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Epitaph

Epitaph

3. August 2004
4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Wahnsinn! Seit ich diese Scheibe habe kreisen lauter Ohrwürmer in meinem Kopf.
"Oh mein Gott", dachte ich mir, als ich sie zum ersten mal gehört habe. Und genau diese Reaktion kommt auch von Jedem, der seitdem mit meinem Auto mitgefahren ist, und diese Band gehört hat.

Was soll man zu dieser Musik sagen?
Das sind keine Menschen! Dieses technische Level blieb bis jetzt unangetastet. Ein minutenlange Highspeed - Solo nach dem Anderen.
Was Necrophagist als normales Strophenriff verwenden kriegen Andere nicht mal als Solo hin.
Die Songs stecken voll von Leads, extrem komplizierten Pausen, und 3/4 Takten, 7/16 Takten, 9/8, und was weiß ich noch...

Ich höre seit vielen Jahren Death Metal, aber ich habe noch nie vorher eine Band gehört, welche diese Perfektion erreicht.
Sie können diese Musik tatsächlich Live genauso spielen wie man sie auf der Platte hört!
Für alle Musiker ist dies die ultimative Herausforderung! Ich spiele selbst seit einigen Jahren Gitarre, und habe schon viel hingekriegt, aber als ich die Noten vom Epitaph Album sah dachte ich die woll'n mich verschaukeln...

Es ist eine CD die man sich immer wieder anhört. Sie wird mit jedem Mal besser,und irgendwann lassen einen die Melodien und Grooves nicht mehr los. Ich hatte sie zuerst gebrannt, hab sie mir dann aber Original gekauft. Diese CD ist Pflichtprogramm für alle Death Metaller!
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Format: Audio CD
Hochgeehrte Death Metal-Gemeinde !!!
Ihr seid der festen Überzeugung, die Könige des technischen Todesbleis seien nach wie vor Bands wie CANNIBAL CORPSE und MORBID ANGEL ? Dann solltet bzw. müsst ihr euch unbedingt das 2. Album der deutschen NECROPHAGIST anhören. Denn „Epitaph“ führt eure Vermutung zu 100% ad absurdum. Die 32:58 Minuten dieses perfekten Ober-Knallers beweisen nämlich, dass die unumstrittenen Führer dieses Genres zweifelsfrei im eigenen Lande zu finden sind.
Nachdem es sich bei NECROPHAGIST ehemals nur um eine One-man-Projekt handelte (Multitalent Muhammed Suizmen hatte auf dem Vorgänger „Onset to putrefaction“ alle Instrumente selbst eingespielt!) hat sich daraus mittlerweile eine 4-köpfige Band entwickelt. Ein Quartett, das musikalisch soooooo genial aufeinander eingespielt ist, dass man „Weltklasse“-Vergleiche längst nicht mehr scheuen muss. Ohne Untertreibung, NECROPHAGIST leisten auf ihren Instrumenten wirklich unglaubliches. Die 8 Songs sind dermaßen hochklassig, vertrackt, verspielt, pfeilschnell...und doch gleichzeitig einprägsam, dass dem Zuhörer sprichwörtlich die Spucke wegbleibt. Allein was Bandleader Suizmen für Melodien, Soli, Harmonien und sonstige Gitarren-Kabinettstückchen aus seinem Handgelenk schüttelt, bekommt man sonst nur von genialen Guitar-Wizards wie Yngwie Malmsteen, Steve Vai oder John Petrucci zu hören. Man ist wirklich geneigt, aufs Bandphoto zu schauen, um sich zu vergewissern, dass jeder der Musiker auch tatsächlich NUR zwei Arme mit je 5 Fingern hat.
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Format: Audio CD
Mit Epitaph haben Necrophagist wahrlich ein technisches Meisterwerk veröffentlicht! Vertracktes Riffing, ungewöhnliche(besser gesagt eher ungebräuchliche) Metren, Taktwechsel, Breaks und ein Drumming, bei dessen schierer Brillianz so machem Schlagzeuger die eine oder andere Träne über die Wangen laufen könnte.
Dazu kommt noch der etwas eigenwillige, dennoch spannende Songaufbau, der dieses Werk zu etwas Herausragendem macht und machmal zu fast verwirrenden Momenten in der Musik führt (nicht negativ gemeint). Was bei der unglaublichen Dichte der Songs eigentlich nur notwendig wäre, nämlich eine saubere, klare Produktion, wurde hier ebenso meisterlich gefertigt.
Angemessen wären hier fünf Punkte , doch das letzte Qäntchen Qualität, und zwar in Form von Songlängen, fehlt noch.
Epitaph wäre vielleicht das technische Deathmetalwerk der letzten fünf Jahre geworden (man wusste ja nicht was noch kommen würde), hätten Golem nicht im darauf folgendem Jahr das noch herausforderndere, bessere Album "Dreamweaver" rausgebracht.
Empfehlt werden kann beides, nur geht Necrophagists Album etwas leichter ins Ohr.
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Von Ein Kunde am 2. Oktober 2005
Format: Audio CD
Die totale Abfahrt! Jedes einzelne Riff würde von anderen Bands sofort als Soloteil genommen werden und zwar egal, ob als Gitarren-, Bass- oder Schlagzeugsolo. Bei Necrophagist bleiben diese Teile "normale" bzw "songdienliche" Riffs und die Soli, die dann wirklich als solche gespielt werden sind endgültig nicht mehr von dieser Welt. Die Band ist offensichtlich zu 1000 Prozent aufeinander eingespielt, so daß selbst die technisch schwierigsten Parts (und in diesem Fall gibt's diesbezüglich nicht genug Superlative) mit traumwandlerischer Leichtigkeit gezockt werden. Trotz des "gefühlvollen" (was für ein Wort im Zusammenhang mit Death Metal...) Spiels und der Göttermelodien bleibt die ganze Anlegenheit jederzeit ultrabrutal und aggressiv. Dies ist wohl nicht zuletzt dem guten Gesang zu verdanken, der aber bei der gebotenen Vielfalt fast zur Nebensache verkommt. Die Spielzeit ist nicht zu kurz, denn aus den hier verbratenen Ideen würden andere Bands 10 Alben stricken. Der Asofaktor ist bei Necrophagist logischerweise nicht so hoch, wie etwa bei der "Consuming Impulse" von Pestilence oder ähnlichen Scheiben, dafür ist die Musik einfach zu "schön". Letztlich muß jeder, der meint von objektiv guter Musik Ahnung zu haben sowohl "Epitaph" als auch den Vorgänger kennen! Keine Diskussion!!!
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