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Eragon, Bd. 3: Die Weisheit des Feuers (Eragon - Die Einzelbände, Band 3) Gebundene Ausgabe – 25. Oktober 2008

3.8 von 5 Sternen 446 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

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Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.

Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.

Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören." (Gala)

"Der dritte Eragon-Band ist in der typischen Art von Paolini geschrieben und auch genauso spannend wie seine Vorgänger." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„Christopher Paolini lässt den Alltag vergessen.“ (Allgäuer Zeitung)

"Ein meisterlich geschriebenes Buch dieses Genres." (literaTour)

"Der junge 'Herr der Ringe'." (Frankfurter Rundschau)

"Fantasy-Fans werden dieses Buch verschlingen – es hält verblüffende Wendungen bereit!" (Westfälische Nachrichten)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Leider muss ich sagen, dass dieser dritte Band der von einer Trilogie zu einem Ring ausgeweiteten Saga eine herbe Enttäuschung für mich ist.

Ich habe den ersten Band und selbst den zweiten, der bereits einige Längen hatte, sehr gemocht. Trotz sicherlich vieler Kritikpunkte (eindimensionale Charaktere, grausige Dialoge, Klischees etc) haben mich diese Bücher unterhalten und ich habe mit dem Protagonisten Eragon gefiebert. Ein solides Stück Fantasy. Sicherlich kein Meisterwerk, aber eben unterhaltsam und sympathisch.
Ich habe Band zwei als Versatzstück und Bindeglied zum großen Finale gesehen und daher die Längen in dem Buch verziehen und dann kam der dritte Band...

Ich habe mich die ganze Zeit während des Lesens bis einige Seiten vor Ende gefragt: Wann geht die Geschichte endlich los bzw. weiter?
(Ausgenommen die Befreiung Katrinas, die am Anfang ja konsequenterweise stattfinden musste).
Paolini führt die Geschichte nicht weiter fort, es gibt keine neue Entwicklung und das ist sehr enttäuschend für mich. Es gibt keinen Spannungsbogen der sich durch das gesamte Buch zieht, nur ab und zu punktuelle Spannung, reichlich "Action". Das ist aber nur Strohfeuer. Die Spannung fehlt, die den Leser dazu treibt atemlos die Seiten weiter zu blättern. Der Handlungsmotor stottert. Es baut nicht eins auf das andere auf. Keine Handlung die eine weitere Handlung zur unweigerlichen Konsequenz hat.
Der Protagonist stolpert ziellos durch den Roman. "Och jetzt war ich gerade bei den Zwergen, dann geh ich jetzt mal wieder zu den Elfen. Die Schlacht an dem Ort ist vorbei, OK geh ich zur nächsten Stadt". Der Protagonist ist oft viel zu passiv.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir natürlich Eragon Band 3 sofort bestellt, da ich den ersten Teil vor Begeisterung in 2 Tagen durch hatte und für den nächsten auch nicht viel länger brauchte. Und was muss ich nun sehen? Es kommt mir vor, als fänge Paolini an zu schwächeln. Vom ersten bis zum lezten werden die Teile immer schlechter. Und auch die bereits von anderen angesprochenen Logikfehler kann ich nur bestätigen. Christopher scheint sich in seiner eigenen Geschichte zu verlaufen. Was mich an diesem Band aber am meisten nervt ist, dass es nur noch um Politik zu drehen scheint. Hallo? Wo ist die Spannung vom ersten Teil hin? Wo man noch wissen wollte, was als nächstes passiert. In Band 3 habe ich mich mit dem Buch hingesetzt und mir kam nur der Gedanke: Och ne, jetzt kommt der Teil, wo er bei den Zwergen verhandelt. Und dann bei den Elfen. Politik, Politik,Politik. Roran als unbesiegbaren Kriegergott hinzustellen, der, ich weiß nicht mehr, 241 Krieger allein in einer Schlacht tötet, macht die Sache noch schlimmer. Wozu brauchen wir Eragon und Drachen? Wir haben doch power Roran. Mein Fazit, und ich bin wirklich eigentlich ein riesen Fan von Eragon: Den ersten Teil hab ich geliebt, den zweiten gelesen und den dritten ertragen. Hoffen wir, dass Paolini mit dem letzten wieder die alte Qualität in die Läden bringt, wär schade um einen wirklich guten Schriftsteller.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem mich die Geschichte von Teil 2 sovieles Wissen lassen wollte (A: wie Eragon's Ausbildung weiter laufen wird, da ich diese Sinneseindrücke und Beschreibungen aller Dinge die er lernen durfte und B: Wie es zwischen seinem Bruder und ihm weiter geht), habe ich mich wieder langsam an das Buch rangewagt, immer wieder ein bisschen gelesen. Bis ich vor wenigen Tagen an die 60% gelangt bin und meine Freizeit und Laune es zulies, das ich nonstop dran sitze bzw liege und das Buch fertig lese.

Es gibt wirklich etliche Stellen, wo ich sagen muss, das Buch hätte nur 3 Sterne wenn überhaupt verdient, weil es einfach unnötig in die Länge gezogen wird und es das Lesen unerträglich müde macht. Es kommen so wichtige und Interesante Momente und die werden einfach mit Banalitäten verzögert. So kommt Eragon zum Beispiel ins Reich der Zwerge zurück um an der Entscheidung Teilzuhaben wer gekrönt wird (wobei der ihm aufgetragende Auftrag von Nasuada nicht ansatzweise ausführbar war so wie ich das sehe, weil Orik alles alleine gemacht hat und Eragon eigentlich nur daneben gesessen hat), und bei jeder Gelegenheit, wird ein Raum übermäßig detailiert erklärt statt einfach zu beschreiben wie er gewirkt hat mit seinen zum Beispiel stark verzierten Säulen. Oder die unnötig detailierte Beschreibung jeder Person die in einem Raum gesessen hat. Ich für mein Teil habe viele der Beschreibung nur überflogen um zum wichtigen Teil zurück zu komme.

So, was das Buch für mich doch wieder 5 Sterne Ausmacht.
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Von f.h. am 5. Oktober 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Ende von dem 3ten Teil fand ich doch etwas ärgerlich, weil ich bis dahin geglaubt hatte, es gibt nur 3 Teile...-.-

Der 4te Teil war, wie die vorigen, ziemlich langatmig und nicht unbedingt voll spannend. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass Mr. paolini einige Sachen gut einbringt in seinen Büchern (mal abgesehen von den größtenteils blöden Namen der Orte, Gegenstände, Personen) ist das Politische!

Das Ende fand ich auch super, nicht überzogen und durchaus glaubwürdig!

Und jeder der die anderen 3 gelesen hat, muss das 4te nun auch noch lesen ;-)
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