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am 11. Juni 2013
Unbestreitbar nützlich und umfassend ist auch die lutheranische Übersetzung der Musterbibel von der Gang of Four. Wer die Code-Beispiele schlecht übersetzt findet, hat nicht verstanden, dass Programmieren nicht Abschreiben bedeutet, sondern vor allem erst einmal denken. Das eigenständige Ableiten eines Programms von den Klassendiagrammen kann mit der Übersetzung hervorragend geübt werden, vielleicht zur Abwechslung mal auf Papier, statt immer gleich gedankenlos in die Tasten hauen zu wollen. Immerhin besteht der überwiegende Teil des Buchs aus Konzepten und Erläuterungen, sodass der Code in diesem Buch nur eine weitere Form der Illustration ist.

Dazu sollte man sich aber das gedruckte Buch kaufen. In der Kindle-Ausgabe sind die Klassendiagramme gegen einen schwarzen Hintergrund gespeichert und schlichtweg nicht zu erkennen, womit ein wesentlicher Teil dieses Buchs über objektorientierte Programmierung unbrauchbar wird. Die Kindle-Version wurde wahrscheinlich nur schlecht vom Bürokopierer gezogen. Es wäre in dieser Form ein Mängelexemplar und gerade mal einen Bruchteil des hier veranschlagten Preises wert. Eine Übersicht über die beschriebenen Muster, wie sie z.B. im Buch in den Buchdeckel-Innenseiten zu finden ist, fehlt in der Kindle-Edition ebenfalls. So bleibt sie ein schlechter digitaler Abzug eines Nachschlagewerks.
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am 3. Mai 2017
Ich möchte andere vor dem Kauf bewahren. Mir bringt das Buch nichts, weil die Übersetzung einfach banal ist ohne im Kontext mit dem Inhalt zu stehen. Auf Seite 47 wird eine Grafische Zeichnung Übersetzt die den Begriff "space" mit "Leerschritt" übersetzt - hier wäre passender "Leerzeichen" oder eher "Leerraum" gewesen, weil es um Elemente geht die einen Raum einnehmen. Im englischen Original findet man die Abbildungen unmittelbar nach dem Absatz in dem die Abbildung erwähnt wird. In dieser Übersetzung muss man die erwähnte Abbildung im Buch ein paar Seiten später suchen. Das stört mich, weil ich eine Abbildung auf die hingewiesen wird so früh wie möglich erwachte und nicht erst auf der nächsten Seite, sowas stört das Verständnis und das Lernen. Die Grafiken sind auch nicht mit Sorgfalt übersetzt, Abbildung 2.4 auf S. 50 beschreibt im UML Diagramm das Vorgehen von einigen Methoden, dabei wird die Variable "k" in der Beschreibung verwendet, die sich sonst nicht weiter erklärt oder wiederfindet in der Übersetzung. Das Original verwendet die Variable "c" in der Beschreibung, die sich in der Klasse "Character" als Attribut vom Typ char mit dem Bezeichner "c" wiederfindet.

Mir scheint es so, daß es unheimlich schwierig ist dieses Buch zu übersetzen so das, dass was einem die Autoren vermitteln wollen auch erhalten bleibt, ich empfehle daher das Englische Original zu kaufen.
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am 10. Februar 2016
'Übersetzung so schlecht, dass man kein Wort versteht' halte ich für weit weg von der Realität. Es sind trotzdem deutsche Sätze, die alle einigermaßen sinnvoll sind.
In der Tat sind allerdings einige Passagen eher 'suboptimal übersetzt'. Ich würde auch eher den englischen Originaltitel empfehlen ( auch wenn selbst der ein paar ungewohnte Formulierungen an den Tag bringt)
Ich denke, wer in englisch nicht sehr sicher ist, kann sich ruhig dieses Buch hier kaufen, um sich erstmal einen Überblick der Muster (welches Muster beschreibt welche Struktur) zu verschaffen. Für tieferes Verständnis des Buches würde ich dann aber das englische Original empfehlen.
Beispielübersetzung: 'refactoring' -> 'refaktorisieren'. TCP connection established' -> '... etabliert'
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am 30. Januar 2002
Spielen Sie Schach? Dann kennen Sie sicher den Unterschied zwischen einer Kurzeinführung, die erklärt, wie die einzelnen Figuren ziehen, und einem Lehrbuch, das zeigt, wie man gewinnt.
"Entwurfsmuster" ist das Buch, das zeigt, wie man mit objektorientierter Programmierung (OOP) gewinnt. Es gibt viele Programmiersprachen, und noch mehr Bücher, die sie beschreiben und die auch die OOP erklären. Aber was fange ich mit den Objekten an? Kapriziere ich mich auf Vererbung und leite alles und jedes von "Thing" ab - und halse mir dabei bucklige Verwandschaften und kaum zu durchschauende Seiteneffekte ein? Erstelle ich "eierlegende Wollmilchmonster" oder beschränken sich meine Objekte auf nur leicht verkomplizierte Datentypen, die ich dann doch wieder, im Grunde prozedural, versuche miteinander zur Zusammenarbeit zu bewegen?
Wenn ich weiß, wie die Schachfiguren ziehen, so hat mir noch keiner gesagt, warum das Pferdchen am Rand ungünstig steht, was eine italienische Eröffnung ist oder wie man eine Königsfestung angreift. Die Muster fehlen.
Genau so beim Programmieren. Wie Objekte aussehen sollen, wie sie am besten zusammenarbeiten und wie die Funktionen des Programms auf Objekte aufgeteilt werden sollten - hierfür gibt das Buch wertvolle Tipps. Für mich war es eine Offenbarung. Es kostet eine Woche, um es wirklich verstehend von A bis Z durchzulesen, aber diese Woche lohnt sich. Seither schreibe ich Objekte, deren Grundstruktur ich später nie weieder verändern muß, die ich wiederverwerten und vielfältig kombinieren kann usw. Mit diesem Buch kann man die OOP so behandeln, daß sie hält, was sie verspricht.
Pflichtlektüre. 5 aus 5.
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am 13. Mai 2012
Dieses so hochgelobte und oft zitierte OOP-Standard-Werk von 1994 bedarf nach fast 20 Jahren einer Überarbeitung!

1.) Die Diagramme von der veralteten OMT auf inzwischen UML 2.x Standard anpassen, denn es gibt kleine Unterschiede zwischen OMT und UML, die einen Anfänger verwirren können!
2.) Besser erklärende Notizen in die so spartanischen Diagramme.
3.) Die wenig hilfreichen und nicht einmal lauffähigen C++ Codefragmente überarbeiten.
4.) Die veralteten Smalltalk Beispiele entfernen.
5.) Zumindest JAVA und evtl. auch C# Codebeispiele ergänzen.
6.) Die Fallstudie straffen oder besser ganz entfernen.
7.) Die Übersetzungsqualität verbessern.

Da sich dieser Klassiker wie warme Semmeln von selbst verkauft, wird der Verlag wohl keine Unkosten in eine größere Überarbeitung stecken.
Aber ich kenne bisher keine bessere Alternative zum Thema Entwurfsmuster.
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am 2. Januar 2011
Das Buch wurde von der "Gang of Four" (Gammer, Helm, Johnson, Vlissides) geschrieben und von Dirk Riehle übersetzt. Schon der Einband, der die Autoren karikativ darstellt, macht Laune das Buch lesen zu wollen. Gleich auf der Innenseite des Einbandes ist eine Liste aller enthaltenen Entwurfsmuster zu abgedruckt, welche für einen schnellen Überblick sorgt und nützlich beim Nachschlagen ist.

Auf den ersten hundert Seiten wird geklärt was Entwurfsmuster sind und wie man sie einsetzten kann. Anhand eines Texteditors Namens Lexi wird dem Leser das Für und Wieder von Entwurfsmustern näher gebracht. Welche Überlegungen man beim Entwerfen, Konzipieren und Programmieren beachten sollte.

Auf den restlichen Seiten des Buches ist der Entwurfsmusterkatalog. In ihm sind die Entwurfsmuster nach Kategorien sortiert, welche zu Anfang immer kurz erklärt werden, was dies Art der Entwurfsmuster gemeinsam hat. Darauf folgen dann die dazugehörigen Entwurfsmuster, welche im gleicher Unterteilung erklärt werden. Wichtig zu nennen ist hier die Anwendbarkeit, wann kann man das Entwurfsmuster anwenden, die Konsequenzen, welche Vor-/Nachteile entstehen dadurch und der Implementierung, wie verwende ich das Muster.

Das Buch ist sehr gut für alle geeignet, die sich schonmal mit einer Obejekt Orientierten Programmiersprache wie C++, PHP 5 oder Java befasst haben und sich für Objekt Orientierte Programmierung interessieren.

Ich hab selten ein Buch in der Hand mit dieser Klasse. Es ist klar und verständlich geschrieben, die Syntax Beispiele sind schön formatiert, auch der übrige Text ist gut formatiert. Die Seiten haben unten einen etwas größeren Freiraum, damit man das Buch gut halten kann ohne irgendwelche Finger im Text zu haben. Auch der Katalog, der den Großteil des Buches ausmacht, überzeugt. Die einzelnen Entwurfsmuster sind eindeutig und strukturiert dargestellt.

Das Buch ist eine runde Sache, die sowohl als Lehrbuch, als auch als Nachschlagewerk dient. Man hat alles wichtige auf einen Blick und kann die einzelnen Muster vergleichen. Für mich ist das Buch ab dem heutigen Tage ein Muss für jeden der sich für Objekt Orientierte Programmierung interessiert.
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am 19. Juni 2005
Ich habe dieses Buch in meiner Diplomarbeit eingesetzt, und hatte an vielen Stellen Schwierigkeiten den Informationsgehalt zu verstehen. Dies liegt meines erachtens nicht an den Pattern, die leicht nachvollziehbar sind, sondern an der mit aller Gewalt (wie ich finde) übersetzten Methoden und Variablen Namen.
An der Stelle wäre es, wie ich finde, angebrachter die englischen Bezeichnungen beizubehalten.
Es hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen den Informationsgehalt der deutschen Übersetzung zu entnehmen. Deshalb nur 3 Sterne (2 werden für die schlechte Übersetzung abgezogen), für ein Buch, was ansonsten 5 Sterne verdient hätte.
Marc
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am 28. März 2010
Inhaltlich ein Spitzenwerk, keine Frage.
Allerdings habe ich mir, nachdem ich mich etwa zur Hälfte durch das Buch gearbeitet hatte, dann doch noch die englischsprachige Originalausgabe gekauft.

Das zeigt zum Einen, wie gut ich das Buch inhaltlich finde - es war mir den Preis glatt nochmal wert. Zum anderen spricht es Bände über die Übersetzung:
Die reinen Textblöcke sind meist absolut OK, sprachlich teilweise so gar ausgezeichnet.
Dass aber mit Gewalt auch jeglicher Quellcode und so gut wie sämtliche Fachbegriffe übesetzt wurden, ist aus meiner Sicht ein Desaster.
Selbst der 'Compiler' darf als solcher nicht vorkommen, er muss zum 'Übersetzer' werden.

Wer heutzutage Quellcode in deutsch schreibt, handelt grob fahrlässig: Häufig müssen Kollegen, die des Deutschen nicht mächtig sind, die Arbeit weiterpflegen, was mit deutschem Quellcode eine Unmöglichkeit darstellt. Auch liest sich deutscher Quellcode in Verbindung mit englischsprachigen Schlüsselwörtern grausig, mir stellen sich da die Nackenhaare auf, das Lese- und Lernvergnügen ist dahin.

Außerdem kommt man um das Erlernen der englischen Fachbegriffe (z.B. Namen der Entwurfsmuster) ohnehin nicht herum, so dass man letztlich beim Lesen permanent gezwungen wird, sich die entsprechenden englischen Originalbegriffe ins Gedächtnis zu rufen.

Schade!
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am 13. Juni 2001
Dieses Buch ist sicherlich sein Geld wert, die Autoren beschreiben an Hand von 23 Entwurfsmustern das Prinzip der wiederverwertbaren objektorientierten Software sehr verständlich und locker, dabei wird ausschlieslich auf praxisbewährte Muster zurückgegriffen. Einzig die Wahl der Sprache C++ könnte für Javaprgrammierer ein geringfügiges Problem darstellen, allerdings sind die Beispiele sehr gut dokumentiert und übersichtlich. Besonders empfehlenswert ist dieses Buch für Programmierer die mit objekorientierter Programmierung, Analyse und Design bereits vertraut sind. Im Endeffekt ein klarer Kauf!!!
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am 13. Juni 2004
Nicht nur weil Entwurfsmuster in aller Munde sind, ist das Buch zu empfehlen. Viel eher weil es als Lektüre super geschrieben ist. Klar und verständlich werden die Entwurfsmuster vorgestellt und tiefgehend diskutiert. Dabei werden alle Muster in einem bestimmten Schema abgearbeitet. Am Ende erhält man zu jedem Muster auch Beispielcode.
Lediglich an ein paar Kleinigkeiten merkt man, dass das Buch 1996 veröffentlicht wurde und bis heute nicht überarbeitet wurde. So wird noch nicht UML verwendet, sondern noch die ursprüngliche Notation von Booch. Ebenfalls merkt man es auch an den Beispielen. So würde sich viele Leute Beispielcode für JAVA und C# wünschen. Aber diese kleinen Hürden sollten für jeden zu meistern sein. Denn die verwendete Notation, ist UML sehr nahe (naja ... Booch hat ja auch daran mitgewirkt :) ). Bei den Beispielen sollte man schon ein bißchen Verständnis für C++ Programmierung besitzen.
Insgesamt ist das Buch eine Pflichtlektüre für jeden OOP-Programmierer, der Wert auf gutes Design legt.
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