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Epilog mit Enten: Roman Gebundene Ausgabe – 9. Dezember 2016

5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

» ›Epilog mit Enten‹ erzählt die Story einer großen, unmöglichen Liebe.«
Jolie Januar 2017

»Großes Kopfkino ohne Weichzeichner: Die Coburger Autorin Sabine Friedrich erzählt in ›Epilog mit Enten‹ von fataler Liebe in einer wilden Zeit. «
Dieter Ungelenk, Neue Presse Coburg 03.12.2016

»Dieses Buch ist einfach absolut anders.«
Nadine Schomakers, amazon.de 17.12.2016

»Einen absoluten Ausnahmeroman stellt ›Epilog mit Enten‹ dar.«
Gernot Recke, kamikaze-radio.de 05.01.2017

»Ganz großartig erzählt!«
Nadine Schomakers, lovelybooks.de 17.12.2016

»Sabine Friedrich erzählt in ihrem klugen, lebensnahen Roman von der mitreißenden Übermacht der Liebe, der oft trügerischen Übermacht der Erinnerung (...).«
medien-info.com 29.12.2016

»Atmosphärisch sehr dicht beschreibt Sabine Friedrich diese zu Herzen gehende Geschichte.«
Lebensart im Norden Februar 2017

»Friedrichs mitreißender Roman über eine zerstörerische Beziehung führt zurück in eine Zeit der freien Liebe, der harten Drogen und der falschen Träume. «
Hörzu 03.02.2017

»Packend!«
Anke Gappel, Bella 08.02.2017

»Dieses Buch in ein emotionales Buch und so muss man es auch lesen.«
buchimpressionen.de 18.01.2017

»Packend!«
Bella 08.02.2017

»Ein leidenschaftlicher, mitreißender Roman, der die schillernden und düsteren Seiten der Hippies und der Liebe heraufbeschwört.«
Für Sie 13.02.2017

»Die Geschichte einer großen Liebe.«
Leut' und Leben April 2017

»Der Ausnahmeroman ›Epilog mit Enten‹ verzaubert, stimmt nachdenklich und ist humorvoll. «
Dental team 01.03.2017

»Ein Roman keineswegs nur für Frauen, lesenswert für heutige Reisende ebenso wie für Traveller zu Prähandy-Zeiten, in denen Trennungen noch echte Trennungen waren.«
Siegfried Strassner, Nürnberger Nachrichten 27.04.2017

»Sabine Friedrich ist es gelungen, starke Worte für das Auf und Ab einer (unmöglichen) Liebe zu finden.«
Jörn Pinnow, literaturkritik.de 02.05.2017

»Atmosphärisch sehr dicht beschreibt Sabine Friedrich diese zu Herzen gehende Geschichte.«
Heiko Buhr, Lebensart 01.02.2017

»›Epilog mit Enten‹ ist die Geschichte einer unmöglichen Liebe, einer abenteuerlichen, traumhaften Reise und einer unvergesslichen Zeit - kraftvoll und poetisch. «
Ludwigsburger Wochenblatt 04.05.2017

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Friedrich, 1958 in Coburg geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte 1989 in München. Seit 1996 lebt sie mit ihrer Familie wieder in Coburg. Ihr erster Roman ‚Das Puppenhaus‘ wurde 1997 veröffentlicht. Weitere Romane folgten, darunter ‚Familiensilber‘ (2005) und ‚Immerwahr‘ (2007). Im Jahr 2012 erschienen Sabine Friedrichs umfangreicher Roman über den Deutschen Widerstand: ‚Wer wir sind‘ sowie ihr ‚Werkstattbericht‘ über die Entstehung dieses Romans.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Hat mich sehr überwältigt und berührt, hat mich humorvoll unterhalten und mit einem Augenzwinkern sogar zu Tränen gerührt. Ganz großartig erzählt!

Diese Rezension darf als kleine Liebeserklärung an einem Roman verstanden werden. Mal ganz ehrlich? Wer bleibt bei diesem witzigen Titel mit dem ansprechenden Cover nicht am Buch hängen und muss es wenigstens einmal zur Hand nehmen, um den Klapptext und die Buchbeschreibung zu lesen? Auf mich wirkte dieses Buch wie eines, was man einmal anfasst und mitnehmen muss. Vielversprechend, neugierig machend und eigentlich nichtssagend und dennoch so viel transportierend. Die mir zuvor noch unbekannte Autorin Sabine Friedrich hat mit „Epilog mit Enten“ einen Roman geschrieben, der mich sehr berührt hat, der Gefühle erzeugt hat, der durch Worte Bilder gezeichnet hat und der mit offenem Humor, wirklich herzlichen Dialogen, etwas Ironie einen Roman erzählt, der den Leser auf eine Reise schickt, ihn zurückblicken lässt und eine Liebesgeschichte erfahren lässt, wie man sie so zuvor noch nie erlebt hat. Traurig, hoffnungsvoll, getrieben, aufmunternd, tragisch und einfach nur schön.

Ich hoffe, dass ich mit meiner Rezension diesem, ich nenne ihn mal Ausnahmeroman, Buch gerecht werde und meine ehrliche Begeisterung und Freude über dieses schöne und facettenreiche Leseerlebnis zu Papier bringen kann. „Epilog mit Enten“ ist eine literarische Perle, die wunderbar erzählt wird, Gefühle weckt und den Leser auf eine Reise schickt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Jahr 2013 trägt die Icherzählerin Sylvie ihren Exmann und Vater ihrer Tochter nach schwerer Krankheit zu Grabe. Für sie und ihre Tochter ist Gabos von ihm jahrelang angekündigter Tod eine langersehente Befreiung. Als sie Gabo 1976 in Berlin begegnete, war sie 18 und folgte gemeinsam mit ihrer Cousine dem Drang aus der fränkischen Provinz in die geteilte Stadt. Coburg war damals an drei Seiten von der Grenze zur DDR umgeben, ein Wochenendtrip durch die „Zone“ nach Berlin eine aus heutiger Sicht komplizierte Aktion, für die man einen Reisepass benötigte. 1976 war das Jahr, in dem sich die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof das Leben nahm, in dem Der Herr der Ringe auf Deutsch erschien und in dem Sylvie und ihre Clique Musik von Yes hörten. Sylvies Eltern stammten aus kleinen Verhältnissen, die Mutter wurde als Flüchtlingskind gewohnheitsmäßig ausgegrenzt, der Großvater hatte noch eine lupenreine Arbeiterbiografie. Als Lebensentwurf für Frauen war bis dahin nur die Ehe mit einem Partner „aus gutem Hause“ denkbar. Sylvie entdeckt, dass Rollenbilder aus Romanen nicht auf sie passen. Sie hat im Jahr vor ihrem Abitur exakt drei Vorsätze: sie sucht ihren Prinzen, will ein Buch schreiben und auf dem Landweg nach Indien reisen. Aus Indien sind gerade ein paar ältere Jungen ihrer Clique zurückgekehrt, pünktlich zum Semesterbeginn.

Sylvies Reise auf dem Hippie-Trail wird völlig anders verlaufen, als Nebenhandlung einer zerstörerischen, alles verschlingenden Beziehung zu Gabo.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist Winter, es ist kalt und ungemütlich. Nichts, was Euch aufwärmen könnte, wenn da nicht auf einmal dieser überwältigende, berührende, aufregende und vorallem wärmende Roman von Sabine Friedrich auf den Tischen der Buchhandlungen liegen würde. Noch nie habe ich dazu aufgerufen, ein Buch lesen zu müssen. Diesen Roman aber solltet Ihr lesen, nicht nur, dass er mit großer Sicherheit, wenn nicht, dann werde ich an einem Besen knabbern, auf der Longlist landen wird, er wird Euch ohne Kitsch und Liebesgedusel eine atemberaubende Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen näherbringen und Roadmovie zugleich sein. Macht es Euch für die nächsten Stunden gemütlich, ihr werdet das Buch nicht mehr aus den Händen legen wollen.

Berlin, Mitte der 70er Jahre, ein glühendheißer Sommer. Die volljährige Sylvia lernt in einem Club den 25-jährigen Gabriel kennen. Das Anderssein Gabriels ist es, was Sylvia anzieht. Er ist rebellisch, klug und bemerkenswert charmant. Obwohl beide völlig anders sind, träumen sie doch beide von der Freiheit, der Unabhängigkeit und von dem Aufbruch in eine für sie andere, neue und vielleicht sogar bessere Welt. Wie in dieser Zeit für viele Hippies üblich, machen auch sie sich per Überlandroute auf den Weg nach Indien. So durchkreuzen sie fremde Länder, stoßen auf völlig andere Kulturen, finden sich nicht nur einmal auf holprigen, fernab von der Zivilisation befindlichen Straßen wieder und erleben diese intensive Zeit, mit all ihren Höhen und Tiefen, wie einen einzigartigen, atemberaubenden Fluss und Rausch.
Vier Jahrzehnte später lässt Sylvia diese intensive Zeit Revue passieren.
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