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Equilibrium
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| Genre | Thriller & Krimi, Spielfilm, Science Fiction |
| Format | Dolby, PAL, DTS, Surround-Sound |
| Beitragsverfasser | Klaus Bedelt, Sue Baden-Powell, Lucas Foster, Christian Bale, Jan de Bont, Emily Watson, Byron Miller, Bob Weinstein, Tom Rolf, William Yeh, Sean Bean, William Fichtner, Eric Olson, Matthew Harbour, Jeanne McCarthy, Taye Diggs, Harvey Weinstein, Andrew Rona, Dion Beebe, Kurt Wimmer, Angus Macfadyen, Juel Bestrop, Joseph Porro, Wolf Kroeger Mehr anzeigen |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Deutsch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 42 Minuten |
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Keine Bücher, keine Bilder, keine Musik...Jegliches Vergnügen ist den Menschen verboten. In Libria werden alle Gefühle der Bürger unterdrückt. Zu diesem Zweck muss jeder täglich eine von der Regierung verordnete Dosis Librium schlucken. Das Verweigern der bitteren Pille bedeutet unweigerlich den Tod. Librias Volk vegetiert im permanenten Dämmerzustand und Elite-Offizier John Preston überwacht den verordneten Volksrausch. Bis er eines Tages seine eigene Dosis Librium vergisst. Als einstiger Verfolger sämtlicher librischer Gesetze wird er nun auf einmal selbst zum Verfolgten. Doch mit nun neuen menschlichen Regungen könnte Preston der Einzige sein, der das totalitäre System zu Fall bringen kann. Wären da nicht seine Gegner, die sich bereits auf seine Fährte gesetzt haben...
Bonusmaterial:
Blick hinter die Kulissen; Darsteller- und Crewinformationen; Audio-Kommentar des Regisseurs und Produzenten;
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Equilibrium, ein aufwändiger Science-Fiction-Thriller im klassischen Gewand, erinnert auf gelungene Art und Weise an moralistische Fabeln wie Fahrenheit 451. Im Rahmen der Geschichte befindet sich die Menschheit nach dem Dritten Weltkrieg in einem Zustand schwerer emotionaler Unterdrückung: Wenn niemand etwas empfindet, wird auch keiner von düsteren Leidenschaften beeinflusst, die ihn dazu treiben, seinen Nachbarn anzugreifen.
Regisseur und Autor Kurt Wimmers monochromatisches, von Metropolis inspiriertes Stadtbild bietet einen idealen Hintergrund für die diffizilen Einsätze von John Preston (Christian Bale), einem ausgezeichneten Polizisten, der "Gefühlsverbrecher" einbuchtet und sentimentale, sinnliche und künstlerische Relikte einer vergangenen Ära ausmerzt. Wie vorherzusehen entwickelt Preston eine Faszination gegenüber seinen Opfern und jenen Dingen, für deren Anbetung sie zu sterben bereit sind. Er unterlässt die Einnahme seiner obligatorischen, den Verstand abstumpfenden Droge und fühlt sich zudem auch noch zu einer verurteilten Gefängnisinsassin (Emily Watson) hingezogen.
Wimmers verdrehte Szenen voller Martial Arts und Shootouts wirken geradezu albern (wobei ein Kampf um einen Hundewelpen nicht gerade hilfreich ist), aber Equilibrium sollte man sich allein schon wegen Bales bewegender Darstellung eines Mannes anschauen, der sich plötzlich wieder menschlichen Gefühlen gegenüber sieht. --Tom Keogh
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 19.3 x 13.7 x 1.7 cm; 82 Gramm
- Herstellerreferenz : H081773 / 4011976817734 / 4,01198E+12
- Medienformat : Dolby, PAL, DTS, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 42 Minuten
- Erscheinungstermin : 1. Februar 2005
- Darsteller : Christian Bale, Emily Watson, Taye Diggs, Angus Macfadyen, Sean Bean
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Unbekannt (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Constantin Film (Universal Pictures)
- ASIN : B0000AI0HX
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9,970 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 1,018 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,183 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,396 in Thriller (DVD & Blu-ray)
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Denn Equilibrium macht nicht den Fehler vieler anderer Haudrauf-Schinken, nur auf Choreographien (oder noch schlimmer: CGI) in unzähligen Kampfszenen zu setzen, sondern erschafft einen faszinierenden Hintergrund, eine einmalige, homogene Optik sowie den Rahmen, in dem Hauptdarstller Christian Bale sein ganzes Repertoire abrufen kann, nicht nur seine beeindruckende Physis.
Weiterhin widerspreche ich dem Text in der Filmbeschreibung - die Kampfszenen wirken keineswegs deplaziert oder albern, der Hintergrund der Story gibt die Notwendigkeit für Gewaltbegegnungen durchaus her - alleine durch das totalitäre Regime, welches proträtiert wird - und im Laufe der Handlung wird der Protagonist zwangsläufig seine besonderen Martial-Arts-Fähigkeiten, das sogenannte Gun-Kata, zur Erlangung seiner Ziele einsetzen müssen. Von daher konnte diese Story nur in einem Actionfilm sinnig umgesetzt werden.
Die Kampfsequenzen gehören dabei zum Besten, was bislang im Kino zu sehen war und lassen den artifiziellen, computerspielartigen Stil der "Matrix"-Filme meilenweit hinter sich - hier ist alles noch "handgemacht" und das Gun-Kata sieht einfach nur extrem cool aus.
Warum dann doch keine 5 Sterne? Weil Wimmer zwar nicht den Fehler machte, Atmosphäre und Handlung zugunsten dummer Kloppereien zu opfern, doch er opferte die Plausibilität der Geschichte der "Kunst" oder dem, was er dafür hielt.
So entschied er, dass aus "dramaturgischen" Gründen eine bestimmte Szene früher im Film zu sehen ist, als sie eigentlich sinnig platziert wäre, was in der Auflösung am Ende ein riesiges Logikproblem erzeugt.
Auch in kleineren Szenen hätte etwas Feintuning gut getan, Beispiel: Am Ende wird der Protagonist gebeten, seine Waffen abzugeben, bevor er zum Anführer der bösen vorgelassen wird, welchen er assassinieren will. Er gibt aber nur sein Schwert ab, seine Pistolen behält er - und auch nach seiner Enttarnung werden sie ihm nicht abgenommen, so dass er sich aus der Fesselung am Stuhl befreit und sogleich wild um sich schießt - dickes Fragezeichen?
Last, not least: Obwohl der Film in einer Welt spielt, in der Emotionen medikamentös unterdrückt werden, scheint dies auf keinen Hauptdarsteller zuzutreffen.Taye Diggs zum Beispiel grinst sich von einer Szene zur anderen, seine "Regimetreue" als Emotionsloser werd dabei jedoch nie in Frage gestellt ...
Ansonsten bleibt aber eine einmalige Symbiose aus surreal-ästhetischer Kampfkunst, 1984-ger Atmosphäre und gelungener Philosophie über das Pro und Kontra unserer Emotionalität.
Genial: Die Szene, als Bales Charakter aus Versehen ein Grammophon einschaltet und Beethovens neunte Symphonie erklingt - grandios.
Insgesamt kann man sagen: Die Kampfszenen halten das Adrenalin und die Spannung hoch, aber die langsamen, philosophischen Momente machen den Film.
Ansehen lohnt sich!
Anschauen lohnt Allemal !
Die Welt in nicht allzu ferner Zukunft: Nach dem dritten Weltkrieg glauben die Machthaber des Superstaates Libria, dass die Menschheit nur überleben wird, wenn man ihr jegliche Gefühle nimmt. So muss sich jeder Bürger täglichen einen Emotionsunterdrücker injizieren. Wer trotz Verbot sich mit Kultur oder Vergnügungen abgibt, wird von den Klerikern" eliminiert.
Oberkleriker John Preston geht sogar so weit, seinen Partner (Sean Bean) eiskalt umzubringen, weil dieser ein Buch gelesen hat.
Bale, noch gut als der kalt mordende Yuppie Patrick Bateman in American Psycho" in Erinnerung, ist eine Idealbestzung für diese Rolle. In einem Staat, vor dem selbst George Orwell noch seinen Horror gehabt hätte, geht er mit versteinertem Gesicht und militärischer Gewalt gegen alle die vor, die keine Drogen nehmen und also noch etwas fühlen können. Diese Aufständischen werden als Sinnestäter" und als Widerstand" verfolgt und liquidiert. Genauso wie alles vernichtet wird, was irgendein Gefühl hervorrufen könnte. Beides findet sich in den Ghettos, den so genannten Never-Gebieten. Preston ist in einer Kampftechnik geschult, die ihn praktisch unbesiegbar macht, was zumindest seine Kampftechnik sehr viel glaubwürdiger erklärt und auch, wie er Kugeln ausweichen kann, als es in Matrix auch nur ansatzweise gelungen ist. Alles im Namen eines geheimnisvollen Rates, der wiederum nach den Regeln eines allgegenwärtigen Vaters (Big Brother lässt grüßen) den Staat Libria regiert. Erst als Preston selbst den Emotionsunterdrücker absetzt, kommt seine bislang perfekte Welt mächtig ins Wanken und er hat nun seinen neuen Partner am Hals.
Preston führt nun ein Doppelleben und muss sich sogar vor dem eigenen, fanatischen Sohn in Acht nehmen und er schließt sich dem Widerstand an. So gewinnt der Film weiter an Spannung und es wird überraschend und ziemlich spannend.
Dieser Film ist das, was Minority Report" und Matrix" hätte werden können: Eine düstere Zukunftvision vor bemerkenswerter Kulisse, packend inszenierte Actionszenen und gute Darsteller. Auch wenn sich die Macher (Produzent war Kameramann und Regisseur Jan De Bont) hier zu großen Teilen bei Ray Bradburys Fahrenheit 451" abgekupfert haben, besitzt diese Variante dennoch eine Menge eigenes Potential.
Da fragt man sich, warum derlei Werke nicht im Kino zu sehen waren.
Ein ziemlich gelungener Film, der sehr zu Unrecht im Schatten des Hype um die Matrix stand. Beängstigende Sci Fi auch er, aber um einiges glaubwürdiger, was nicht zuletzt der besseren Leistung des Hauptdarstellers Christian Bale zu verdanken ist. Ein Film, der von mir 10/10 Punkten bekommt. Schon, weil er sehr viel unterhaltender und kurzweiliger ist.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
This is second time I've bought this film. Reading the back of the case it says Aspect ratio 16:9 (Original Aspect ratio 2.35:1) Which made me think, oh finally this is the original anamorphic version. Well, its not. Its the same version from the last version of this film when it originally came out on Blu-ray. I could instantly tell this by the image on the disc and its exactly the same as what's on the front cover of the original Blu-ray release. This is just some sort re-issue and the image is still cropped to 1.75:1. Its exactly the same release, but with a different front cover. Why? Don't know. Guess we will never get the original 2.35:1 version here in the UK.
Although the fight scenes are impressive, I couldn't ignore the fact that this film has a somewhat weak storyline. It poses questions that do not seem to be answered, such as why this emotion-inhibiting drug was introduced. This is in no way a boring film, the stunts are brilliant; but looking deeper, it is not terribly well made as storyline and plot goes. For action seekers, Equilibrium is just the ticket. Although, if you like films that will thrill in more ways than the special effects and stunts, I'm afraid that this one doesn't quite match up to the likes of The Matrix; but it's still a fairly decent film.
This film stands high in its own right as an excellent rendition of
the "alternative future" genre - especially with the use of the
humanity-suppressing "drug" used to keep the people subservient.
There have been many recent examples where this behaviour could
be seen in its infancy and all too many cases to support it being adopted
by any particular group who came to power in the near future.
Frightening in some philosophical respects but very enjoyable as a film.
I would recommend this movie for all lovers of dystopian dramas. It draws the viewer into the nightmare world where even a stray thought or emotion could get you into serious trouble with the law.
![Constantine [Blu-ray]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/611370Q1n0L._AC_UL116_SR116,116_.jpg)



![Gattacca [UK Import]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51ci1WQw+lL._AC_UL160_SR160,160_.jpg)

