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Era Vulgaris Import

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Audio-CD, Import, 8. Juni 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Juni 2007)
  • Erscheinungsdatum: 8. Juni 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B000PUB9F0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Turnin On The Screw
  2. Sick, Sick, Sick (Album Version)
  3. I'm Designer
  4. Into The Hollow
  5. Misfit Love
  6. Battery Acid
  7. Make It Wit Chu
  8. 3's & 7's
  9. Suture Up Your Future
  10. River In The Road
  11. Run, Pig, Run
  12. The Fun Machine Took A Shit And Died

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Interscope.Published: 2007

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Das trashige Cover der jüngsten CD von Queens Of The Stone Age Era Vulgaris ist ein Fingerzeig: Zu sehen sind zwei Cartoon-Glühbirnen, reichlich ramponiert von ihrer Dienstzeit als pulsierende Lichtdeko einer Bühnenumrandung, in einem dieser kleinen schäbigen Clubs, die sich weltweit ähneln. Kurz vor Zwölf, bevor ihre Glühfäden -vielleicht für immer- durchbrennen und sie durch vernünftige Energiesparlampen ersetzt werden, wollen die beiden nochmals ihren Spaß haben. Die passende Musik hierfür befindet sich auf dieser Scheibe.

Elektroschrott gibt es nicht nur bergeweise auf den Recyclinghöfen jeder mittelgroßen Kleinstadt, sondern auch reichlich in der Musikbranche. Ganz selbstverständlich versuchen mittlerweile Hinz und Kunz ihrer Musik mit Hilfe von Samples riesiger Streichorchester oder digitalem Fiepen und Wummern ein ansprechendes Sounddesign zu verleihen, - als akustisches Pendant zum klassischen “Hingucker“ in der Welt der Werbung sozusagen. Eine erfreuliche Ausnahme hierzu bilden Queens Of The Stone Age. Ihr neues Album Era Vulgaris ist ein herrlich sprödes, unprätentiöses Machwerk. Um angemessen zur Geltung zu kommen, verlangt es nicht nach audiophilen High-End-Lautsprechern, sondern nach jenen kaninchenstallgroßen Ungeheuern, die schwarz gestrichen und schräg an Ketten aufgehängt im rauchigen Halbdunkel über dem Tresen einschlägiger Etablissements schweben.

“Turnin’ on the Srew“ bildet den prägnanten Auftakt. und markiert, wohin in den kommenden rund 54 Minuten die Reise geht: Geboten wird lupenreiner Rock’ n’ Roll, jedoch weniger in musikalischer Hinsicht, denn vielmehr als Lebensgefühl. Ex-Nirvana Schlagzeuger Dave Grohl gibt mit seinem knochentrockenen Beat die Marschrichtung des musikalischen Konzepts vor: Mir viel Groove und voller Drive, ausgestattet mit dem Sound einer Garage und der Schönheit nächtlich erleuchteter Fabriken. Aus diesen Gegensätzlichkeiten bezieht Era Vulgaris seine Hochspannung. Kanten werden nicht geglättet, Oberflächen nicht poliert. Die Funken fliegen auch so! “Sick, Sick, Sick“ und auch “Battery Acid“ erinnern mit ihren flippig-psychedelischen Casio-Keyboard-Gitarren-Riffs, gespielt von Julian Casablancas (Strokes), an David Bowie und Carlos Alomar in “Speed Of Life“ von dem Album Low aus dem Jahr 1977. Nicht zuletzt auch wegen dem Charme des Widerspruchs aus schillernd pappigem Sound und einem Höchstmaß an dreckiger Fetzigkeit, Eigenschaften, die man auch auf Era Vulgaris wieder findet. Deshalb könnte dieses Album auch ohne weiteres aus einer früheren Zeit stammen, wären da nicht die unüberhörbaren Einflüsse von Grunge, Industrial und Metal, die sich zu Punk, Rock, sogar Blues und Folk gesellen. Queens Of The Stone Age Era Vulgaris ist wie ein seltenes Kleinod aus dem Rinnstein: Man selbst bewahrt es umso sorgfältiger auf, je leichter es andere übersehen und gewinnt es dabei immer lieber.

Andreas Schultz

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Format: Audio CD
Was soll man zu diesem Album sagen? Also entweder man liebt es oder hasst es (wie man an den vorherigen Rezensionen sehen kann). Ich gebe zu, dieses Album der Wüstenrocker ist anders als die Anderen. Wer ein neues "Songs for the Deaf" erwartet sollte die Finger von dieser Scheibe lassen. Wer sich allerdings mal Zeit nimmt für dieses Monstrum an Musik, wird durchaus Gefallen an diesem Meisterwerk finden. Klar, es ist progressiv und schwere Kost, aber es groovt auch ganz schön. Bei Stücken wie "I'm Designer" oder die nächste Single "3's & 7's" hab ich mich schon ein paar mal ertappt wie meine Füße auf und ab wippten. Komischerweise gefällt mir das bluesige Stück "Make it with Chu" auch sehr gut obwohl es von vielen als etwas schwächer bezeichnet wurde. Bei "Turnin on the screw" oder "Misfit Love" die durch Dave Grohls hart gespielten Drums auftrumpfen, möchte man sowieso nur noch lauter drehen. Endfazit: Die Queens of the Stone Age lassen sich nicht in eine Schublade stecken und versuchen nicht krampfhaft ein neues "Songs for the Deaf" zu schreiben sondern erfinden sich immer wieder neu. Und es funktioniert ja auch! Ich finde soviel Mut sollte belohnt werden! Kaufen und Staunen!

Anspieltips: "I'm Designer"; "3's & 7's"; "Turnin' on the Screw"
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Format: Audio CD
Alle großen Bands haben ein kongeniales Meisterwerk geschaffen, an dem sie sich ihr gesamtes restliches Musikerleben lang messen lassen müssen. "Songs For The Deaf" war und ist QOTSA's Meisterstück und wird es ewig bleiben. Das ist aber KEIN Grund auf jede Nachfolgerplatte einzudreschen. "Lullabies To Paralyze" hatte ihre Schwächen und auch "Era Vulgaris" glänzt nicht durchgängig. Doch die Platte hat es verdient, dass man sie eigenständig bewertet. Man sollte nicht ständig über die Schulter in die "wüste" Vergangenheit zurück blicken oder sogar heiligen Kyuss-Zeiten nachtrauern. Josh Homme kann sich nicht 16 Jahre lang selbst kopieren.

Als Fan der ersten Stunde kann ich zur Platte nur sagen, dass sie absolut gelungen ist. Wieder weit ab vom Mainstream, anders als der Vorgänger, begeistert mich vor allem die Vielfalt der ausgewählten Songs. Von eher ruhig, schon blusig angehauchten Tracks wie "Make It Wit Chu" bis hin zu QOTSA-typischen Krachern wie "Sick, Sick, Sick", "Misfit Love" oder "Battery Acid" bietet "Era Vulgaris" von Anfang bis Ende Abwechslung. Von Langeweile keine Spur. Geschrammelte Gitarren, geprügelte Drums und dazwischen die unverwechselbar charismatische Stimme von Josh Homme. Das Album bietet staubtrockenen Rock bester Qualität. Wer's eher mit schönen Melodien hat, sollte die Finger von der Platte lassen. Dafür waren QOTSA noch nie berühmt. Ist auch gar nicht ihr Anspruch.

Wie gesagt, mich hat das Album keineswegs enttäuscht, im Gegenteil. Ich bin positiv überrascht und sicher, dass Josh Homme und Co. auch in Zukunft noch Platten dieses Niveaus hinlegen werden, denn an Ideen mangelt es ihnen hörbar nicht.
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Format: Audio CD
Queens of the stone age – Era vulgaris

Josh Homme ist ein zäher Bursche. Anno Domini 2003 ein übermütiger Boxer der dachte, nach einem grandiosen Uppercut aus dem Nichts, der jegliche Ungläubige, Gegner, Kritiker und Zweifler auf die Matte schickte, sich alles erlauben zu können. Und Zwei Jahre später auch mal (natürlich für seine Verhältnisse!) einfach schlechte Lieder auf ein Album zu packen, Songskizzen („You’ve got a killer scene there, man“) wenn man will, es war ja egal, die Fans und alle anderen lagen am Boden, dachte er. Umso überraschter war er als plötzlich Kritik laut wurde, dem Wunderkind mitsamt der wunderbaren Band würden so langsam die Ideen ausgehen, da konnte auch die illustre Besetzungs-hütchenspielerei nichts daran ändern, dass so manches auf „Lullabies to paralyze“ arg gezwungen klang, immer den Druck-Zweizack des Vorgängers im Rücken, zu konstruiert und irgendwie gleich klangen No one knows-Nachfolger („Little Sister“) und irgendwie schon zu monotone Songs („Burn the witch“). Der Tiefschlag schickte ihn nicht auf die Bretter, aber zurück auf den Boden der Tatsachen. Und wie sagt der Volksmund schon? „Was dich nicht umbringt macht dich nur härter“, bzw. bringt es dazu sich wieder mehr anzustrengen und mehr auf seine „Arbeit“ zu konzentrieren (ja, ich gehe davon aus Rockmusiker ist eine Arbeit).

Was macht man also als Joshua?
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3 Kommentare 75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Nomen est omen. Und die erste Single ist bezeichnend für das komplette Album - ein abgedrehter, wahnsinniger Sound, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber ist das bei dieser Band was Neues? Haben wir etwas anderes erwartet als eine exzentrische, ungewöhnliche Platte?
Gerade ihre Eigenwilligkeit, ihr Unwille, sich anzupassen, begründen die Genialität der Queens. Auch alle Alben teilen sich dieses Konzept, selbst wenn immer wieder, wie beispielsweise auf Songs for the Deaf ein scheinbar sehr Mainstream-lastiges Go with the Flow zu hören ist - wohl kaum, weil die Jungs ihr Video mal in der Glotze sehen wollten, sondern weil sie einfach Lust hatten, eben so eine Nummer zu spielen.
Die Queens machen halt, was sie wollen und in dieser Hinsicht ist Era Vulgaris mit den Vorgängern identisch: nicht schlechter oder besser, nur anders! Denn das Band-Motto impliziert glücklicherweise den Umstand, dass unsere Gehörgänge auf jeder neuen Platte mit frischen Melodien verwöhnt werden, ganz zu schweigen von Hommes hervorragendem Gesang.
Ich wage also zu behaupten, wer die vorhergehenden Alben mochte und somit den einzigartigen Queens-Sound, dem wird auch Era Vulgaris Freudentränen in die Augen treiben. Und solange sich diese Band treu bleibt, wird sie zweifelsohne weiterhin wahre Meisterwerke hervorbringen - als nächstes am liebsten ein Akustik-Album!
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