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Epiphany [Explicit]

Epiphany [Explicit]

4. Juni 2007
3.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Miffe TOP 1000 REZENSENT am 15. August 2007
Format: Audio CD
Besonders wichtig im immer größer werdenden Musikbusiness ist
es eine außergewöhnliche Stimme zu besitzen, die sich von der breiten
Masse abhebt.
Eben diese Stimme bringt T-Pain absolut mit.
Als wirklichen Rapper kann man ihn nicht bezeichnen, da er seine
Songs eher singt als rappt, und durch seine melodische Stimme seine
Songs untermalt.

Zur festen Black Music Szene gehört T-Pain längst dazu, und seit
den Hits "I'm Sprung" und "I'm in luv wit a Stripper" kennt auch jeder
Clubgänger seine Hits.

Mit "Epiphany" gelingt ihm ein leider nur mittelmäßiges Album.
Die Songs sind allesamt sehr langsam gearten und bestechen eigentlich
nur durch seine smoothige Stimme.

Man könnte "Epiphany" als einen Spagat zwischen Gut und Böse bezeichnen.
Einige Songs sind wirkliche Kracher, wie "Bartender" zusammen mit Akon,
oder "Buy you a Drank" zusammen mit Young Joc.
Ebenso "Show you How" ist ein absolutes Hightlight des Albums.

Doch dann schlagen Songs zurück die einfach gar nicht funktionieren.
Die Beats sind teilweise extrem langweilig und auch die Texte lassen
zu wünsche übrig.

Schön wäre noch gewesen wenn der absolute Krachersong "Shawty" zusammen
mit dem eher unbekannten Plies auf T-Pains Album gelandet wäre.
Er hätte perfekt zu den Songs gepasst und das Album im positiven Sinne
abgerundet.

Die leider nur wenigen guten Songs auf dem Album verhelfen "Epiphany"
leider nur zu einer mittelmäßigen Bewertung.
Trotzdem das Potential ist da, und das nächste Album hoffentlich
im Gesamten stimmiger.
4 Kommentare 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
T-Pain ist neben seinem Chef Akon der wohl meist gefeaturte Künstler der letzten 2 Jahre. Und das kommt nicht von ungefähr, denn mit seinen Hooks ist er oftmals das Highlight einiger Songs und brennt damit alles nieder. Gute Beispiele wären hier wohl "Ball Out ($500)" von Blak Jak oder "Creep Fast" von Twista. Sein Debüt "Rappa Ternt Sanga" war schon mal recht gut, weshalb man auch hier einiges erwarten durfte. Ich erhoffte mir von seinem Sophomore "Epiphany" noch eine Steigerung, denn dass er das Potential dazu hat, hat der aus Tallahassee, Florida stammende T-Pain ja bereits bewiesen. Leider hat er sich nicht besonders weiterentwickelt. Seine Texte sind recht flach und drehen sich eigentlich nur um Alkoholkonsum und Sex, sind also eher schlechter geworden. Die Beats wirken meist eher schnell dahin geklatscht, anstatt wirklich durchdacht und auch der viel zu häufige Einsatz des Vocoders, der T-Pain's Stimme verzerrt, fängt des öfteren zu Nerven an.
Mit "Church" beginnt das Album ja eigentlich sehr gut und vielversprechend. Schnelles und actiongeladenes Instrumental, das sich gut zum Party machen eignet, dazu schnelle Raps von T-Pain, der sich auf diesem Song Teddy Verseti nennt, und ein eingängiger Refrain - klasse. Auch das etwas chilligere und melodische "Tipsy" kann man sich sehr gut anhören, vor Allem weil T-Pain's Stimme nur leicht verzerrt wurde, was sich eigentlich sehr smooth anhört, besonders während der Strophen, aber auch der Refrain ist nicht schlecht. Ähnliches gilt für "Show U How". Allerdings wurde auf den Vocoder komplett verzichtet was mir sehr gefällt.
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Von Miffe TOP 1000 REZENSENT am 15. August 2007
Format: Audio CD
Besonders wichtig im immer größer werdenden Musikbusiness ist
es eine außergewöhnliche Stimme zu besitzen, die sich von der breiten
Masse abhebt.
Eben diese Stimme bringt T-Pain absolut mit.
Als wirklichen Rapper kann man ihn nicht bezeichnen, da er seine
Songs eher singt als rappt, und durch seine melodische Stimme seine
Songs untermalt.

Zur festen Black Music Szene gehört T-Pain längst dazu, und seit
den Hits "I'm Sprung" und "I'm in luv wit a Stripper" kennt auch jeder
Clubgänger seine Hits.

Mit "Epiphany" gelingt ihm ein leider nur mittelmäßiges Album.
Die Songs sind allesamt sehr langsam gearten und bestechen eigentlich
nur durch seine smoothige Stimme.

Man könnte "Epiphany" als einen Spagat zwischen Gut und Böse bezeichnen.
Einige Songs sind wirkliche Kracher, wie "Bartender" zusammen mit Akon,
oder "Buy you a Drank" zusammen mit Young Joc.
Ebenso "Show you How" ist ein absolutes Hightlight des Albums.

Doch dann schlagen Songs zurück die einfach gar nicht funktionieren.
Die Beats sind teilweise extrem langweilig und auch die Texte lassen
zu wünschen übrig.

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mit dem eher unbekannten Plies auf T-Pains Album gelandet wäre.
Er hätte perfekt zu den Songs gepasst und das Album im positiven Sinne
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Die leider nur wenigen guten Songs auf dem Album verhelfen "Epiphany"
leider nur zu einer mittelmäßigen Bewertung.
Trotzdem das Potential ist da, und das nächste Album hoffentlich
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