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Die Entstehung des Wohlstands. Wie Evolution die Wirtschaft antreibt Gebundene Ausgabe – 1. August 2007

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Wie entsteht Wohlstand? Die klassische Wirtschaftslehre weiß darauf keine Antwort. Denn sie blendet alles aus, was ihr nicht ins Konzept passt, Innovation ebenso wie Gesellschaft. Doch in den letzten Jahren gerieten die Grundannahmen der Wirtschaftswissenschaft zunehmend unter Beschuss. Der Homo oeconomicus erwies sich ebenso als Fiktion wie das klassische Gleichgewichtsmodell der Ökonomie. Ein Ökonom räumt nun mit den ollen Kamellen auf. Eric D. Beinhocker, Senior Fellow am McKinsey Global Institute, befreit die Wirtschaft aus dem Verlies abstruser und wirklichkeitsferner Grundannahmen, in dem die klassische Wirtschaftslehre sie gefangen hielt. Sein Buch bringt die vielfältige Kritik an einem zu eng gestrickten Wirtschaftsbegriff auf den Punkt, wagt sich aber darüber hinaus. Beinhocker hievt die ökonomische Lehre auf die Höhe der Zeit - und das bedeutet letztlich, die Komplexität der Welt anzuerkennen. Komplexität ist auch der Schlüsselbegriff, den Beinhocker für das neue Paradigma vorschlägt: Komplexitätsökonomik. Wirtschaft ist demnach "kein geschlossenes Gleichgewichtssystem, sondern ein offenes Ungleichgewichtssystem".

Komplexität ist das neue Paradigma der Wirtschaft, Evolution ihr Funktionsmodell. Evolution ist für Beinhocker kein rein biologischer Mechanismus, sondern ein universelles Phänomen: "eine Allzweckformel für Innovation". Beinhockers Pointe ist kühn: "Der Ursprung des Wohlstands ist Wissen." Oder anders gesagt: "Wohlstand ist Wissen, und sein Ursprung ist Evolution." Während die klassische Wirtschaftslehre Innovation aus ihrem Modell ausklammert und zum exogenen Faktor degradiert, holt Beinhocker sie herein und stellt sie in den Mittelpunkt: In der Komplexitätsökonomik wird "Wissenserzeugung zum endogenen Zentrum der Wirtschaft". Das ist ebenso kühn wie richtungweisend. Ein bahnbrechendes Werk. -- Winfried Kretschmer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric D. Beinhocker ist Senior-Partner des McKinsey Global Institute. Das Magazin Fortune nannte ihn 'Wirtschaftsführer des neuen Jahrhunderts'. Der Visionär stammt aus Boston und lebt zurzeit in London.

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Format: Gebundene Ausgabe
Die Welt wird seit einigen Jahren von heftigen Wirtschaftskrisen erschüttert, und es hat aktuell nicht gerade den Eindruck, als würde es in den nächsten Jahrzehnten viel besser werden. Prompt drängt sich der Eindruck auf, es könnte dabei auch ein Problem mit den gängigen Wirtschaftsmodellen und -theorien geben, die die meisten dieser Krisen nicht einmal ansatzweise vorhersagen konnten.

In seinem Buch "Die Entstehung des Wohlstands" (frei nach Darwins "Die Entstehung der Arten") trennt sich Eric D. Beinhocker von der klassischen Gleichgewichtsökonomie mit ihren eher deterministischen Ansätzen und den ihnen zugrundeliegenden Vorstellungen vom Homo oeconomicus (verfolgt Eigeninteressen, handelt rational, maximiert den eigenen Nutzen, hat feststehende Präferenzen, verfügt über vollständige Informationen etc.), womit er allerdings keineswegs bestreitet, dass sich Menschen - zumindest statistisch signifikant - nach ökonomischen Gesichtspunkten entscheiden.

Beinhockers neue Paradigmen lauten - dem Zeitgeist entsprechend - Komplexität und Evolution. Unternehmen versteht er beispielsweise als auf Märkten tätige komplexe adaptive Systeme. Wohlstand entsteht gemäß ihm gemäß der einfachen dreistufigen Formel Differenzierung, Selektion und Amplifikation (S. 37).

Ich halte das Buch für ein absolutes Must-Read. Der Teil II über die Komplexitätsökonomik scheint mir sogar ein regelrechter Augenöffner zu sein. Die Darlegungen der Zuckerwelt-Beispiele sind spannend und aufschlussreich zugleich.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT am 10. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich haben wir es schon immer gewusst: Der ebenso schlaue wie selbstsüchtige Homo oeconomicus, der seit Jahrhunderten durch die Wirtschaftstheorien geistert, existiert genauso wenig wie glückliche Kühe oder sichere Renten. Nun wird das endlich des Langen und Breiten bewiesen - und erst noch auf höchst unterhaltsame Art. Das Buch von Eric D. Beinhocker zeigt: Der Homo oeconomicus gehört ins Museum. In der Wirtschaftswelt dominiert nicht Rationalität, sondern eine scheinbar chaotische Komplexität. Es gibt wenige Wirtschaftswälzer dieses Gewichts - im doppelten Wortsinn -, die man bedenkenlos in einen zweiwöchigen Strandurlaub mitnehmen könnte. Selten gelingt einem Autor der Kunstgriff, hochkomplexe, geistreiche Materie so griffig, kurzweilig, ja witzig darzustellen. Trotzdem eine Warnung: Es fordert Zeit und Konzentration, sich durch die fast 500 Seiten zu wühlen. Weil Erkenntnis Spaß macht, bereut man aber keine Minute davon. Das ist vielleicht die größte Überraschung, die dieser Schmöker bietet: Wirtschaftstheorie kann unterhaltsam sein. getAbstract empfiehlt das Buch allen Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik und allen, die sich für wirtschaftliche Zusammenhänge in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft interessieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor versteht es hervorragend die Theoriewelt der VWL und BWL in ihren Grundfesten zu erschüttern. Er plädiert für eine evolutionäre Sichtweise, wobei Evolution korrekt als Algorithmus verstanden wird, nicht als biologischer Prozess. Damit lösen sich dann viele BWL-Theorien und Managementmeinungen in heisse Luft auf. Es bleibt ein realistischer Blick auf das was Management leisten kann..

Lohnt sich für alle, die keine Rezepte sondern Erkenntnis suchen, die wirklich praktisch ist (auch wenn man damit ganz sicher nicht mehr Gehalt bekommt)
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Format: Gebundene Ausgabe
'Wie funktioniert Wirtschaft ?' Das ist die große Frage, der der Autor nachgeht. Sehr überzeugend wird die Rolle der Evolution dargelegt. Modell-basierte Erklärungsversuche mit rational handelnden Akteuren sind für rein normative Erklärungsversuche ausreichend. Die Entwicklung der Wirtschaft und die Entstehung des Wohlstandes, weder rückwirkend noch vorausschauend, können sie nicht erklären.
Eine der Kernaussagen des Buches: "Während die traditionelle Wirtschaftslehre von 'unglaublich intelligenten Menschen in unglaublich einfachen Situationen' handelt, beobachten wir in der Realität'unglaublich einfache Menschen, die unglaublich komplexe Situationen meistern'" (S.79)
Fast beiläufig werden interessante Konzepte zur Erklärung einbezogen (Spieltheorie, Chaostheorie u.w.)
Bewertung: Ein kluges, gut recherchiertes und qualitativ ausgezeichnetes Buch. Es ist gut zu lesen, spannend und unterhaltsam geschrieben, trotz des anspruchsvollen Inhaltes. Ein brillantes Wirtschaftsbuch.
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