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Eragon – Das Erbe der Macht (Eragon - Die Einzelbände, Band 4) Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Highlight, das Besiegen des bösen Königs, ist gut und clever in Szene gesetzt. Der letzte Band ist unterhaltsam und sehr spannend." (www.hoernews.de)

"Eindrucksvoll gelesen von Andreas Fröhlich." (Saar-Scene)

"Und man kann getrost beides genießen - den Roman mit seiner Fülle an phantastischen Ideen und aufregenden Szenen und das wunderbar gesprochene Hörbuch." (NDR 1 Niedersachsen)

"Das neue Hörbuch entführt dich in ein spannendes Abenteuer." (Micky Maus)

Rezension

Nacehm der erste Eragon, im Selbstverlag erschien, konnte wirklich niemand ahnen, dass der Teenager Paolini weltweit eine derartige Welle von All-Age-Drachenromanen lostreten würde - vom spannenden Abenteuer der Drachenkämpferin über den humorvollen Drachenflüsterer bis zum charmanten Die Drachen der Tinkerfarm. Doch trotz all dieser faszinierenden Romane, stets blieb Eragon die populärste Drachensaga; und der abschließende vierte Band zeigt eindrücklich warum.

Das Erbe der Macht schließt direkt an den Vorgänger Die Weisheit des Feuers an und beginnt dramatisch mit einer Schlacht: Eragon, sein Drache Saphira und die Elfe Arya stürmen den Varden voran, um die Stadt Belatona einzunehmen. Der gnadenlose Kampf gegen die Soldaten des Imperiums zeigt, auf was für ein gefahrvolles Unterfangen sie sich eingelassen haben, denn es ist kein Spiel, dem mächtigen dunklen Herrscher Galbatorix zu trotzen, der siegesgewiss und hochmütig in der Hauptstadt Urû'baen residiert. Hoffnung auf einen Sieg macht Eragon jedoch eine uralte Prophezeiung...

Manch ein Geheimnis bleibt auch nach dem vierten Band der Eragon-Saga noch ein Geheimnis und auch damit erweist sich Das Erbe der Macht als würdiger Abschluss einer großen Drachen-Geschichte - mit einem Hintertürchen, durch das Paolini durchaus noch einmal in seine Welt Alagaësia zurückkehren könnte ... --André Joos -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Überschrift spricht bereits den Knackpunkt an, der mich als großen Anhänger der Fantasy-Literatur am größten irritierte: Als ich das Buch nach gut drei Wochen endlich zuschlug und damit den Zyklus Eragon beendete, empfand ich Sympathie für Galbatorix. Und ich werde auch noch darlegen, warum.
Zunächst aber ein Rundumschlag, da es sich hier um Teil vier einer ganzen Reihe handelt: Den ersten Teil las ich mit Genuss! Mir gefiel die einfache, aber doch plastische Welt, die mir da präsentiert wurde. Der Vergleich zu Herr der Ringe, vom Plot her auch Star Wars, lag nah; ebenso das Prinzip der wahren Sprache, welches in 'Erdsee' schon seine Anwendung fand. Dennoch gefiel, was der werte Herr Paolini da zu Papier brachte.
Meine Verbeugung vor diesem 'Wunderkind', auch dafür, dass er es schaffte, eine solch imposante Masse an Schreibwerk zu verfassen.
Doch, soviel sei auch gesagt: Ist es eine Ehrung für einen mittlerweile wohl auf die 28 zugehenden Herren, als 'Wunderkind' angehimmelt zu werden? Nur ein kleiner Hinweis für die Fans, die manchen Logik-Fehler und flache Charaktere mit Alter entschuldigen wollen.
Jedenfalls: Der erste Band hatte seine Reize, auch wenn beim zweiten Durchlesen hier und dort kleine Stolpersteine aufkamen (als einziges Beispiel sei hier genannt, dass Eragon nebst Magie und Schwertkampf Lesen und Schreiben innerhalb weniger Wochen lernt).
Band zwei und drei brachten den Knick. Plötzlich hatte unser kleiner Drachenreiter also seinen Platz gefunden, bei den ehrenwerten Varden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Alles in allem fand ich, dass der vierte Teil der Eragon Reihe ein akzeptabler, aber dennoch nicht befriedigender Abschluss der Reihe ist (sofern es denn nicht noch eine Fortsetzung geben wird,was nicht ganz abwegig erscheint).
Es wird durchgehend Spannung aufrecht erhalten, es gibt viele kleine Höhepunkte und interessante Ideen. Es handelt sich um ein an sich gutes Buch. Dennoch stellt sich bei mir ein Gefühl der Unzufriedenheit ein. Ich habe das Buch mit Spannung bis zu Galbatorix Tod verfolgt und bis dahin gefiel mir der Band wirklich sehr.

Jedoch überwiegen bei mir ab dieser Stelle als eigentlich großer Fan von Eragon die negativen Gefühle, die sich aus verschiedenen Punkten ergeben:
-Wieso wird die seltsame neuartige Magie auf Vroengard angesprochen,wenn nicht näher auf sie eingegangen wird?Wer waren die Menschen, die Eragon nachts durch die Ruinen gehen sieht?
-Ich fand die Idee sehr gut, Nasuada und Murtagh einander näher kommen zu lassen. Es war ja bereits abzusehen, da ja immer wieder erwähnt wurde, dass die beiden sich nach ihrem ersten Treffen mochten. Wieso eine so gute und nicht ganz so vorhersehbare Idee ins Nichts verlaufen lassen?Murtagh verschwindet,nachdem er seine Persönlichkeit zum Guten ändern konnte ins Nichts?Und dann auch noch ohne einen Kuss, einen Liebesschwur ohne tränenreichen Abschied?Sehr enttäuschend! Das hätte doch eine echt dramatische Romanze werden können oder aber man hätte den beiden wenigstens einen Moment trauter Zweisamkeit gönnen können. Und Murtaghs inneren Wandel hätte man ruhig detaillierter darstellen können und dafür Roran ein wenig kürzen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eines vorneweg: Ich bin großer Fan fantastischer Literatur und habe schon zehntausende Seiten über Heldinnen und Helden, Elfen, Zwerge, Drachen, fantastische Wesen und Magie gelesen. Diese Art der Literatur schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen.
Und auch die Buchreihe "Eragon" habe ich seit Band eins gerne gelesen und auf das Erscheinen des vierten Bands regelrecht hingefiebert.

Um's kurz zu machen: Ich bin gnadenlos enttäuscht! So einen Band vier hat Eragon wahrlich nicht verdient... doch ich glaube auch nicht, dass bei so vielen losen Enden mit Band vier wirklich Schluss ist.

*AB HIER SPOILER!!!*

Die Handlung ist ja an sich nicht so verwunderlich. Die Varden (und alle verbündeten Völker - Elfen, Zwerge, Urgals und Werkatzen) ziehen Richtung Uru'baen um dem bösen und noch völlig unbekannten Galbatorix zu stürzen. So weit so gut, etwas anderes erwartet man auch nicht.
Doch die Umsetzung ist eine einzige Katastrophe!

1. Kämpfe über Kämpfe mit reichlich Gewaltexzessen. Seitenlang und dabei doch relativ langweilig. Stadt muss belagert werden, Varden sind in Unterzahl, Roran lässt sich was einfallen, Stadt wird erobert. Roran? Ohja, Roran!

2. Roran "entwickelt" sich im Verlauf der Handlung vom einfachen Bauernlümmel zum General. Ahja? Er kann nicht lesen und schreiben, er hat keinerlei militärische Ausbildung aber er wird einfach mal so General? Und wundert sich, wenn andere Offiziere ihm nicht ohne Widerspruch gehorchen?
Er metzelt als Hammerfaust hunderte (wirklich hunderte!!) ohne Skrupel hin. Als er dann jedoch einen Attentäter tötet, der ihn in seinem Zelt überfällt, bekommt er Schuldgefühle.
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