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Enttarnt. Doppelagenten: Namen, Fakten, Beweise Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 8. April 2011

2.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter-Ferdinand Koch (1943 – 2012) gehörte der Redaktion des SPIEGEL an. Er arbeitete zuletzt als freier Autor.

Kundenrezensionen

2.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht, ob sich die Vorredner die Mühe gemacht haben das Buch zu lesen, wahrscheinlich war es Ihnen nach den ersten Namen und Verstrickungen zu komplex geworden, allerdings lohnt sich die Mühe enorm! Eine wahre Fundgrube an nie veröffentlichtem Material hat Peter-Ferdinand Koch zusammengetragen. Herausgekommen ist ein sehr komplexes Werk über die Frühzeit des BND. Die diversen Verstrickungen der frühen BND-Mitarbeiter in die Zeit der militärischen Aufklärung im Zweiten Weltkrieg (u.a. "Fremde Heere, Ost" von Gehlen) und auch in die "schmutzigen" Methoden, wie sie jedem Nachrichtendienst, egal ob Demokratie oder Diktatur zu eigen sind. Wenn man sich als Leser durch die Fakten kämpft, wird man mit einer überaus interessanten Lektüre und wirklich spannendem Fachwissen belohnt. Wer etwas über den BND erfahren will, der kaufe sich dieses Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch nicht gelesen, nur Auszüge. Und da gefällt mir gar nicht , meine angebliche Spionagetätigkeit und die Kuriertätigkeit meines Bruders im Zusammenhang "Topas". Tatsächlich wurden wir damals verhaftet und in Karlsruhe vernommen, aber wir hatten - auch richterlich bestätigt - nichts mit der Spionagetätigkeit meines dritten Bruders "Topas" zu tun.
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Format: Gebundene Ausgabe
Von einem Buch über Spionage erwartet man Fakten, denn sonst wäre es ein Roman. Dieses Buch ist ein reiner Roman. Es fehlen die Quellen, der Aufbau ist chaotisch und vieles hat man woanders schon mal gelesen. Im Spiegel, aber auch in Sachbüchern. Nichts ist wirklich neu, meist gibt Koch nur das wieder was schon seit den 60er und 70er Jahren bekannt ist. Nur romanhafter. Was neu ist wird nicht belegt. Existiert demnach nicht. Zumindest nicht nachprüfbar. Und da kann man sich dieses Buch dann auch schenken. Nicht zu Weihnachten, sondern den Kauf.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit der Verfilmung von Ian Flemings James Bond-Romanen umgibt das Thema Spionage ein gewisser Glamourfaktor, doch Bond war nur Spion und die Realität ist die eines schmutzigen Geschäfts, bei dem es etwa gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wichtiger war "Hauptsache er ist Anti-Kommunist" und so haben sich die alliierten, meist amerikanischen Geheimdienst-Agenten gerne auch alter Nazis bedient und die Gefahr unterschätzt dass Moskau sich so manchen dieser längst ins eigene Boot geholt hatte. Der Kalte Krieg begann und es reichte nicht mehr aus selbst Spione anzuwerben, nein man musste mit der Gegenspionage auch versuchen die Doppelagenten im eigenen Haus aufzustöbern.

Was filmisch und literarisch bereits vielfach mit Blockbuster- und Bestseller-Qualitäten umgesetzt wurde versucht Ex-Spiegel Redakteur Peter Ferdinand Koch nun auf Faktenbasis zu untersuchen und das gelingt ihm auch. Nach einem kurzen Seitenhieb auf die in Kochs Augen gegenwärtig nicht mehr "feuergefährliche" Spiegel-Redaktion beginnt er eine Geschichte aufzuarbeiten deren Zielsetzung schon bald nicht mehr ganz klar zu sein scheint. Denn zunächst versucht Koch die braune Geschichte der Organisation Gehlen und damit des BND anhand der Entdeckungen Hans-Henning Cromes, der noch im Auftrag Gehlens persönlich die oft tiefbraunen Vorgeschichten mancher BND-Agenten ausforschen sollte, aufzuarbeiten, was noch nicht allzu viel mit dem Thema "Doppelagenten" zu tun hat.
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