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Entwurfsmuster . Elemente wiederverwendbarer objektorientierter Software (Programmer's Choice) Gebundene Ausgabe – 15. März 2001

3.8 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Objektorientiert Denken

Spätestens mit dem Erfolg von Java ist OOP, objektorientierte Programmierung, geradezu ein Reizwort geworden. Hinter diesem Konzept steckt eine andere Art von Programmentwicklung, die einen Programmablauf nicht als Prozedur, sondern eher als ein Zusammenspiel von Segmenten und Teilen begreift. OOP soll eine "natürlicherere" Programmentwicklung ermöglichen und komplexe, eventuell sogar verteilte Anwendungen schon bei der Entwicklung stärker an die Lebensrealität angleichen.

Sprachen wie C++ oder Smalltalk sind Vorläufer von Java, daß sich an diese Sprachen anlehnt. Allen drei ist gemein, daß nicht nur Syntax und Befehlssatz verstanden werden muss, sondern vor allen Dingen ein Konzept und eine spezielle Art der Lösungsstrategie -- und diesem Problemfeld sucht das vorliegende Handbuch vierer erfahrener OOP-Entwickler Rechnung zu tragen.

Entwurfsmuster ist ein bereits älteres, aber oft empfohlenes Handbuch für die 20 wichtigsten Problemlösungsstrategieen in der objektorientierten Softwareentwicklung. Als lesenswertes Handbuch in Exploring Java empfohlen, behandeln die Autoren das Thema der wiederverwendbaren Software. Nicht jeder Entwickler soll das Rad neu erfinden -- aber woher soll ein unerfahrener Entwickler eine systematische, bewährte Lösungsstrategie kennen, wenn diese sich als Erfahrungswissen weiterverbreitet? Diesem Umstand sucht das Handbuch Rechnung zu tragen.

Systematisch gegliedert stellen die vier Entwickler nicht übliche, mathematische Algorithmen vor, die Programmierer beherrschen sollten, sondern unterschiedliche Konzepte von objektorientierten Entwurfsmustern: Wie programmiere ich z.B. die Einkapselung von Befehlen in Objekte oder erstelle einen Satz von Algorithmus-Objekten, auf die beliebig zugegriffen werden kann. 23 solcher und ähnlicher Probleme werden geordnet vorgestellt.

Schrittweise wird das Entwurfsmuster erörtert, sein Verwendungszweck, aber auch seine Grenzen dargestellt und schliesslich anhand eines Codebeispiels in C++ oder Smalltalk anschaulicher gemacht. "Wie löse ich...?" -- Die Antwort auf die Fragen, die so beginnen, ist Leitmotiv für das Handbuch. Gleichermaßen zum Nachschlagen einer konkreten Realisierungsidee geeignet wie zuInspiration, welche Möglichkeiten schon vorhanden und durchdacht sind.

Das gut lesbar geschriebene Handbuch richtet sich an Entwickler mit soliden Grundkenntnissen in einer objektorientierterten Sprache und einer gewissen vertrautheit mit Konzepten wie Vererbung oder Polymorphie. Die Grundidee von OOP wird als bekannt vorrausgesetzt. --Susanne Schmidt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Empfehlungen zu Nachdruck oder Neuauflage von Prof. Dr. Bernd Kahlbrandt, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fachrichtung Informatik, 29. August 2005

Das Original nach zehn Jahren Das Buch ist eines der einflussreichsten Informatik-Bücher der vergangenen 20 Jahre - ein Fachbuch auf Rang 305 der meistverkauften Bücher auf amazon.com im September 2005 ist schon sehr bemerkenswert. Ob ein Buch aber erfolgreich wird und ein anderes nicht, ist kaum vorhersehbar. Hier gibt es aber einige Stärken, die den Erfolg zumindest im Nachhinein plausibel machen: 1. Das Klassifizierungsschema für Entwurfsmuster: In dem nicht mehr überschaubaren Wust mehr oder weniger guter Software, deren Qualität nur von Spezialisten beurteilt werden kann, wird dem Entwickler eine übersichtliche Klassifizierung angeboten. Dies ist auf allen Ebenen sinnvoll: - Erfahrene Entwickler können sich schnell mit der eingeführten Terminologie verständigen. - Anfänger können schnell zu selbstständiger, produktiver Arbeit gebracht werden. - Unabhängig vom eigenen Erfahrungshintergrund findet man schnell Zugang zu den Erfahrungen Anderer. 2. Konzentration aufs Wesentliche: Die Muster sind in sehr! vielen Kontexten sinnvoll einsetzbar. Dies unterscheidet es von Büchern der Art „Pattern in XYZ“, wobei XYZ irgendeine Programmiersprache ist. In solchen Werken kommen auch solche „Muster“ vor, die bereits mit der nächsten Version der Programmiersprache überholt sind. 3. Konsistenz: Das Buch ist keine Aneinanderreihung von Code-Fragementen. Es ordnet die Probleme und stellt die Bezüge zu generellen Prinzipien des Software-Engineerings her. Einige weitere Punkte erklären die bis heute ungebrochene Popularität: 4. Die verwendete Notation OMT war zum Zeitpunkt des Erscheinens weit verbreitet. Sie ist in der heute aktuellen UML noch gut zu erkennen. Lediglich in den Klassendiagrammen gibt es Veränderungen in der Schreibweise von Multiplizitäten (1, 1..*, * statt der kleinen Kreise) und das Dreieck im Vererbungssymbol ist an die Oberklasse verschoben. 5. Die meisten Code-Beispiele sind in C++. Heute ist Java zwar populärer, die Syntax ist aber in großen Teilen C++ so ähnlich, dass heute ein Java-Programmierer mit den meisten Code-Beispielen etwas anfangen kann. 6. Die gegliederte Liste der Patterns am Anfang mit Verweis auf die Seite, die Zusammenfassung der Notation und die Übersicht über die Zusammenhänge der Patterns sind leicht verständlich. Diese einfache Zugänglichkeit führt dazu, dass ich im Zweifelsfall erst hier nachsehe und nicht in einem anderen Buch.

Die deutsche Übersetzung Der erste Eindruck war gut. Einer der wenigen Fälle, in denen ich in meinen Veranstaltungen die Übersetzung empfohlen habe. Hier nun eine genauere Analyse: Ich versuche, in deutschen Texten möglichst deutsche Begriffe zu verwenden. Ich mag einfach unbedachte Übertragungen wir „Applikation“ für „application“ nicht. In jedem Fall entsteht der Verdacht, dass durch Verwendung von Fach-Jargon der Autor sich profilieren, vielleicht auch andere ausgrenzen will. Ferner versuche ich den Gebrauch von englischen Worten, die sich nicht flüssig eindeutschen lassen, dort zu vermeiden wo konjugiert oder dekliniert werden muss. In der vorliegenden Übersetzung wird versucht, auch technische Fachausdrücke in Diagrammen und Code-Beispielen zu übersetzen. Das ist weitgehend gelungen. Es gibt aber einige Inkonsistenzen. So wird im Abschnitt „Abstrakte Fabrik“ „Window“ durch „Fenster“ übersetzt, „Scrollbar“ aber nicht durch „Rollbalken“ und für „Widget“ haben weder Dirk Riehle noch ich eine Übersetzung gefunden. Im Code-Fragment auf S. 297 wird „List“ durch „Liste“ ersetzt. Dies entspricht nicht der Situation in den verbreiteten Klassenbibliotheken, die eine Klasse oder Schnittstelle „List“ bieten und eben nicht „Liste“. Hier ist die Grenze der sinnvollen Übersetzung überschritten worden. Welche Aufgabe hat nun aber eigentlich eine Übersetzung ins Deutsche? Oft wird davon ausgegangen, Software-Entwickler könnten Englisch. Früher habe ich dies als selbstverständlich bei jedem unterstellt. Die Annahme ist aber falsch, wie einige ernstzunehmende Hinweise zeigen: - Die Bibliotheken der HAW Hamburg führen Ausleihstatistiken: englischsprachige Bücher werden von Studierenden kaum angenommen. - Deutsche Studenten lesen in der Regel keine englischen Bücher, schon gar keine Zeitschriftenartikel. Beim Hinweis auf eine entsprechende Quelle muss man mit der Gegenfrage „Gibt es das nicht auch auf Deutsch?“ rechnen. - Eine große Zahl der Praktiker in den Unternehmen hat zwar in der Schule Englisch gelernt, es aber später nie ernsthaft angewendet. -Wer in der ehemaligen DDR oder den GUS-Staaten aufgewachsen ist, hat in der Schule oft kein Englisch gelernt. So muss die Übersetzung dafür sorgen, dass die Lektüre für diese Leser einfacher wird. Sie muss schneller zu bewältigen sein und das fachliche Verständnis erleichtern. Ich habe erlebt, dass Entwickler lange im Internet und Wörterbüchern nach der Bedeutung unwesentlicher Begriffe wie „Widget“ suchten (s. o.). Insgesamt ist dies in der Übersetzung von Dirk Riehle gut gelungen.

Konsequenzen 1. Der Klassiker sollte unverändert verfügbar bleiben. Erkannte Druckfehler sollten in Nachdrucken aber behoben werden. 2. Das Buch ist so konsistent und „aus einem Guss“, dass eine schrittweise Aktualisierung im Rahmen regelmäßig aktualisierter Auflagen kontraproduktiv erscheint. 3. Die wenigen kritischen Rezensionen bei amazon.de bzgl. der Übersetzung kann ich nach erneuter Analyse nicht mehr akzeptieren (siehe aber 4.-5.). 4. Es gibt gute fachliche Argumente, die Namen der Entwurfsmuster nicht zu übersetzen. Dann müsste man auch den Begriff „Design Pattern“ stehen lassen. 5. Ebenso ist bei der Eindeutschung des Codes „über das Ziel hinausgeschossen worden“. Die letzten beiden Punkte können nur durch eine sehr aufwändige Überarbeitung geändert

Empfehlung Eine vollständige Überarbeitung der deutschen Übersetzung (UML, Code, Übersetzung einzelner Begriffe) erscheint mir nach obiger Analyse nicht sinnvoll. Der Aufwand wäre erheblich und die Diagramme würden nicht mehr mit dem Original kompatibel sein. Nach den hier vorgetragenen Überlegungen, halte ich eine Neuauflage nicht für sinnvoll, höchstens einen Nachdruck. Unter dem Gesichtspunkt, einen Klassiker langfristig und originalgetreu im Angebot zu haben, ist dies die von mir empfohlene Vorgehensweise. Erkannte Schreibfehler sollten dann aber korrigiert werden. Dies gilt insbesondere unter dem Gesichtspunkt der andauernden Popularität. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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am 11. Juni 2013
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf
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am 3. Mai 2017
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am 10. Februar 2016
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am 30. Januar 2002
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