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am 22. Februar 2018
Era Vulgaris 

Was sich neckt, das liebt sich heißt es. Bei dieser Platte trifft dieses Sprichwort wie die Faust auf's Auge bei mir. Ich weiß noch wie gestern als ich das Album zum ersten mal gehört habe. Man war ich genervt von dem Teil. Hätte sie am liebsten in die Ecke geworfen. Zu viele Songs klangen auf Krampf anders nur um anders zu sein. Und nach den den ersten paar Hördurchgänge landete die Platte für einige Monate im Regal. Und dort durfte sich dann erstmal einige Monate Staub sammeln. 

Neues Jahr neues Glück? So ähnlich... Erst im nächsten Frühjahr habe ich mich wieder an die Platte getraut. Und was ich dort antraf war das selbe Miststück das ich im letzten Jahr am liebsten mit dem Vorschlaghammer zerschlagen hätte.
Doch dieses mal wollte ich nicht so schnell aufgeben. Die Queens waren zur dieser Zeit schon einer meiner Lieblings Bands. Klar hätte ich ihnen so einen totalen Ausrutscher verziehen. Doch den wollte ich hier nicht wahrhaben. Die Platte lief auf Dauerrotation. Doch das konnte nicht der Weg zum Ziel sein. Ich wollte mich nicht an den Sound gewöhnen ich wollte ihn lieben. Deshalb landete die Platte wieder im Regal.

Was sich liebt, das neckt sich heißt es. Und im selben Jahr noch in einem wunderschönen Sommerurlaub verliebte ich mich in Era Vulgaris.
Die Platte wanderte diesmal nicht in die Stereoanlage sondern ins Auto. Den das Album bestand nicht nur aus Hass. Sondern hatte auch Songs die sich mir gleich erschlossen. Das rotzige "Sick, Sick, Sick" gefiel mir schon nach den ersten Durchgängen. Der lässig bluesig klingende Song "Make It Wit Chu". Das fetzig freche "3's & 7's" und der wunderschön traurige Song "Suture Up Your Future". Doch zurück zum Album den um das geht es ja hier. Vielleicht lag es an den schön rauchig klingenden Boxen im Auto und dem sonnigen Wetter. Den plötzlich ging mir das Album auf's erste Hören sofort ins Ohr. Der Opener "Turnin On The Screw" der wie eine dahin geschluderte Jam Session wirkt. In der Homme mit einem so lässig unterkühlten Gesang rüberkommt den ich so seit dem Debüt nicht mehr gehört habe. Für mich mit Abstand ihr bester Opener. Auch so ein herrlich schräger Song wie "I'm Designer" erschloss sich mir nach ein paar Runden wie von Zauberhand. Songs wie "Batter Acid", "Into The Hollow" und "River In The Road" bleiben mir wie mit dem Akkuschrauber an die Gehörgänge geschraubt hängen. Alles was Anfangs nur unausstehlicher Lärm in den Ohren war klang nun absolut sexy, frech und groovig. Apropo sexy wie geil ist den bitteschön "Misfit Love" was im Debüt von Nick Oliveri "Kokainpop" nannte taucht in Era Vulgaris frech und unverbraucht wieder auf. 
Nun genug gelabert.

Was sich damals noch liebte und neckte das liebt sich heute nur noch. Era Vulgaris wird auf ewig ein Platz in meinem Herzen haben.
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am 8. Dezember 2013
Dieses Album ist der absolute Kracher! Tolle, krachige und düstere (moll-lastige) Melodien und Rhytmen und zumindest interessante Texte. Beim ersten Reinhören habe ich gestutzt und gedacht die cd wird bald weiter verkauft. Es scheint als ob die cd mono aufgenomen ist, was den schmutzigen Effekt noch verstärkt. Die heulednen Gitarren und teilweise die Melosdien erinnern an das 1980er Bowie Album "Scary Monsters and Super Creeps" was schon meine jüngeren Tage sehr geprägt hat. Ich komme von diese cd nicht mehr weg, sie macht süchtig und irgendwie ist sie für mich in den Werken der QOTSA herausragend! Ich liebe alle ihre cds aber diese ist etwas Besonderes weil kantiger und schmutziger. Wenn du rein hören möchtest, dann gib den Songs ruhig mal eine 2. oder 3. Chance - erst dann solltest du entscheiden ob sie gut ist oder nicht. Das ist meine Erfahrung.Hörtipps: Turnin on the Screw, Sick, sick, sick, I'm Designer oder, besonders: Misfit Love (mein absolutes Lieblingslied auf dieser cd)!
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am 12. November 2012
Mit diesem album stand ich anfangs auf Kriegsfuß. nach mehrjährigem besitz der CD gelang es mir erst in den letzten 2 Jahren mich hineinzuhören und da offenbarten sich wirklich geniale Stücke!
Wie es das Glück so will war letztens auf Amazon die 3 x 10" LP zu erwerben und diese Gelegenheit nahm ich sofort war. :)
Die Vinyls klingen astrein, wirklich sehr zufriedenstellend!
Zum Glück waren die Platten alle unversehrt, denn der Verkäufer hatte sie zum Versand nicht extra verpackt und die Kontaktdatenaufkleber einfach aufs zellophan der Platte geklebt!
Dementsprechend ist die Sleeve Condition natürlich nicht mehr Mint!!! >:(
Amazon lieferte wie immer sehr schnell! Danke Amazon! :)
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am 21. September 2010
Bei meiner Queens Sammlung kann ich kaum sagen, welches der Alben das Beste ist. Doch liegt Era Vulgaris für mich eine kleine Nuance weiter vorne, als die anderen Alben. Möchte garnicht erklären, warum, da ich wie immer der Meinung bin, dass Musikgeschmack nicht zur Diskussion stehen sollte und jeder sich seine eigene Meinung bilden muß.
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am 16. Februar 2016
All good with the order, reliable service, good packaging, artikels are in good contition as described as new. recomended seller.
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am 24. November 2013
Das Album ist spitze.Jedes Lied gefällt mir, Queen of the Stone Age rocken einfach.
Das neue Album werd ich mir auch noch hollen.l
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am 9. Januar 2008
Wer den Kauf von Era Vulgaris erwägt, kann hier bedenkenlos zugreifen, da man für die paar Euro mehr einiges geboten bekommt. Über die 11 ersten Lieder brauch man nicht viel zu erwähnen; in den Rezensionen der normalen Edition lässt sich viel herauslesen. Ich finde das Album ansich ein bischen schwächer als die ersten vier, aber die waren ja auch bombig ;-)
Der erste Bonus-Track, The Fun Machine, ist ein guter, langer Song mit wechselhaften ruhig/laut-Passagen und QotSA-typisch lustigen Lyrics.
Der nächste ist ein Acoustic Version von Make it wit Chu. Kann man nicht soviel zu sagen. ist ganz gut, aber von der Aufnahmequalität nicht das Gelbe vom Ei. Bei den nächsten beiden Tracks, den beiden Remixen, war ich zunächst skeptisch. Zu Unrecht, wie sich herausstellte.. Der erste, Era Vulgaris Remix, ist ein wirklich guter Mix, der fast das Original (leider nicht auf dieser CD enthalten..) übertrifft. Der zweite, I'm Designer Remix, ist auch sehr gut, mir aber ein wenig zu Techno-lastig.

Nun zur Live-CD.
Die 9 Live Tracks aus Amsterdam sind eigentlich ganz gut. Besonders positiv haben mich die beiden neuen Lieder, also Into the hollow und Misfit love von diesem Album, überrascht. Die sind echt sehr gut geworden. Wo wir bei gut sind, können wir bei einem satten Song for the dead weitermachen, der sich durch einen fetten Klang der Drums und guten Gesang auszeichnet. Der einzige Song, der mich ein bischen enttäuscht, ist Go with the flow. Ich weiss nicht, aber dem fehlt irgendwas; beziehungsweise hat zuviel Keyboard-Gedudel.
Die, die ich jetzt nicht erwähnt habe sind oberes Mittelmass bis gut.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen ;-)
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am 13. Juni 2007
Bin echt beeindruckt vom neuen Album. Beim ersten Hören stellt sich vielleicht ein bisschen Ernüchterung ein. Aber das ist und war bei jedem Qotsa Neuling mal der Fall. Auffallend: sehr viel Gesang vom Joshua Homme. Überhaupt Into The Hollow und Run Pig Run gehen sofort ins Ohr. Weiters großartig die Coverversion von der Dvd: The Fun Machine Took A S...! and Died. Obwohl der Song eh fast 7 Minuten lang ist, wünschte ich mir noch ne längere Spieldauer. Wehrmutstropfen ist für mich 3s & 7s - ähnelt mir dem Lied Little Sister vom vorigen Album zu sehr.
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am 21. Februar 2011
So richtig warm werd ich wohl nicht mehr mit dem Album, ich höre es jetzt zum x-ten Mal. Ich vernehme immer ein paar Hits doch das hier ist mal wieder nüscht. Scheppernd und lärmend OK, das mag ich manchmal. Garage Rock ist oft OK. Stoner ist schon ne tolle Sache... Aber Era Vulgaris?
Era Vulgaris liefert mehr oder minder durchgehend monotones Gedudel. Ein wenig knarzen etwas quitschen und viel blechernes geklampfe mit uninspiriertem Singsang Blabla. Und immer wenn man denkt, daraus könnte jetzt vielleicht doch noch was werden verlieren sich die klugen Ideen und entlarven sich viel mehr als versehen oder Zufall.
Sick, Sick, Sick lässt sich eventuell noch als nette kruzweilige Rock-Disconummer ausmachen. Mitunter die beste Nummer auf der Scheibe, relativ geradeaus und rotzig.
Dem Rest fehlt anscheinend die Orientierung, klingt das Album doch überwiegend wie im Proberaum zusammen-gejammt. I'm Designer hat nen ganz netten Refrain, Into the Hollow, kann man recht gut hören und hebt nach Sick, Sick, Sick ebenfalls die Quali des Albums, ist aber keineswegs als besonderes Stück zu sehen.
3's&7's Versucht nochmal eine gute Kiffer-Rocknummer darzubringen, welche die QOTSA mal wirklich gekonnt vollbracht hatten(von Rated R bis Lullabies to Paralyze waren immer wieder wirklich fette Nummern dabei), versinkt aber doch im Klangsumpf der Belangslosigkeit. Zünden will auch der Titel nicht. Suture up our Future geht ähnlich wie Into the Hollow in Ordnung aber mehr leider auch nicht...
Und so dümpelt das Album dahin. Ja, hörbar, mehr aber irgendwie nicht. Eventuell liegt es an mir aber ich find das alles Öde.
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am 27. Juli 2012
Angefangen habe ich meine Leidenschaft für QOTSA mit der "Songs for the Deaf", die mehr oder weniger ein Blindkauf war. Dieser Blindkauf hat aber voll ins Schwarze getroffen. Danach habe ich mir die Lullabies zo Paralyze zugelegt. Die geht weniger ab als der Vorgänger, ist aber nach wie vor ein gutes Album. Über "Rated R" -welche ich mir als drittes zulegte- braucht man wohl kein Wort mehr verlieren, diese Scheibe ist einfach perfekt.

Etwas skeptisch über die vielen kritischen Töne legte ich mir nun die Era Vulgaris zu und habe sie gerade zum ersten mal gehört. Was bleibt nach dem ersten Durchgang hängen?

Turnin' on the screw ist ziemlich genialer Opener. Unverkennbar QOTSA, aber doch irgendwie anders als das, was man vorher von ihnen gehört hat. Und genau so lässt sich auch der Rest der Platte beschreiben: Es ist eindeutig und ohne jeden Zweifel eine Scheibe der Königinnen, aber es ist eben auch etwas völlig neues. Ist das nun gut oder schlecht? Nun, wenn man es "nüchtern" betrachtet, dann ist jede Veröffentlichung der Queens etwas völlig eigenständiges und eine in sich abgeschlossene Sache; eben "etwas völlig neues". Kein Song auf den jeweiligen Alben fällt in unangenehmer Weise aus dem Gesamtkonzept eben des jeweiligen Albums.

So ist es auch mit der Era Vulgaris: Jeder Song hierdrauf gehört eben genau auf diese Platte und funktioniert auch im Rahmen dieser Platte. Sei es das schon angesprochene Turnin' on the screw oder das eher ruhigere Into the hollow.

Was mir hier allerdings tatsächlich fehlt, sind Songs, die sich unbarmherzig in den Gehörgang fressen und dort so schnell nicht wieder verschwinden. Rated R hatte "Better Living Through Chemistry", Songs for the Deaf hatte "A Song for the Dead", Lullabies to Paralyze konnte mit "Someone's in the wolf" aufwarten. Einzig "The Fun Machine Took a Shit and Died" kommt in die Nähe dieser absoluten Ohrwürmer, erreicht deren Niveau aber nicht ganz.
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