich hier heimisch fühlen), ist Eragon visuell ein Erlebnis. Gerade die Szenen mit dem Drachen Saphira (in der Originalfassung von Rachel Weisz eingesprochen) sind atemberaubend. Die Geschichte steckt zudem voller zeitloser Wahrheiten; die meisten ausgesprochen von Eragons Mentor Brom (Jeremy Irons), seines Zeichens selbst Drachenreiter im Ruhestand und erfahrener Recke voller Erinnerungen an glohrreiche Zeiten. Und nicht zuletzt weil auch die Romantik nicht zu kurz kommt (dafür ist die jungfräuliche Amazone Arva (Sienna Guillory) zuständig), kann man bei Eragon durchaus von einem gelungenen und kurzweiligen Fantasyfilm sprechen, dessen Fortführung in eine epische Saga nur eine Frage der Zeit ist. --Jeff Shannon

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Das in etwa war der Gedanke der mir durch den Kopf ging als ich aus dem Kinosaal kam. Ich hatte das Buch zur Hälfte gelesen und den Trailer zum Film immer wieder angeschaut, aber ich hätte nicht gedacht so enttäuscht zu werden. Der Film ist schlecht.

Das fängt bereits mit der Musik an, die so unpassend zu den Szenen ist, das man sich fragt ob da jemand die falsche Tonspur reingeschnitten hat. Weiter geht es mit der veränderten Handlung, die aus irgendeinem Grund so kitschig inszenierd wurde, dass man die Story nicht mal mehr ansatzweise ernst nehmen kann. Das liegt vielleicht daran, dass man versucht hat einen Kinderfilm aus dem Stoff zu machen.

Außerdem kommt es den ganzen Film über zu Fehlern, die einfach nicht in einem Film passieren dürfen in den so viel Geld gesteckt wurde.

Das schlimmste sind jedoch die völlig Sinnlosen und unlogischen Änderungen in der Handlung.

Die Urgals werden im Buch als gehörnte Ungeheuer bezeichnet, die einen beim Lesen sofort an Orcs erinnern. Im Film sind es augenscheinlich "nur" Menschen mit roten Augen (und selbst die haben nur ein paar glaub ich) und lächerlicher Kriegsbemalung.

Arya ist im Buch eine Elfe, mit dunklen Haaren. Im Film ist sie ein Mensch mit blonden Haaren und indianischem Federschmuck. Falls sie auch im Film eine Elfe sein soll, dann hat man wohl übersehen, dass ungefähr 100 mal im Buch darauf hingewiesen wird was für spitze Ohren Elfen doch haben. Und spitze Ohren haben Elfen nicht erst seit Herr der Ringe.

Das Dorf von Eragon liegt so abgeschieden, dass man dort nie Soldaten oder andere Anzeichen des Imperiums sieht. Das ist ja auch einer der Gründe warum Brom sich dort versteckt.
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Format: DVD
*
ERAGON ist sicherlich ein netter Familienfilm. Jüngere oder beginnende Fantasy-Fans dürften begeistert sein - ich als alter "Fantasy-Hase" bin jedoch ziemlich enttäuscht!
Warum?
Nun, der Film ist zwar stellenweise witzig und auch herzerweichend, weist auch einige gute Schauspielleistungen auf ( Brom, Galbatorix, Durza ), aber das reicht noch nicht für eine packende Fantasy-Geschichte.

Ich habe mir hinterher noch die Buchvorlage gekauft. Dessen Story ist zwar auch nichts Weltbewegendes, aber zumindest ist sie im Vergleich zum Film besser ausgearbeitet ( handlungstechnisch, logisch, dramaturgisch, etc ).
Und hier zeigt sich schon der gravierendste Fehler der Filmemacher. Wer macht aus einer 600-seitigen Vorlage einen 100-minütigen Film? Der Debüt-Regisseur hätte sich in diesem Fall einen anderen erfolgreichen Regisseur einer bekannten Fantasybuch-Verfilmung zum Vorbild nehmen sollen und den Streifen zumindest 150 min lang machen sollen.
ERAGON ist nunmal epische Fantasy und ein Epos braucht halt mehr Zeit für eine glaubwürdige Story-Entwicklung. Die Geschiche dieses Films entwickelt sich schnell ... zu schnell, als daß man über das Gesehene zwischendurch auch mal nachdenken könnte.
Weil die Handlung so rasant voranläuft, wirkt sie oft sehr unglaubwürdig ( z.B. ist der Drache innerhalb von Sekunden ausgewachsen oder Eragon ist binnen einer Woche ein großartiger Schwertkämpfer und Meistermagier ) sowie oberflächlich ( viele Storyelemente werden kurz angerissen und dann einfach so im Raum stehen gelassen, z.B. die Wahrsagung der Hexe ).
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Format: DVD
Es ist schon eine ganze Weile her, dass dieser Film in den Kinos lief. Als ich aber dass ich kürzlich Eragon 4 beendet hatte und mich wieder daran zurückerinnerte, wie dieser Film war und was aus ihm hätte werden können, schauderte ich.
Denn selten wurde eine an und für sich tolle Buchvorlage so dermaßen in den Sand gesetzt.
Manch einer wird zwar sagen, dass auch die Bücher von Christopher Paolini sich arg an vielen Fantasyvorlagen bedienen. Dennoch wohnt ihnen ein ganz bestimmter Zauber inne, den ich so doch irgendwie nur von Paolini gelesen habe.
Sei's drum.

Warum dieser Film nicht funktioniert, und warum - abgesehen vom miserablen Einspielergebnis - keine Fortsetzung entstanden ist, entnimmt man bitte folgendem Leitfaden, der da lautet "Wie setze ich eine tolle Buchvorlage in den Sand?":

1. Beginnen Sie beim Hauptcharakter: Stellen Sie ihn sich vor, wie ihn der Autor äußerlich beschrieben hat... Fertig? Super. Dann nehmen Sie nun das exakte Gegenteil und fertig ist der Hauptcharakter des Buches, "blendend" besetzt von Ed Speelers [der mit Eragon maximal den ersten Buchstaben des Vornamens gemein hat]

2. Vergegenwertigen Sie sich die Haupthandlung der Geschichte. Welche Punkte sind wichtig? Vor allem für das Fortführen der Geschichte in den nachfolgenden Büchern. Welche Charaktere, Szenen, Orte und Handlungsverläufe sind unentbehrlich?
- Solembum? Check.
- Jeod? Check.
- Saphiras Aufwachsen in Carvahall? Check.
Führen Sie diese Liste fort...Fertig? Super. Dann nehmen Sie diese Liste und schmeißen Sie sie weg. Ihr Film braucht diese unwichtigen Dinge überhaupt nicht.
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