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Entzauberte Welt: Über den Sinn des Lebens in uns selbst. Eine Streitschrift Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2008

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit einem zauberhaften Werk hat der Hirzel Verlag durch Veröffentlichung Bernulf Kanitscheiders neuester Streitschrift den Büchermarkt bereichert." brightsblog

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Bernulf Kanitscheider hatte von 1974 bis 2007 den Lehrstuhl für Philosophie der Naturwissenschaften im Fachbereich Physik und am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen inne. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Wissenschaftstheorie, Naturphilosophie, Kosmologie, begriffliche Analyse von Relativitätstheorie und Quantenmechanik sowie Untersuchungen zur Naturalismusproblematik und zur Fundierung einer materialistischen Ethik.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches spielt auf Max Webers Diktum von der "Entzauberung der Welt" an, die, wie man bei der Lektüre schnell merkt, auch für den Autor noch nicht so ganz abgeschlossen scheint, nennt er doch ein ganzes Kapitel danach.
Diese Entzauberung gelingt dann auch überzeugend. Neben einer Kritik des "modernen" Theologen Hans Küng werden auch die Forderungen jenseits der theologischen Ecke auseinandergenommen, Wissenschaft und Religion als komplementäre "non overlapping magisteria" (Gould) zu verstehen. Darüber hinaus widmet sich der Autor ausführlich dem Problem der Feinabstimmung, das nicht selten von Vertretern einer teleologischen Weltsicht als Begründung herangezogen wird.
Als Ersatz für den weggebrochenen universalen Sinn bleibt nur noch der lokale, zeitlich begrenzte Sinn, der von persönlichen (d.h. biologischen) Anlagen eingegrenzt wird. Die Vernunft dient demnach nur dazu, die Stratgien zur Sinnerfüllung zu optimieren. Sehr positiv fällt dabei auf, dass Kanitscheider hier dem menschlichen Wesen eine große Bandbreite attestiert und demnach nicht den Fehler begeht, das Spektrum der Sinnmöglichkeiten dogmatisch auf bestimmte, naturrechtlich begründete Positionen festzulegen.
Ganz so offen möchte es der Autor aber dann doch nicht lassen und favorisiert deshalb individualistische Konzepte, insbesondere den antiken Hedonismus von Aristipp und Epikur.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein für Nichtphilosophen und Nichtwissenschaftler manchmal nicht einfach zu lesendes Buch (aufrund der sehr philosophisch und wissenschaftlich geprägten Terminologie; ich glaube einiges hätte man etwas einfacher halten können ohne an wissenschaftlicher Argumentationspräzision zu verlieren, ganz im Sinne Wittgensteins: alles was sich aussprechen läßt, läßt sich klar aussprechen), aber eines, das es Wert ist, sich durchzukämpfen. Womit wir auch bei einer der nicht überraschenden Thesen des Buches anlangen "Ganz ohne Leistung, Aktivität, Überwindung von Schwierigkeiten scheint sich kaum ein Gefühl der Zufriedenheit einzustellen." Was tun, wenn es keinen übergeordneten Sinn im Leben gibt? Was tun, wenn Religion nicht mehr als Orientierungsmodell taugt? Dies zu zeigen ist das Hauptanliegen des Buches. Die Antwort: Den Sinn finden wir nur in uns selbst. Es kann keine von Philosophen verallgemeinerten Vorschriften geben, da individueller Sinn "von Temperament, Charakter und Mentalität des Einzelnen abhängt", obgleich es allgemeine Prinzipien gibt (siehe Leistungs- und Überwindungsprinzip weiter oben). Wir finden den individuellen Sinn also nur über Selbstreflexion und Selbsterkenntnis. Es werden die beiden hedonistische Lebensphilosophien von Aristippos und Epikur als Lösungsmöglichkeiten nahegebracht, kurz: zu versuchen das Leben mit allen Sinnen in der Gegenwart zu genießen. Dem Ernst und den Widrigkeiten des Lebens begegnet man am besten mit intelligentem Humor, etwas, womit wir Deutschen uns manchmal vielleicht etwas schwerer tun. Ein auf hohem Niveau spannendes und zum Nachdenken anregendes Buch! Ich bin dem Menschen, der es mir geschenkt hat, sehr dankbar, und habe es bereits zweimal weiterverschenkt!
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Format: Gebundene Ausgabe
"' die Menschen gewöhnen sich an die "Entzauberung der Welt", bis sie den ganzen Vorgang nicht mehr als solchen empfinden: die Anpassung des Gefühlslebens an die Erkenntnis ist vollzogen." Wären wir dieser Prognose (die man mehr als Postulat ansehen darf) schon wesentlich näher gekommen, seit sie von Ernst Topitsch 1958 am Ende seines Buches "Vom Ursprung und Ende der Metaphysik" formuliert wurde, dann hätte Bernulf Kanitscheider nunmehr Eulen nach Athen getragen. Da die Welt aber im Gegenteil seither wieder mehr von religiösem Wunschdenken eingelullt, ja leider zum Teil sogar von religiösem Fanatismus verhext erscheint, ist es aller Mühe wert, den Menschen die "Entzauberte Welt" und die wünschenswerten Konsequenzen daraus immer wieder zu präsentieren. Kanitscheider tut dies mit einem weitgespannten, in bester essayistischer Tradition formulierten Überblick über die Geschichte von Philosophie und Naturwissenschaften von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart. So eindrucksvoll (und ja, trotz allem ein wenig bedrückend) er dabei die kosmische Irrelevanz und den ephemeren Charakter aller geistigen Phänomene und Anstrengungen betont, so lohnend ist andererseits der geistige Parforce-Ritt, der den Leser hier erwartet. Und dennoch bleibt der Autor in sympathischer Weise auf dem Boden, wenn er die Sinnerfüllung in der schlichten Alltagsexistenz verteidigt, für die nur erforderlich sei, "dass ein oder mehrere Lebensziele bewusst aufgefasst werden und dass sich der Betreffende mit Engagement und Nachhaltigkeit für die Erreichung derselben einsetzt.Lesen Sie weiter... ›
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