Facebook Twitter Pinterest
Equator (25th Anniversary... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden

Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 15,28
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Fulfillment Express
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Equator (25th Anniversary Expanded) Original Recording Remastered

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

Preis: EUR 13,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. USt
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Original Recording Remastered, 10. September 2010
"Bitte wiederholen"
EUR 13,99
EUR 6,76 EUR 8,26
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
27 neu ab EUR 6,76 3 gebraucht ab EUR 8,26

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Equator (25th Anniversary Expanded)
  • +
  • Different World
  • +
  • Raging Silence
Gesamtpreis: EUR 28,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Cherry Red (rough trade)
  • ASIN: B003ODL3RY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.531 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
  • Möchten Sie die uns über einen günstigeren Preis informieren?
    Wenn Sie dieses Produkt verkaufen, möchten Sie über Seller Support Updates vorschlagen?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rockarama
  2. Bad blood
  3. Lost one love
  4. Angel
  5. Holding on
  6. Party time
  7. Poor little rich girl
  8. Skool's burnin'
  9. Heartache City
  10. Night of the wolf
  11. Rockarama (Single Edit)
  12. Back stage girl (Single B-Side)
  13. Gypsy (Live)
  14. Poor little rich girl (Single Version)

Produktbeschreibungen

Die britische Rock-Band Uriah Heep exisitiert bereits seit vierzig Jahren, und in dieser Zeit hat die Gruppe Musikgeschichte geschrieben. "Equator", das 16. Album der Band, wurde von Tony Platt (AC/DC, Foreigner) produziert. Die vorliegende Wiederveröffentlichung "Equator (25th Anniversary Expanded)" beinhaltet zusätzlich vier Bonus Tracks. Inkl. 16-seitigem Booklet und informativen Sleeve Notes des Musikjournalisten Dave Ling (Classic Rock). Remastered.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ähnlich wie - Conquest - wird auch - Equator - immer wieder von vielen Musik-Kritikern aber auch Fans der alten Stunde als schlechtestes Uriah Heep Album abgestempelt. Gleich vorweg - Uriah Heep - ist, und war schon immer eine großartige Album-Band, und deshalb es gibt von dieser Formation auch kein wirklich schlechtes Album, sondern nur das ein oder andere schwächere, wobei Equator für mich persönlich nicht dazu gehört.

Equator - bietet vom ersten Titel - Rockarama - bis hin zum letzten Song - Night Of The Wolf - zehn durch und durch gute bis sehr gute, und jederzeit hörbare AOR-Songs, die richtig melodiös ins Ohr gehen und dort auch direkt hängenbleiben. Aus diesem Grund habe ich mich auch sehr darüber gefreut, dass nun endlich auch dieses tolle Werk, wenn auch als Letztes als Letztes, in remasterter Qualität und mit vier Bonustracks wieder veröffentlicht wurde.

Gerade ASIA-Fans der anfänglichen Wetton-Ära, sowie Stan Bush, Kenny Loggins und Rick Springfield Liebhaber, und alle Freunde des Melodic-Rocks sollten hier unbedingt mal reinhören. Es lohnt sich, zumal auch die remasterte Version klangtechnisch prima entstaubt wurde.
1 Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Nach dem nicht gut aufgenommenen Werk "Conquest" und bandinternen Streitigkeiten schien das Ende von Uriah Heep besiegelt. Doch obwohl der Kopf (Ken Hensley) aufgab, schlug das Herz (Mick Box) weiter. Nach einer Besinnungs(los betrinkens)phase stellte Mick eine neue Version von Heep mit dem zurückgeholten Lee Kerslake und dem neuen Sänger Pete Goalby (pikanterweise der Kandidat, den Hensley 1980 bevorzugte und den der Rest der Band zugunsten von John Sloman ablehnte) zusammen, die mit "Abominog" und "Head First" zwei starke Alben veröffentlichten. Danach ging ihr Label Bronze (von Heeps Mentor Gerry Bron) pleite, und sie landeten bei CBS, das heute zu Sony gehört. Offensichtlich nahmen die Einfluß auf die Band, die jetzt so kommerziell wie nie zuvor (oder danach) klang.

Ein weiterer Rückkehrer, Bassist Trevor Bolder, konnte nicht übertünchen, daß hier offensichtlich jemand anders das Sagen hatte. Produziert wurde "Equator" von Tony Platt, der schon u.a. AC/DC (deren Meilensteine "Highway To Hell" und "Back In Black") und Motörhead betreute. Eigentlich gute Referenzen. Trotzdem überzog er dieses Werk mit einem klebrigen 80er Lack, der Ecken und Kanten verdeckte, die die neuen Kompositionen sowieso nur wenige zu bieten hatten.

Der Eröffner "Rockarama", Hommage oder Abrechnung (je nach Sichtweise) mit dem blühenden Videoclip-Zeitalter, zeigte gleich, wo es bei den Heepsters anno 1985 langgeht. Ist hier das Konzept noch aufgegangen, zeigen die nachfolgenden Songs kaum etwas, das sie aus der Durchschnittsmasse heraushebt.
Lesen Sie weiter... ›
7 Kommentare 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Auch auf die Gefahr hin das mich einige Leute für total durchgeknallt halten muß ich gestehen das ich Equator für sehr gelungen halte und bei mir nur knapp an der Höchstwertung vorbeigeschrammt ist.
Vieleicht kommt es wirklich darauf an aus welchem Blickwinkel man die Scheibe und Uriah Heep als solches betrachtet.
Wäre ich bei Erscheinen der Platte schon über längere Zeit Uriah Heep Fan gewesen der dieser Veröffentlichung ungeduldig entgegengefiebert hätte,hätte ich Equator wahrscheinlich auch gehasst und Mick Box und seiner Truppe sämtliche Geschlechtskrankheiten auf dem Planet Erde an den Hals gewünscht :-D .
Zwar kenne ich Uriah Heep eigentlich schon immer aber als "Fan" der sich intensiv mit der Band und deren Veröffentlichungen auseinandersetzt darf ich mich erst seit ihrem 1989er Werk "Raging Silence" bezeichnen.
Für mich gab es dann damals soooo viel zu entdecken.Egal ob es sich um ein progressives Meisterwerk wie"Demons and Wizzards",das harte "Abominog", poppiges der Marke "Fallen Angel" oder eben um das glattgebügelte,US Mainstream orientierte "Equator" handelte-ich liebte sie alle und war ob der stilistischen Vielfalt Uriah Heeps total fasziniert.
Was ich damit zum Ausdruck bringen will ist folgendes:Wenn man diese CD erst im Nachhinein für sich entdeckt,in dem Wissen das es sich hier um einen einmaligen Seitensprung in andere musikalischen Gefilde handelt,geht man ganz anders an die Sache heran,frei nach dem Motto:"WOW,auch das sind Uriah Heep!!!".
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Tja, die "Equator" von 1985 gehört wirklich nicht zu den Glanzleistungen der Gruppe. Waren die beiden Vorgänger (Abominog und Head First) noch gute Hard Rock bzw. schon fast Metal-Platten, so schielte die Gruppe hier offensichtlich auf den U.S.-Markt. Das kann aber auch an der damals neuen Plattenfirma gelegen haben. Auf jeden Fall ist die Platte teilweise sehr poppig, sehr 80er-Jahre Mainstream.

Aber es gibt auch Lichtblicke. Die beiden Rocker `Bad blood` und `Night of the wolf` retten die Platte. Die beiden Songs knallen richtig. Und ganz stark ist die Ballade `Poor little rich girl`. Hier kommt wieder Heep-Feeling auf.

Die restlichen Songs kann man hören, mehr leider nicht.

Die Scheibe ist aber besser als z.B. die "Fallen Angel", daher 3 Sterne von mir.

Besetzung: Box (Guitar), Bolder (Bass), Kerslake (Drums), Goalby (Lead Vocals), Sinclair (Keys).

Die Bonus-Tracks habe ich in die Bewertung nicht einfließen lassen.
7 Kommentare Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden


Ähnliche Artikel finden